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Mi, 21.02.2018 - 14:30 Uhr

Tickt hier noch alles richtig? ...

Do, 22.02.2018 - 19:30 Uhr

Nächstes Treffen für Tagespflegepersonen ...

Fr, 02.03.2018 - 16:00 Uhr

Bilderbuchkino in der Stadtbücherei

Sa, 10.03.2018 - 20:00 Uhr

Bruutstruuß op Dodenschien



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12.02.18 VDK Faßberg-Bergen

Seit dem 1.1.18 gibt es im Sozialverband VDK den neuen Ortsverband Faßberg-Bergen mit rund 150 Mitgliedern. Der VDK ist eine Interessenvertretung der Sozialversicherten, behinderten Menschen und Rentner. Er bietet Rat – Hilfe – Rechtsschutz für seine Mitglieder in den Bereichen Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Unfallversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Behindertenrecht und Sozialhilferecht sowie im Sozialversicherungsrecht an. Also Beratung für so alles, was im Sozialbereich wichtig aber auch sehr kompliziert ist. Am Wochenende fand nun die erste Jahreshauptversammlung des neuen Ortsverbandes in Bergen statt. Ich habe gern die Grüße und alle guten Wünsche der Stadt Bergen für ein erfolgreiches Wirken überbracht. Das nachstehende Foto zeigt die Verantwortlichen für das Gelingen: Kreisvorsitzender Harry Opel, Ortsverbandsvorsitzender Joachim Harms und stv. Kreisvorsitzender Heinrich Nahrjes.

20180210 VDK

Herzlichen Glückwunsch für den neuen Ortsverband und gutes Gelingen!
Ihr Rainer Prokop

04.02.18 Oberschule Bergen

Träger und damit verantwortlich für den gesamten Betrieb „unserer“ Anne-Frank-Oberschule in Bergen ist der Landkreis Celle. Im Dezember '17 hat der Landkreis über die Einrichtung von Schulbezirken für alle Oberschulen hier im Kreis beraten und beschlossen. Im Vorfeld hatte die Stadt Bergen in einer Stellungnahme gefordert, von der zunächst beabsichtigten Teilung des Schulbezirks Bergen in Hermannsburg und Bergen abzusehen. Eine Gemeinde, ein Oberschulbezirk, so unsere Botschaft. Wie Interessierte sicher aus den Medien wissen, hat der LK dann auch auf diese Teilung Bergens verzichtet und für Hermannsburg und Bergen ganz auf getrennte Schulbezirke verzichtet. Nun hat uns der Landkreis die Entscheidung auch schriftlich mitgeteilt und begründet. In dem Schreiben an die Stadt ist dazu ausgeführt:

…..Bis ausreichender Schulraum an der Oberschule in Bergen zur Verfügung steht, bleiben die vorhandenen Strukturen bestehen. Die aktuellen Schülerentwicklungen der Stadt Bergen ermöglichen es kurzfristig nicht, alle Schülerinnen und Schüler aus der Stadt Bergen auch an der Oberschule Bergen zu beschulen…… Die Entwicklungen der Schülerzahlen der Oberschule Bergen in den einzelnen Jahrgängen (von Klasse 5 auf 6 usw.) liegen in diesem Schuljahr 2017/18 bei einer Steigerung um bis zu 40 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Solch starke Zugänge wurden an keiner anderen Oberschule im Landkreis Celle wahrgenommen…..
….Aktuell werden 92 Schülerinnen und Schüler aus dem Bereich Eversen und Sülze an der Oberschule Hermannsburg beschult. Im Hinblick auf die Kapazitätsgrenze findet dort bereits seit Jahren ein Losverfahren Anwendung. Eine gemeinsame Beschulung aller Schülerinnen und Schüler aus dem Bereich der Stadt Bergen wird erst nach dem Abschluss der Baumaßnahmen und dann aufbauend ab dem fünften Jahrgang erfolgen können. ….

An der Oberschule in Bergen werden in diesem Schuljahr 17 Schülerinnen und Schüler mit einem sonderpädagogischen Förderbedarf unterrichtet, an der Oberschule in Hermannsburg dagegen 40. Dazu der Landkreis:

Hieran ist erkennbar, dass die Oberschule in Hermannsburg einen deutlich höheren Anteil an Kindern mit speziellem Förderbedarf hat, der sich mit den pädagogischen Anforderungen für Sprachfördermaßnahmen an der Oberschule Bergen messen lässt. Beide Oberschulen stehen somit vor großen Herausforderungen.


Was sagt uns das nun alles? Der Landkreis Celle muss und wird nun konsequenterweise den Schulraum in Bergen erweitern und der aktuellen Entwicklung anpassen. Und wir werden weiter darauf drängen, dass Bergen zu gegebener Zeit ein eigenständiger Schulbezirk wird. Die jetzige Lösung ist als Zwischenstand hinzunehmen.

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Ihr Rainer Prokop

01.02.18 Bücherei, Stellen

Die Bibliotheksgesellschaft Celle hat unserer Stadtbücherei eine Spende in Höhe von 300 Euro gegeben. Herzlichen Dank dafür. Bei der symbolischen Scheckübergabe in der Bücherei ist mir wieder einmal vor Augen geführt worden, was für eine wunderbare Bücherei wir haben und was unser Team unter Leitung von Antje Krüger dort alles kostenlos oder für Erwachsene gegen eine sehr geringe Jahresgebühr anbietet. Ein Besuch, eine Nutzung ist wirklich immer lohnend. Schauen Sie mal vorbei, lesen ist immer noch in. Hier der Link zu den Einzelheiten: Stadtbücherei Bergen

Eine weitere lohnende Seite ist immer wieder die Seite der Stellenangebote. Zurzeit suchen wir Freiwillige im Bundesfreiwilligendienst und einen Beschäftigte/n für Ortsarbeiten in den Ortschaften, Becklingen, Bleckmar und Nindorf. Sind Sie interessiert oder kennen Sie jemanden, der infrage kommt? Bitte melden oder weitergeben!

Ihr Rainer Prokop

28.01.18 Holocaust

Gestern war der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust. Heute fand dazu eine Gedenkstunde der Jüdischen Gemeinde von Niedersachsen und der Jüdischen Gemeinde Hannover in der dortigen Synagoge statt. Daran habe auch ich als Mitglied des Stiftungsbeirates Nds. Gedenkstätten und Bürgermeister von Bergen mit meiner Frau teilgenommen. Die Wortbeiträge der hochrangigen Vertreter aus Religion und des Landes Niedersachsen, aber insbesondere auch die Musik von Chor und Orchester der Jüdischen Gemeinde haben uns tief beeindruckt und sehr berührt. Erinnern, um Gegenwart und Zukunft gestalten zu können. Gegenseitigen Respekt und Anerkennung der unterschiedlichen Lebensentwürfe aufbringen ist das Fundament friedlichen Zusammenlebens. Aber auch wehrhaft sein gegen aufkommenden Rassismus und Antisemitismus ist das Gebot der Stunde.

Das nachstehende Foto ist ein kleiner Eindruck von der Veranstaltung in Hannover.

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Ihr Rainer Prokop

25.01.18 Baugebiet Belsener Straße

Die Arbeiten zur Erschließung des Baugebietes an der Belsener Straße Ortsausgang Bergen sind ja bereits losgegangen, wie dort deutlich zu sehen ist.
Im nächsten Schritt werden die eigentlichen Straßenbauarbeiten ausgeschrieben und dann geht es im Frühjahr richtig los mit dem Ausbau. Verkauft ist zum jetzigen Zeitpunkt natürlich noch kein Grundstück, aber die ersten Interessenten haben sich schon gemeldet. Ein erster Übersichtsplan ist nachstehend abgedruckt. Ein Flyer für die Vermarktung ist in Vorbereitung.

20180125 Belsener Straße2

Ihr Rainer Prokop


22.01.18 Paul-Klee-Schule in Bergen

Eine Außenstelle der Paul-Klee-Schule Celle, eine sonderpädagogische Förderschule mit dem Schwerpunkt "Geistige Entwicklung" hat zum 1.8.2017 in Bergen eröffnet. Untergebracht ist sie in der Schule im Amtland, in der auch neuerdings die Schüler der Käthe-Kollwitz-Schule unterrichtet werden. Bisher sind dort die Klassen 1-4 vorhanden, eine Erweiterung um weitere Klassen ist angestrebt.

Dieses Angebot ist eine sinnvolle Ergänzung unserer Schullandschaft in Bergen. Der Schulweg für die Kinder aus der gesamten nördlichen Region von Celle ist nun wesentlich kürzer. Am heutigen "Tag der offenen Tür" habe ich ein sehr engagiertes Pädagogen-Team unter der Führung von Schulleiter Uwe Kirchner kennengelernt. Viel Erfolg in Bergen!

Das nachstehende Foto zeigt uns mit Schülern der 4. Klasse.

20180122 Paul-Klee2
20180122 Paul-Klee

Ihr Rainer Prokop

20.01.18 Schnelles Internet

Auch wenn die Telekom in einigen Stadtteilen nachgebessert hat, lässt in vielen Bereichen des Stadtgebietes Bergen die Versorgung mit einem schnellen Internet noch immer zu wünschen übrig. Der Landkreis Celle hat sich auf die Fahnen geschrieben, in den nächsten Jahren diese Situation zu verbessern. Pächter des Glasfasernetzes, das der LK verlegen lassen wird, ist Vodafon geworden. Vodafon wird in den nächsten Monaten nun auf Werbetour gehen und Verträge anbieten. Angesprochen sind die betroffenen Privathaushalte, aber auch die Wirtschaftsbetriebe. Allen Angesprochenen kann ich nur raten, sich für einen Anschluss zu entscheiden. Ohne Internet läuft in Zukunft fast gar nichts mehr und der Ausbau durch den LK Celle findet nur statt, wenn sich mindestens 40% der möglichen Anschlussnehmer verbindlich dafür entscheiden. Ab Februar können Sie sich registrieren lassen. Sind es am Ende der Kampagne weniger, gibt es kein besseres Internet.

Hier geht es zu den Informationen des Landkreises: Breitbandausbau, Betroffene Straßenzüge im Stadtgebiet mit Suchfunktion. In der nachstehenden Grafik sind die fraglichen Gebiete Bergens blau dargestellt.

 

20180120 Internet

Ihr Rainer Prokop

17.01.18 Baugebiet Belsener Straße

Es geht voran. In diesem Jahr wird in Bergen ein neues Baugebiet erschlossen. Am Ortsausgang in Richtung Belsen wird es auf der rechten Seite entstehen. Die Erschließung ist vom Kreisel aus vorgesehen. Zur Zeit wird das "Baufeld freigemacht", wie auf dem nachstehenden Foto zu sehen ist. Es entstehen Grundstücke in verschiedenen Größen. Bei Interesse an einem Grundstück bitte einfach bei mir melden.

20180117Baugebiet Belsener Straße

Herzlichst
Ihr Rainer Prokop

12.01.18 Botschaften

Ihnen allen, die Sie sich um die Stadt Bergen bemühen und/oder an ihrem Wohlergehen interessiert sind, wünsche ich für das neue Jahr 2018 viel Gesundheit und Zufriedenheit.
Zudem möchte ich allen ehrenamtlich und auch hauptamtlich Engagierten meinen Dank und großen Respekt aussprechen. In unserem doch recht stressigen Alltag ist es nicht selbstverständlich, sich für das Miteinander in einer Gemeinschaft einzusetzen. Doch dieser Einsatz wird immer wichtiger und ist essentiell für eine funktionierende Gemeinschaft – egal, in welchen Bereichen man tätig ist.

Die frohen Botschaften für Bergen haben ihren Ursprung bereits im vorigen Jahr:
1.         Der Haushalt 2018 steht.
2.         Die Stadtentwicklung geht voran.
3.         Neubürger ziehen nach Bergen.

Über die erste Botschaft freue ich mich sehr, allerdings handelt es sich um keinen ausgeglichenen Haushalt. Das liegt zum einen an geringeren Landeszuweisungen, zum anderen an höheren Abgaben an den Landkreis Celle. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass das Ergebnis am Ende des Jahres durch einen besonders sparsamen Umgang wesentlich besser aussehen wird.

Die zweite Botschaft spiegelt auch die intensive Beschäftigung innerhalb der Verwaltung und des Rates mit der Stadtentwicklung Bergens wider. Hier sei als Beispiel die Danziger Straße genannt. Bereits im Dezember haben die so genannten Hartabbrucharbeiten begonnen. Im Frühjahr werden beide mehrgeschossigen Gebäude abgerissen sein und es wird Platz geschaffen für Neues. Für neue Wohnviertel, offiziell genannt „Sanierungsgebiet Bergen – Danziger Straße / Musikerviertel“. Die Planungen für die neue Quartiersmitte, die nach dem Rückbau entstehen wird, sind schon in vollem Gange. Mehr Informationen über die aktuellen Sanierungsgebiete fi nden Sie auch auf unserer Homepage www.bergen-online.de unter der Rubrik Wirtschaft & Stadtplanung.
Die dritte Botschaft ist für mich besonders schön, weil sie direkt mit Menschen zu tun hat. Allein voriges Jahr hatten wir einen enormen Zuzug von (auch vielen jungen) Neubürgern: Ende 2015 hatte das Stadt-gebiet Bergen 13.027, Ende 2017 (19.12.2017) bereits 14.049 Einwohner. Erstaunlich, angesichts der gängigen Landflucht- und Überalterungsprognosen für ländliche Gebiete.
Durch diesen Zuzug müssen erfreulicherweise nun nicht mehr alle Wohnungen aus den ehemaligen britischen Vierteln beseitigt werden. Diese Tatsache bringt unter anderem allerdings auch mit sich, dass eine neue Kindertagesstätte gebaut werden muss, da anderenfalls der Bedarf an Kinderbetreuungsplätzen nicht mehr gedeckt werden kann.
Persönlich wünsche ich mir für das kommende Jahr auch insgesamt mehr Gelassenheit und Freundlichkeit unter den Menschen. Ich habe derzeit das Gefühl, dass viele sich schnell über alles Mögliche empören. Dabei verblassen die Gründe für die Aufregung , wenn man mal etwas darüber nachdenkt und ein wenig Zeit verstreichen lässt oder auch etwas nachfragt oder nachprüft – und das auf eine freundliche Art.
Mehr Gelassenheit und Freundlichkeit ist auf gar keinen Fall zu verwechseln mit Gleichgültigkeit oder Ignoranz, sondern heißt, dass man mit Toleranz, Respekt und Anstand den Mitmenschen begegnet.
Das wünsche ich uns allen.

Herzlichst
Ihr Rainer Prokop


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