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Do, 27.09.2018 - 14:00 Uhr

Geführte Pilzwanderung

Fr, 28.09.2018 - 20:00 Uhr

10. Blues & Boogie Night Bergen

Sa, 29.09.2018 - 10:00 Uhr

Ausgerechnet Sülze - Eine Saline auf ...

So, 30.09.2018 - 11:00 Uhr

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Pressemitteilungen Juni 2018

Pressemitteilung Stadt Bergen 04.07.2018

„Bunter Schöpfungstag“ in Bergen

Ein „Bunter Schöpfungstag“ in Bergen als Fest für alle Bürger und Bürgerinnen der Stadt und ihrer Umgebung findet am Samstag, den 1. September von 14 bis 18 Uhr rund um das Gemeindehaus der statt.

 

Bei Spiel und Spaß, Waffeln, alkoholfreien Cocktails, Getränken sowie dem persönlichem Austausch können sich an diesem Nachmittag viele Menschen aus dem Raum Bergen in lockerer Atmosphäre kennen lernen und begegnen. 

 

Jugend stärken im Quartier
Jugend stärken im Quartier

Zur Kinderanimation gibt es eine Hüpfburg, ein Kinderschminken sowie verschiedene Spiel- und Bastelangebote.

Zum Thema des Tages „Mein Lieblingsbaum“ darf jeder gerne im Vorfeld vier bis fünf Sätze über seine Geschichte mit dem Lieblingsbaum schreiben, was mit ihm vielleicht im Besonderen in Verbindung gebracht wird und wie es dazu kam, dass der eine Baum zum Lieblingsbaum wurde. Dazu  kann gerne auch noch ein Bild von dem Baum selbst - wer mag auch von sich selbst mit dem Baum fotografiert oder gemalt werden.

Für eine kleine Ausstellung beim Festtag können die so entstandenen Kunstwerke ab dem 1. August direkt bei Pastor Winkelmann im Pfarrhaus in Bergen, Celler Str. 2a oder im Rathaus der Stadt Bergen bei Herrn Legrand oder Frau Ohlhoff eingereicht werden. Insgesamt sollten die Bilder die Größe DIN A4 nicht überschreiten.

Das Fest wird mithilfe des Programms JUGEND STÄRKEN im Quartier im Projekt „Zusammen aktiv in Bergen“ für alle Berger Bürgerinnen und Bürger veranstaltet. Gestaltet wird dieser Nachmittag in Kooperation mit der St. Lamberti Gemeinde, der Oberschule Bergen, der örtlichen Jugendfreizeitstätte Bergwerk, dem Familien- und Seniorenservicebüro, dem Integrationsbüro und mit Unterstützung von vielen Ehrenamtlichen.

Das Veranstalter-Team freut sich schon jetzt auf viele interessierte Besucher. Die Teilnahme ist für alle kostenfrei.

Pressemitteilung Stadt Bergen 03.07.2018

JUGEND STÄRKEN im Quartier mit neuen Kräften

Seit Kurzem sind zwei neue sozialpädagogische Fachkräfte von der Pestalozzi-Stiftung im Programm „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ aktiv: Anne Kube, eine ehemalige Lehrerin und Sozialpädagogin und Christian Brand, ein gelernter Sozialpädagoge. „Wir freuen uns auf die neuen Aufgaben und die vielen interessanten und gewinnbringenden Kontakte“, so Anne Kube.

Neue Kräfte bei JUGEND STÄRKEN im Quartier
Neue Kräfte bei JUGEND STÄRKEN im Quartier

Seit 2015 läuft in Bergen das mit knapp 400.000 Euro geförderte ESF-Modellprogramm „JUGEND STÄRKEN im Quartier“. Mehr als 150 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 26 Jahren konnten mittlerweile mithilfe der Aktivitäten erreicht und unterstützt werden. Angeboten werden vor Ort in Bergen von der Pestalozzi-Stiftung, die das Programm gemeinsam mit Nadja Ohlhoff und Philipp Legrand von der Stadt Bergen umsetzt, eine aufsuchende Jugendsozialarbeit, eine niederschwellige Beratung, ein Case Management und verschiedene Gruppenangebote, sogenannte Mikroprojekte.

Als großes Gruppenevent planen die beiden derzeit, zusammen mit Akteuren aus dem Gremium „Zukunftskonferenz Integration“, ein gemeinsames buntes Fest am 1. September 2018.  „Ich hoffe, dass wir mit unseren Erfahrungen und unserem Einsatz vielen Menschen hier vor Ort helfen können“,  sagt Christian Brand. 

 

Offene Sprechzeiten finden jeweils dienstags und donnerstags zwischen 10 Uhr und 12 Uhr in den Räumlichkeiten der Pestalozzi-Stiftung, Deichend 9, montags zwischen 09 Uhr und 10 Uhr 30 für Schülerinnen und Schüler in der Außenstelle der Anne Frank Oberschule, Lange Straße 11, statt. Darüber hinaus können auch persönliche Termine vereinbart werden. Erreichbar sind Anne Kube und Christian Brand über ihre Telefonnummern: 0151 58 26 20 63 (Anne Kube) und 0151 58 26 20 49 (Christian Brand), sowie 05051 9 15 89 33 (Büro/Anrufbeantworter). Ein interkultureller Treff wird mittwochs zwischen 16 Uhr und 18 Uhr angeboten.

 

Das Programm „JUGEND STÄRKEN im Quartier“ wird durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) und den Europäischen Sozialfonds, sowie den Landkreis Celle und die Stadt Bergen gefördert.

 

 

Bildunterschrift: Anne Kube, Christian Brand, Nadja Ohlhoff und Philipp Legrand

Anette Timme-Esser hat das Bild gemacht.

Pressemitteilung Stadt Bergen 02.07.2018

Projekttag an der Anne-Frank-Oberschule in Bergen

Am 25. Juni 2018 fand an der Anne-Frank-Oberschule in Bergen ein Workshop-Tag statt, an dem alle Schülerinnen und Schüler der achten Klassen teilnahmen. Die Idee zu diesem Projekt wurde von den Mitgliedern des Jugendforums Bergen entwickelt.

Workshoptag an der Anne-Frank-Oberschule
Workshoptag an der Anne-Frank-Oberschule

Vier Workshops zu den Themen „Rechtsextremismus in der Region – was tun?“, „Cyber-Mobbing: Medienkompetenz trifft Gewaltprävention“, „Was sind die Unterschiede zwischen Islam, Islamfeindlichkeit und Islamismus?“ und „Wir sind verschieden – na und?!“ standen zur Auswahl. Diese Themen wurden ganz praktisch und lebendig aufgegriffen, so dass alle mitmachen konnten. Insgesamt nahmen gut 70 Schülerinnen und Schüler, die sich jeweils für ein Thema entschieden teil. Ziel des Projekttages war es, sich mit den Themen Rechtsextremismus, Islamismus, Vorurteile, Mobbing und Zusammenleben auseinanderzusetzen. „Insgesamt war es ein ereignisreicher Tag, der für viele Schülerinnen und Schüler interessant war“ so das Resümee von Butul Mahmood, Lehrerin an der Anne-Frank-Oberschule.

Der Workshop-Tag wurde in enger Kooperation von der Anne-Frank-Oberschule und der Stadt Bergen unterstützt und vom Landespräventionsrat, der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus für Demokratie Niedersachsen, der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen und der Gedenkstätte Bergen-Belsen umgesetzt. „Ich bedanke mich bei allen Referentinnen und Referenten, die zu uns nach Bergen gekommen sind, allen Schülerinnen und Schülern, die sich eingebracht haben und den Jugendlichen aus dem Jugendforum, für die Unterstützung zur Realisierung dieses gemeinsamen Projekts“ so Philipp Legrand, federführendes Amt der Partnerschaft für Demokratie Bergen.

Das Projekt wurde im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie, die die Gedenkstätte Bergen-Belsen und die Stadt Bergen miteinander eingegangen sind, vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert.

Pressemitteilung Stadt Bergen 02.07.2018

Fortbildung zu Demokratiekoordinatorinnen und -koordinatoren

In Kooperation mit dem Institut für Didaktik der Demokratie von der Leibniz Universität Hannover, der Gedenkstätte Bergen-Belsen und der Stadt Bergen wird vom 24. Oktober bis 26. Oktober 2018 eine Fortbildungsveranstaltung zum Konzept der Demokratiekoordinatorinnen und -koordinatoren angeboten. Ziel ist es, in Bergen und im Landkreis Celle Koordinierungsstellen zur Demokratiebildung zu gründen.

Demokratie leben! in Bergen
Demokratie leben! in Bergen

Die Fortbildung unterteilt sich in drei Module. Im ersten Modul werden Theorie und Praxis in den Bereichen soziales Engagement, politische Beteiligung und Bürgerschaftsbildung thematisiert. Im zweiten Modul soll Demokratie und Politik erfahrbar gemacht werden. Hier werden Themen wie Kinderrechte, Demokratie in meinem Lebensumfeld wie zum Beispiel im Verein, in der Schule oder in der Familie diskutiert. Im dritten Modul soll eine Handlungsstrategie für die Bildung eines Netzwerks und den Einsatz und von Demokratiekoordinatorinnen und -koordinatoren erarbeitet werden.

Das Netzwerk von Koordinatorinnen und Koordinatoren soll demokratische Strukturen und demokratisches Zusammenleben in verschiedenen Lebensfeldern, wie zum Beispiel  im Verein, am Arbeitsplatz, in der Schule und im Freundeskreis fördern. Es wird dabei unterstützt und begleitet vom Institut für Didaktik der Demokratie von der Leibniz Universität Hannover in enger Zusammenarbeit mit Philipp Legrand, dem Integrationsbeauftragten der Stadt Bergen und Dr. Leyla Ferman, der Koordinierungs- und Fachstelle der Partnerschaft für Demokratie in Bergen.

Für die Fortbildung können Sie sich bei Philipp Legrand unter der Telefonnummer 05051/479-17 oder über E-Mail philipp.legrand@bergen-online.de anmelden.

Das Projekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ gefördert.

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Pressemitteilung Stadt Bergen 28.06.2018

Eine Welt der Vielfalt

Die Kinder stehen gespannt auf ihren Blättern. Dann erhalten sie die Aufgabe, ein Ziel am anderen Ende des Raumes zu erreichen. Den Boden sollen sie dabei nicht direkt berühren. Gemeinsam überlegen sie, wie sie mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln das Ziel erreichen. Mit ganzem Einsatz schaffen sie es schließlich und freuen sich miteinander. 

Welt der Vielfalt
Welt der Vielfalt

Diese Aufgabe haben Schülerinnen und Schülern der Hinrich-Wolff-Schule im Rahmen des Projekts „Eine Welt der Vielfalt“ erhalten. Das Projekt wurde von den Schulleiterinnen der Bergener Grundschulen Katja Tank und Ute Tolk sowie dem Caritasverbands Celle Stadt und Land erarbeitet. Die finanziellen Mittel hierfür wurden vom Begleitausschuss im Rahmen vom Bundesprogramm „Demokratie leben!“ bereitgestellt.

Die Sozialpädagogin Lea Wolf betreut seit März dieses Jahres das Projekt, bei dem die Kinder lernen sollen, aufeinander einzugehen, Rücksicht zu nehmen und Problemlösungsstrategien zu erarbeiten. „Es geht darum, dass Kinder in einer heterogenen Gruppe zusammenarbeiten, sich einbringen, Vorurteile untereinander abbauen und schließlich besser miteinander klar kommen“ so Wolf, Sozialpädagogin der Caritas. Bis Ende 2018 wird sie das Projekt leiten.

Im Rahmen von didaktisch und methodisch vielfältig gestalteten Gesprächskreisen und Gruppenangeboten sollen  Grundschulkinder zum Teil auch unter Einbezug der Eltern bei diesem Projekt Problemlösungsstrategien erarbeiten und Möglichkeiten finden, damit sie sich besser in die Gemeinschaft einbringen können.

Das Projekt richtet sich auch an Kinder, die noch besser teilhaben können –  wie zum Beispiel manche Menschen mit Fluchterfahrung, Kinder, die die Sprache noch nicht so gut sprechen oder Kinder, die sich ausgegrenzt fühlen. Mithilfe der Gruppenaktivitäten soll einer Ausgrenzung gezielt entgegengewirkt, das Klima untereinander verbessert und das Demokratiebewusstsein gefördert werden.

„Ich bin froh, dass sich Lea Wolf und die Caritas bei uns in Bergen für die Kinder engagieren. Der Bedarf an Hilfe, Begleitung und Unterstützung von vielen Kindern ist immens“ so Katja Tank, Schulleiterin von der Hinrich-Wolff-Schule.

Das Gruppenangebot wird im außerschulischen Rahmen an der Hinrich-Wolff-Schule und Eugen-Naumann-Schule in enger Zusammenarbeit mit den Lehrerinnen und Lehrern durchgeführt.

„Ich bedanke mich bei allen Beteiligten, die sich für das gewinnbringende und fruchtbare Projekt sowie dessen Umsetzung einsetzen. Gewinnbringend wäre aus meiner Sicht eine Fortsetzung der Aktivitäten über den 31.12.2018 hinaus“, so der Integrationsbeauftragte der Stadt Bergen Philipp Legrand.

Gefördert wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms "Demokratie leben!".

BMFSFJ DL mit Förderzusatz Logo

Pressemitteilung Stadt Bergen 28.06.2018

Sommerpause im Familienbüro

Während der Sommerferien werden im Familien- und Seniorenservicebüro der Stadt Bergen vom 05. bis einschließlich 27. Juli 2018 keine Sprechzeiten angeboten.

Ab dem 30. Juli werden die Sprechzeiten wieder zu den gewohnten Zeiten angeboten (Mo. und Mi. 9.30 -12.00h / Di. und Do. 14.30 -17.00h).

Logo Familien- und Seniorenservicebüro der Stadt Bergen
Logo Familien- und Seniorenservicebüro der Stadt Bergen

Weitere Informationen zu allen Angeboten aus dem Familien-und Seniorenservicebüro finden Sie auch hier auf der Homepage.

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung Stadt Bergen 28.06.2018

Multimedialer geht es nicht - Anne Frank Friedenstage 2018

Tagebuch, Fotoausstellung, ein Magazin im Web-Blog,  instagram und facebook und ein Video: Im Juni haben sich über dreißig Jugendliche aus Polen, aus der Tschechischen Republik, aus den Niederlanden sowie aus Hermannsburg und Bergen in Bergen mit Medien unterschiedlichster Couleur beschäftigt. Anlass für die internationale Jugendbegegnung waren die Anne-Frank-Friedenstage, die mittlerweile zum 16. Mal stattfanden. Am Freitag, den 15. Juni 2018 haben die Jugendlichen ihre Ergebnisse im Ratssaal im Stadthaus Bergen in multimedialen Darbietungsformen präsentiert.

Insgesamt gab es fünf internationale Workshop-Gruppen.

Mauerrest in Berlin
Mauerrest in Berlin

Die Fotogruppe unter der Leitung von Kerstin Strack, der auch die pädagogische Gesamtleitung des Projekts oblag, zeigte ihre Ausstellung „Perspektiven“. Dabei machte Strack deutlich, dass Anne Frank aufgrund ihrer Isolation im Versteck nur eine eingeschränkte Sichtweise auf die Dinge, die um sie herum passierten, hatte. Neben den großen Fotomotiven, die in großen Rahmen zu bestaunen waren, hingen daher auch kleine Bilderrahmen an transparenten Nylonfäden, die auf der einen Seite ein Bild mit einem Detail zeigte und auf der anderen Seite das Gesamtbild. Die Fotoausstellung soll aus Wanderausstellung auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden und auch in den beteiligten Städten im Ausland gezeigt werden.

 

Die Magazin-Gruppe unter Leitung der Journalistin Esther Gardei verblüffte das Publikum. Sie hatte einen professionellen Webblog mit eigener Internetseite und der dazugehörigen graphischen Bearbeitung erstellt, in dem Reportagen, Videos, Fotos und Poetry-Slam-Texte zu finden sind. Die Tagebuch-Gruppe unter Leitung von Michael Krebs befasste sich mit dem analogen Schreiben. Die Jugendlichen reflektierten ihre Erlebnisse und Emotionen während der Woche in schriftlicher Form und trugen einen kleinen Auszug ihrer Texte vor. Katharina Hoopmann, bei der Stadt Bergen unter anderem auch für soziale Medien zuständig, betreute die Social Media-Gruppe. Eigene Seiten für die Anne-Frank-Friedenstage auf facebook und auf instagram wurden erstellt. So wurden Online-Fotoalben gebastelt und kleine Videos mit dem Werkzeug „Boomerang“ erstellt. Dabei antworten verschiedene Teilnehmer der Anne-Frank-Friedenstage nur mit ihrer Körpersprache beispielsweise auf die Frage, was ihnen an der Woche am besten gefallen habe oder wie sie die internationale Begegnung generell fanden.

Zuletzt präsentierte die Videogruppe unter der professionellen Anleitung von Videoprofi Rainer Milzkott von der Agentur urbanpr aus Berlin ihren Videofilm – zusammengestellt und geschnitten aus über 300 kleinen Handyfilmchen und –videos. Der Film ist jetzt auch im Internet, etwa bei YouTube unter dem Titel „Anne Frank Friedenstage 2018“ zu finden.

Während der Woche besuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gedenkstätte Bergen-Belsen, das Museum für Kommunikation, die Topographie des Terrors und das Holocaust-Mahnmal in Berlin. Ihre Erlebnisse auch der Bildungsreisen haben sie in ihren jeweiligen Medien-Workshops eingearbeitet.

Die Stadt Bergen veranstaltet die Anne-Frank-Friedenstage alle zwei Jahre. Das diesjährige Projekt wird unterstützt von der Konrad-Adenauer Stiftung. Die Anne Frank Friedenstage fanden das erste Mal 1999 statt, im Jahr von Annes 70. Geburtstag. Die Initiative dafür ergriff damals der Anne-Frank-Fonds in Basel. Gegründet wurde dieser Fonds von Otto Heinrich Frank, welcher sich das Ziel gesetzt hatte, die Botschaft seiner Tochter zu verbreiten. Anne Frank schrieb das Tagebuch, dessen Inhalt heute repräsentativ für „alle Opfer des Rassismus, Antisemitismus und Faschismus“ (Anne-Frank-Fonds) steht und sich auf dritter Stelle der meist gelesenen Bücher der Welt befindet. Zu den Anne Frank Friedenstagen treffen sich Jugendliche aus ganz Europa in Bergen und thematisieren in Arbeitsgruppen die Schülerinnen und Schüler unter anderem die Bedeutung der friedlichen Entwicklung in Europa seit dem Zweiten Weltkrieg  und versuchsen so, ein Bewusstsein für die herrschende Freiheit und den Wohlstand zu schaffen. Außerdem ist es auch das Anliegen der Workshop-Arbeit, dass Anne Frank aktuell bleibt und nicht zu einem Mythos wird, sondern als Vorbild der heutigen Zeit fortbesteht. Den Teilnehmern soll auch deutlich werden, dass sie die Generation sind, die das 21. Jahrhundert prägen wird.

 

instagram: anne_frank2018

facebook: Bergen Projekt

Die Gruppe in Bergen-Belsen
Die Gruppe in Bergen-Belsen
Workshop Magazin
Workshop Magazin

Pressemitteilung Stadt Bergen 07.06.2018

Privates Feuerwerk in Bleckmar

Die Stadt Bergen weist darauf hin, dass am Sonnabend, den 9. Juni 2018 zwischen 22:45 und 23:15 im Rahmen einer privaten Feier ein genehmigtes Feuerwerk im Bereich Bleckmar stattfindet. Die Ortsfeuerwehr Bleckmar ist informiert.

Feuerwerk
Feuerwerk

 

 

 

 

 

 

 

 


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