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Ausgerechnet Sülze - Eine Saline auf ...

Sa, 16.06.2018 - 10:45 Uhr

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Pressemitteilungen Mai 2018

Pressemitteilung Stadt Bergen 16.05.2018

Keine Sprechzeiten nach Pfingsten

Nach Pfingsten bietet das Familien-und Seniorenservicebüro der Stadt Bergen (FSSB) von Dienstag bis Donnerstag – vom 22. bis 24. Mai 2018 – keine Sprechzeiten an.

Familienbüro Bergen
Familienbüro Bergen

Ab Montag, dem 28. Mai werden die Sprechzeiten dann wieder wie gewohnt stattfinden:  Mo und Mi von 9:30 Uhr bis 12:00 Uhr sowie Di und Do von 14:30 Uhr bis 17.00 Uhr. Die Stadt Bergen bittet um Verständnis.

 

 

 

Pressemitteilung Stadt Bergen 09.05.2018

Gesund und fit für Ü50 – Seniorenbegleiter informieren sich

Bewegung und die richtige Ernährung sind wichtig die Gesundheit – nützliche Tipps , besonders für Menschen über 50 Jahre, haben die in Bergen ehrenamtlich tätigen Seniorenbegleiterinnen und –begleiter von Heike Behrje-Wolff erhalten. Im Rahmen ihrer Tätigkeit als ehrenamtliche Wohnberaterin informierte hier Behrje-Wolff  über hilfreiche Angebote zum Thema ~Lebensmittelempfehlungen für Menschen Ü50~ und stellte dafür sehr anschaulich die sog.  „Ernährungspyramide“ vor.

Seniorenbegleiter informieren sich über Ernährung und Bewegung
Seniorenbegleiter informieren sich über Ernährung und Bewegung

Alle Teilnehmenden erhielten unter anderem Anregungen zu Bewegungsübungen mit älteren Menschen in Kartenform. Diese sind bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung beziehbar (BzgA) und ab sofort auch im FSSB im Rathaus, Zimmer 5, kostenfrei auf Nachfrage erhältlich.

 

Die Gastrede fand im Zuge des kürzlichen Treffens der Seniorenbegleiter mit Nadja Ohlhoff, der Koordinatorin vom Familien-und Seniorenservicebüro der Stadt Bergen (FSSB), statt. Zweimal im Jahr treffen sich die Begleiter und Ohlhoff zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch. 

 

Wer sich für eine Mitarbeit im Bereich der Seniorenbegleitung oder in der Seniorenberatung für Berger Bürgerinnen und Bürger interessiert,  kann sich im Familien-und Seniorenservicebüro der Stadt über entsprechende Fortbildungsangebote und die zuständigen Kontaktpartner informieren. Sprechzeiten im Seniorenservicebüro der Stadt Bergen sind: Mo und Mi von 9:30 bis 12 Uhr sowie Di und Do von 14:30 bis 17 Uhr. Für einen persönlichen Besuch finden Sie im Rathaus der Stadt Bergen, Erdgeschoss, Zimmer 5.

Pressemitteilung Stadt Bergen 08.05.2018

Bergen-Treffen 2019 in der Lausitz

Alle zwei Jahre im Wechsel veranstalten acht Orte aus Deutschland, die alle Bergen heißen, das beliebte Bergen-Treffen. Im nächsten Jahr findet die mehrtägige Veranstaltung in Bergen (Elsterheide) statt

Spreewald
Spreewald

Das Bergen-Treffen findet nächstes Jahr am verlängerten Himmelfahrtswochenende vom 30. Mai bis zum 2. Juni 2019 in Bergen/Elsterheide statt. Reisegruppen und interessierte Reiseteilnehmer/innen melden sich bitte ab 14. Mai 2018  bei Katharina Hoopmann (Zimmer 11, Rathaus) für die Fahrt in das befreundete Bergen an. Bergen/Elsterheide liegt im Lausitzer Seenland – eine junge Urlaubsregion, in der die einst stillgelegten Gruben aus dem Braunkohletagebau geflutet werden. So entsteht die größte künstliche Wasserlandschaft Europas. Zudem liegt Bergen/Elsterheide nicht weit entfernt vom Spreewald.

Die Hin- und Rückfahrt erfolgt in Bussen. Die genauen Kosten für die Busfahrt und die Übernachtungen sowie das Programm werden bekanntgegeben, nachdem das Organisationstreffen stattgefunden hat und feststeht, welche Hotels und Pensionen für die Gäste aus Bergen (Celle) in Frage kommen.

Vor dem 14. Mai 2018 können aus organisatorischen Gründen keine Anmeldungen entgegengenommen werden. Liegen bei Mitreisenden gesundheitliche Einschränkungen oder Besonderheiten vor, müssen diese Frau Hoopmann unbedingt mitgeteilt werden. Tel. 0 50 51 479 16 oder per Email katharina.hoopmann@bergen-online.de.

Pressemitteilung Stadt Bergen 08.05.2018

Sommerferienbetreuung in Bergen

Die Stadt Bergen bietet in den Sommerferien in den Zeiträumen 02.07. bis 06.07., 09.07. bis 13.07. und 06.08. bis 08.08.2018 eine Ferienbetreuung für Grundschulkinder in der Eugen-Naumann-Schule Bergen an. Die Kosten betragen für die angebotenen vollen Wochen 55 Euro, für den letzten Betreuungszeitraum 33 Euro, in den Kosten enthalten ist ein tägliches Mittagessen. Die Betreuung der Jungen und Mädchen wird von pädagogischen Kräften aus dem Ganztagsschulbetrieb durchgeführt.

Kinderbetreuung
Kinderbetreuung

Es gibt ein abwechslungsreiches Programm mit Bewegung, Ausflügen, Musik, Bastelarbeiten und mehr. Der Zeitrahmen der Betreuung liegt täglich zwischen 07:30 und 17:00 Uhr, freitags bis 16:00 Uhr. Die Bring- und Abholzeiten sind flexibel.

Das Anmeldeformular erhalten Interessierte im Rathaus der Stadt Bergen oder finden es zum Ausdrucken auf www.bergen-online.de unter der Rubrik Politik & Verwaltung.

Der Anmeldeschluss für die Sommerferienbetreuung ist der 25. Mai 2018. Die Anmeldung muss im Rathaus der Stadt Bergen, Deichend 3-7, 29303 Bergen abgegeben werden. Rückfragen beantwortet Ihnen Claudia Parr unter 0 50 51 / 479 25.

Pressemitteilung Stadt Bergen 08.05.2018

Es geht voran im Baugebiet Belsener Straße

Die Erschließungsarbeiten im neuen Baugebiet „Belsener Str.“ in Bergen schreiten gut voran und liegen nach Angaben der Stadtentwicklungsgesellschaft Bergen im Zeitplan. Zur Zeit wird der Schmutzwasserkanal verlegt. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich im August 2018 abgeschlossen sein, so dass ab diesem Zeitpunkt bereits mit den Hausbauten begonnen werden kann. Zum Abschluss sollen in der Winterperiode die ausstehenden Pflanzarbeiten ausgeführt werden.

Baugebiet Belsener Straße
Baugebiet Belsener Straße

INFOS zum Baugebiet:

 

 

Foto: JK Luftaufnahmen (Jan Kramer) vom 2. Mai 2018

Pressemitteilung Stadt Bergen 08.05.2018

Der Schulchor bei „Klasse, wir singen!“

Gibt es eine Show, in der 4.100 Künstler gleichzeitig auftreten? Ja. Und der Schulchor der Hinrich-Wolff-Schule aus Bergen war ebenfalls in der TUI-Arena Hannover beim Projekt „Klasse, wir singen!“ dabei. Kinder, Eltern, Begleitpersonen und Chorleiter Kristof Beuthner fuhren zu dem Liederfest. „Ist das groß hier“, staunten die 50 Chorkinder nicht schlecht, als sie von einer Helferin an ihre Plätze geführt wurden.

Der Schulchor bei "Klasse, wir singen!"
Der Schulchor bei "Klasse, wir singen!"

Nach einem Einsingen mit „Klasse, wir singen!“-Organisator Gerd Peter Münden und einer pantomimischen Einführung, in der insgesamt 4100 Kindern die Verhaltensregeln während der Veranstaltung erklärt bekamen,  begann das insgesamt 90 Minuten dauernde gemeinsame Singen.

Zusammen sangen die „Künstlerinnen und Künstler“ des Tages, begleitet von tosendem Applaus, nicht nur bekannte Kinderlieder wie „Meine Biber haben Fieber“, „Zwei kleine Wölfe“ oder „Die Tante aus Marokko“, sondern auch englische Songs wie „Morning has broken“, heimatbezogenes Liedgut wie „Kein schöner Land“, den Kanon „Bruder Jakob“, den jedes Kind in seiner Muttersprache sang, und den Filmsong „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“. „Der absolute Höhepunkt war aber das Schlaflied ‚Der Mond ist aufgegangen‘“, so Katja Tank, Schulleiterin der Hinrich-Wolff-Schule, die ebenfalls zu diesem Event mitgekommen war, „die Decke der TUI-Arena verwandelte sich mittels einer grandiosen Lichtshow in einen Sternenhimmel.“

Pressemitteilung Stadt Bergen 08.05.2018

Neue Kolumne des Stadtschreibers

Der Stadtschreiber Daan Heerma van Voss hat aktuell eine Kolumne verfasst, die in „De Morgen", der niederländischsprachigen belgischen Tageszeitung in Brüssel erschienen ist. Hier ist die Übersetzung ins Deutsche, die mit dem Autor abgestimmt wurde. Daan hat darin unter anderem seine Erlebniss und Eindrücke verarbeitet, die er am 15. April 2018 während der Gedenkfeier in Bergen-Belsen gewonnen hatte. Dort hatte er gemeinsam mit dem Niederländischen Botschafter in Deutschland, seine Exzellenz Herr Wepke Kingma, Bergens Stadtschreiber Daan Heerma van Voss und Bürgermeister Rainer Prokop anlässlich des 73. Jahrestages der Befreiung des KZ Bergen-Belsen durch britische Streitkräfte Kränze in der Gedenkstätte Bergen-Belsen niedergelegt.

Gedenken am symbolischen Grab von Margot und Anne Frank
Gedenken am symbolischen Grab von Margot und Anne Frank

Eine Kranzniederlegung.

Von Daan Heerma van Voss

Übersetzung: Ottfried Franke

 

„Schauen wir mal", sagt Bergens Bürgermeister, während er unter einem Zeltdach steht und seinen Regenschirm ausschüttelt, „richtiges Bergen-Belsen-Wetter." Heute erinnert  Niedersachsen an die Befreiung des Lagers vor genau dreiundsiebzig Jahren durch die Engländer. Als Bergens Stadtschreiber – das ist eine lange Geschichte, über die ich ein andermal erzähle – werde ich gemeinsam mit dem Niederländischen Botschafter, der am Vormittag aus Berlin anreiste, einen Kranz niederlegen. Damit wir nicht vergessen, nicht einmal das, woran wir überhaupt keine Erinnerung mehr haben.

 

Schleierregen, ein grauer Nebel. Auf dem Parkplatz neben der Gedenkstätte stehen zwei Polizeiautos und vier inzwischen leere Reisebusse. Besuchergruppen stehen dicht beieinander und suchen – vergeblich – Wärme. Am Eingang gibt es aus einem Plastikeimer Steinchen, wer möchte, kann einen Stein nach altjüdischem Brauch auf ein Grab legen. Ein paar Schritte weiter kriegt jeder Besucher eine Blume in die Hand gedrückt, eine Tulpe, ich bekomme eine gelbe. Einige Blätter scheinen an den Rändern etwas schwarz, beinahe wie abgestorben.

 

Bevor der Botschafter - ein großer, schlanker Mann mit festem Händedruck - und ich an der Reihe sind, unseren Kranz für Volk und Vaterland niederzulegen, werden wir gebeten, uns auf zwei der zweihundert Plastikstühle zu setzen. Der Nieselregen hat endlich aufgehört, aber wer wollte sich über Regen beschweren, das wäre so ein Ding an diesem Ort. Etwas unbestimmt bittet mich der Botschafter, meinen Regenschirm für uns beide hochzuhalten, was ich natürlich tue. Auf dem Stuhl neben mir liegt ein Namensschild: Marx. Marx ist nirgendwo zu sehen, und doch wagt es niemand, den Platz von Marx für sich selbst zu beanspruchen. Ein angemessenes historisches Credo für die letzten dreißig Jahre, finde ich.

 

Plötzlich tönen aus Lautsprechern, die ich nicht sehen kann, knisternde Kinderstimmen, die „Hoch soll´n sie – die Engländer – leben” singen. Eine alte, sehr zarte Aufnahme, entstanden weniger als eine Woche nach der Befreiung des Lagers. Es folgen Reden, in denen wieder und wieder gesagt wird, dass wir nie vergessen dürfen. Dabei sind wir doch längst dabei, gerade das zu tun. Zwischendurch Babygeschrei aus der Menge. Es hört plötzlich auf, als hätte jemand einen Soundtrack an- und wieder abgeschaltet. Ein Schulchor betritt die Bühne. Einige Mädchen, vielleicht 14 oder 15 Jahre alt, lachen leicht nervös und singen dann makellose Arien. Eine von ihnen trägt eine fröhliche Hose mit schwarzen und weißen Karos. Unter seinem hellblauen Regenschirm nimmt ein bärtiger Zwerg alles mit seiner Kamera auf; eine seltsame Traumfigur in diesem grimmigen Szenario.

 

Dann wird Marx nach vorn gerufen. Marx entpuppt sich als eine Dame, eine sehr schöne französische Dame im Kamelmantel: Prof. Dr. Janine Marx-Moyse, Vertreterin des französischen Verbandes Amicale des Anciens Déportés de Bergen-Belsen, eine ehemalige Gefangene, die sich in sehr klarem und entwaffnend gutem Deutsch an die inzwischen vergangene Kälte und den Hunger, aber auch an die Freundschaft erinnert. Nach der Rede geht sie auf ihren Mann zu, einen französischen Bauern mit Tränen in den Augen, der sie fest umarmt. Eine Liste mit Namen wird verlesen von ehemaligen Häftlingen, die letztes Jahr verstorben sind. Geboren in Frankreich, in den Niederlanden, in Deutschland, Polen, Österreich – gestorben sind sie alle in Israel.

 

Beifall. Vorsichtig bricht die Sonne durch. Der Botschafter und ich gehen zu unserem Kranz, der schon an seinem Platz liegt. Was wir noch tun können ist, die Kranzschleifen zu richten, eine Ehre, die seiner Exzellenz gebührt.

 

Wir gehen zum (symbolischen) Grab von Anne Frank, umgeben von Blumen, die Erde drumherum ist plattgetreten; um die anderen Gräber – kaum Blumen, nur dichtes und langes Gras. Danach gibt es für jeden Hochzeitsuppe mit Fleischbällchen und Spargelstücken. Ein Saal voller ehemaliger Häftlinge, mit ihren Kindern und Enkelkindern. So sieht das Überleben aus. Ich werde von einer schwarz gekleideten Dame mit strengem Blick angesprochen. Sie ist Polizistin. Sie hatte ein Interview mit mir in der Regionalzeitung gelesen. Ich hatte dort als einzigen noch verbliebenen Unterschied zwischen Deutschen und Holländern angemerkt, dass wir keinen Fahrradhelm aufsetzen. Die Polizistin ist unglücklich. Was ich da sagte! Ob ich nicht wüsste, wie gefährlich es ist, ohne Helm Fahrrad zu fahren, ob ich nicht wüsste, was alles so passieren kann?

Pressemitteilung Stadt Bergen 03.05.2018

Meerjungfrauen-Schwimmen im Stadtbad

Der Traum, sich wie eine Nixe im Wasser zu bewegen, kann sich für viele am Samstag, den 9. Juni 2018 erneut im Stadtbad Bergen erfüllen. Nachdem der erste Termin im April ein voller Erfolg und die „Mini-Nixen-Kurse“ sofort ausgebucht waren, gibt es einen zweiten Termin der Mermaid Kat Academy aus Australien.

Meerjungfrauenschwimmen
Meerjungfrauenschwimmen

Anmelden kann man sich nur online unter www.meerjungfrauen-schule.de. Unter „Niedersachsen“ kann unter Stadtbad Bergen der gewünschte Kurs ausgewählt werden. Die Kursgebühr beträgt 45 Euro inklusive Mietflosse, die von der Meerjungfrauen-Schule mitgebracht wird. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer sollten sehr sicher schwimmen und tauchen können, das Bronze-Schwimmzeichen gemacht haben und mindestens acht Jahre alt sein. Der Mini-Nixen-Kurs dauert etwa 1,5 Stunden. Der Eintritt ins Stadtbad Bergen muss extra bezahlt werden (Erwachsene: 3 Euro, Kinder: 1,50 Euro).

 

Foto: Mermaid Kat Acadamy / Ian Gray

Pressemitteilung Stadt Bergen 02.05.2018

Tag des Offenen Ganztags

Entdecken, Spielen, Staunen – am Mittwoch, den 9. Mai 2018 lädt die Hinrich-Wolff-Schule von 14:00 Uhr bis 15:45 Uhr zum Tag des Offenen Ganztags ein. „Wir laden herzlich ein zu Sport, Spiel und anderen Mitmach-Aktionen“, sagt Katja Tank, Schulleiterin der Hinrich-Wolff-Schule Bergen, „hier können Eltern entdecken, wie Kinder den Ganztag erleben.“

Plakat zum Tag des Offenen Ganztags
Plakat zum Tag des Offenen Ganztags

Außerdem gebe es selbstgemachte Snacks und Getränke. Für weitere Unterhaltung werden die musikalischen Minis, die Flöte-AG, der Schulchor sorgen. Außerdem gibt es eine Kreativ-Ausstellung, Gesellschaftsspiele sowie den Verkauf der Erstausgabe der neuen Schülerzeitung.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressemitteilung Stadt Bergen 02.05.2018

Bergen-sprich-mit-mir-Mobil unterwegs in Bergen

Was hat Geschichte mit mir zu tun? Wie bin ich nach Bergen gekommen? Gibt es Gemeinsamkeiten und/oder Unterschiede zwischen meinen Lebenserfahrungen und den Erfahrungen der jüngst nach Bergen geflüchteten Menschen? Diese Fragen haben mit Bergen verbundene Menschen unterschiedlichen Alters sowie unterschiedlicher beruflicher und kultureller Herkunft beantwortet –  unter ihnen auch Bürgermeister Rainer Prokop.

Sprich-mit-mir-mobil
Sprich-mit-mir-mobil

Die Kurzinterviews werden im „Bergen-sprich-mit-mir-Mobil“ zu sehen und zu hören sein: An sämtlichen Mittwochen im Mai 2018 auf dem Marktplatz gegenüber dem Rathaus in Bergen. Die Besucher haben dort die Möglichkeit, ihre Gedanken, Ideen und Meinungen zurückzulassen.

Die Gedenkstätte Bergen-Belsen hat gemeinsam mit der AG Bergen Belsen e.V. das „Bergen-sprich-mit-mir-Mobil“ umgesetzt. „Ziel der Aktion ist es, ein gegenseitiges Kennenlernen und Miteinander in Bergen zu fördern und auch eigene Lebenseinstellungen zu reflektieren. Die Interviews zeigen, dass Geschichte und Gegenwart nicht voneinander getrennt werden können und dass eigene oder familiäre Fluchterfahrungen vielfach vorhanden sind“, sagt Dr. Leyla Ferman von der Koordinierungs- und Fachstelle. Die Ausstellung bietet die Möglichkeit, weitere Interviews aufzunehmen oder andere Interviews auch zu anderen Themen auszustellen.

Gefördert wurde das „Bergen-sprich-mir-mir-Mobil“ im Rahmen der Partnerschaft für Demokratie in Bergen – eine Kooperation zwischen der Stadt Bergen und der Gedenkstätte Bergen-Belsen im Bundesprogramm „Demokratie leben!“, gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.


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