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Pressemitteilungen Februar 2016

Pressemitteilung Stadt Bergen 24.02.2016

Infomarkt "Windenergie Bergen"

„Es ist die bisher beste Projektkonstellation im Landkreis Celle, um verträglich und vernünftig einen Windpark mit kommunaler Beteiligung zu planen“ sagt Hans-Henning Kohrs vom Vorstand der Grundstückseignergesellschaft Windpark Bergen Nord. „Zu viele, zu nah, zu hoch“, sagt Herr Jürgen Patzelt von der Bürgerinitiative gegen die geplanten Windräder. Die Meinungen über die Energiewende im Landkreis Celle und Stadtgebiet Bergen können unterschiedlicher nicht sein und das bereits jetzt, wo noch gar keine konkreten Planungen über die Windanlagenverteilungen im Stadtgebiet von Bergen existieren.

Windkraftanlage im Windpark Groß Eilstorf
Windkraftanlage im Windpark Groß Eilstorf

Die Energieversorgung Bergen GmbH & Co KG, mit den Partnern enercity (Stadtwerke Hannover AG), der Wirtschaftsbetriebe Bergen GmbH und der Grundstückseignergesellschaft, möchte Interessierten daher frühzeitig eine Gelegenheit bieten, sich mit uns und relevanten Interessengruppen über Windenergie in Bergen auszutauschen: Welche Argumente und Interessen hat welche Gruppe, welche Vor- und Nachteile haben die Bürgerinnen und Bürger, wie können Sie sich wann wo beteiligen? Zum Infomarkt sind auch die Politikvertreter und die Bürgerinitiative herzlich eingeladen.

Informieren Sie sich über die Windenergie in Bergen und kommen Sie mit den Vertretern der Energieversorgung Bergen ins Gespräch!

 

Wann:             8. März 2016

Uhrzeit            19:00 Uhr

Wo:                 Stadthaus der Stadt Bergen, Lange Straße 1

 

Ab 19.00 Uhr können die Besucher in Ruhe an einzelnen Ständen mit Fachleuten und Vertretern von den verschiedenen Interessengruppen ins Gespräch kommen, bei dem auch die Politikvertreter und die Bürgerinitiative anwesend sind. Im Anschluss lädt die Energieversorgung Bergen zu einem offenen Dialog ein.

Pressemitteilung Stadt Bergen 24.02.2016

Oster-Bilderbuchkino im März

Die Stadtbücherei Bergen präsentiert am Freitag, den 4. März 2016 um 16:00 Uhr drei unterhaltsame Bilderbuchkinos für alle Kinder ab vier Jahren. Gezeigt und dazu vorgelesen werden die Bilderbücher „Das Osterküken" von Géraldine Elschner, „…das verspreche ich dir“ von Eva Tharlet sowie die Geschichte vom Schnabeltier: „Bin ich anders“ von Andrej Usatschow.

Oster-Bilderbuchkino
Oster-Bilderbuchkino

In der ersten österlichen Geschichte macht sich die Henne Hilda Sorgen: 21 Tage ist sie bereits am Brüten. Und ihr Küken ist noch immer nicht ausgeschlüpft. Das hat seinen Grund: Das Küken hat sich in den Kopf gesetzt, genau am Ostersonntag auf die Welt zu kommen. Aber das heißt, sich noch eine Weile zu gedulden. Und das ist für so ein Küken genauso schwer wie für Kinder…

In der zweiten Geschichte verliebt sich Bruno, das Murmeltier: Er erwacht aus seinem Winterschlaf. Gestärkt und ausgeruht marschiert er in die große weite Welt. Zu seiner großen Freude trifft er schon bald einen wunderschönen Löwenzahn und verbringt den Frühling mit ihm. Doch als aus dem Löwenzahn eine Pusteblume wird, bleibt Bruno nur ein Versprechen. Eine poetische Bilderbuchgeschichte, die Vertrauen und Freundschaft ganz leise und tief wirken lässt.

Die dritte Geschichte erzählt von einem ganz besonderen Tier: Das Schnabeltier. Es ist pelzig wie ein Maulwurf, hat einen Schnabel wie eine Ente und legt Eier. Weil es anders ist, wird es von den anderen Tieren gehänselt. Eines Tages hält das Schnabeltier die ständige Hänselei nicht mehr aus und macht sich auf den Weg: Bis ans andere Ende der Welt will es und kommt schließlich nach Australien. Hier findet niemand den Neuankömmling komisch. Das Schnabeltier ist glücklich: Endlich ist es zu Hause angekommen…

Die Veranstaltung ist ohne Voranmeldung und kostenfrei. Anmeldungen für das Bilderbuchkino am Vormittag für Kindergartengruppen und Grundschulklassen werden gern entgegengenommen unter Tel.: 0 50 51 / 55 88.

Pressemitteilung Stadt Bergen 24.02.2016

Wohlfühlnachmittag - nur für Damen

Anlässlich des Weltfrauentags am 8. März 2016 lädt Maren Pritchard, die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bergen, alle interessierten Damen zu einem Wohlfühlnachmittag in das Stadthaus Bergen ein. „Wir wollen es uns so richtig gut gehen lassen, uns unterhalten und einen schönen Nachmittag zusammen verbringen“, erläutert Pritchard. Die Veranstaltung findet im Ratssaal im ersten Obergeschoss von 16 bis 18 Uhr statt.

Maren Pritchard
Maren Pritchard

Wünschenswert sei es, wenn jede Besucherin eine Kleinigkeit zu Essen (Snacks, Kuchen) mitbrächte. Kaffee und andere Getränke seien im Stadthaus vorhanden.

Pritchard unterstützt die Stadt Bergen bei Gleichberechtigungsfragen von Frauen und Männern. Sie ist jeden Dienstag zwischen 11 und 12 Uhr im Standesamt der Stadt Bergen in ihrer Sprechstunde für Interessierte da. Terminabsprachen erfolgen entweder über Maren Pritchard direkt, 0 50 51 / 910 398 oder im Rathaus bei Michaela Otto, 0 50 51 / 479 13 (Zimmer 19, 1. Obergeschoss).

 

Foto: Gleichstellungsbeauftragte Maren Pritchard

Pressemitteilung Stadt Bergen 22.02.2016

Britenabzug: Atmosphäre besser als erwartet

Die Stadt Bergen hat kürzlich eine nicht repräsentative Umfrage zum Britenabzug und dessen Folgen bei knapp 50 Berger Unternehmen in den Branchen Einzelhandel und Gastronomie durchgeführt. Vorrangig wurden Geschäftsinhaber entlang der Bundesstraße 3 sowie in zentral örtlicher Lage befragt.

Thomas Rekowski, Regional- und Konversionsmanager der Stadt Bergen
Thomas Rekowski, Regional- und Konversionsmanager der Stadt Bergen

„Ich freue mich sehr über die erfreulich gute Rücklaufquote, die über 60 Prozent beträgt“, sagt Thomas Rekowski und fasst die Kernaussagen der Fragebögen wie folgt zusammen: 66 Prozent der Teilnehmer seien länger als 10 Jahre am Standort Bergen ansässig. Bei 80 Prozent handele sich um überwiegend kleinere Betriebe mit bis zu 5 Mitarbeitern. „Ein stetiger gemeinsamer Austausch bildet die Grundlage für eine zukunftsorientierte Wirtschaftsförderung“, erläutert der Regional- und Konversionsmanager der Stadt Bergen.

Überwiegend positiv äußerte sich eine Mehrzahl der Teilnehmer zu den Standortfaktoren Image der Region, Netzwerkstrukturen, Anbindung an überregionales Straßennetz sowie allgemeine Unterstützung durch die Verwaltung.

Für die Standortfaktoren wie Verfügbarkeit von Arbeitskräften, Image der Stadt, Ortskernattraktivität, IT-Infrastruktur (DSL), betriebliche Nachfolgesituation sowie den mehrheitlich eingeschätzten, gleichbleibend hohen innerstädtischen Gewerbeleerstand von 12-16 Objekten werde hingegen weiterhin Handlungsbedarf gesehen.

Als eher befriedigend bewerteten 60 Prozent der Betriebe die Umsatzentwicklung nach dem Britenabzug, 22 Prozent hätten diese als schlecht beurteilt. 10 Prozent gaben an, dass der Umsatzanteil der Briten sehr hoch gewesen sei. Mehr als die Hälfte hingegen beurteilten hier die Quote als gering bis sehr gering. 70 Prozent der Betriebe stellten grundsätzlich fest, dass für Sie ein direkter Zusammenhang zwischen der Umsatzentwicklung und dem Britenabzug existiert.

Die Ergebnisse würden bei der weiteren Planung zur Stadtentwicklung berücksichtigt „Ein Teil der Ergebnisse bestätigt die bereits bestehende und die zukünftige strategische Ausrichtung der Stadt in Bezug auf Stadtentwicklung und Wirtschaftsförderung“, resümiert Rekowski. Als Beispiele nennt er die bauliche Aufwertung des Innenstadtbereichs, die geplante Auflegung eines kommunalen Förderprogramms (Fassadenerneuerung und Existenzgründung) sowie Verbesserungen der Breitbandversorgung durch ein Investitionsprogramm des Landkreises Celle.

Bürgermeister Rainer Prokop freut sich ebenfalls über die gute Beteiligung bei der Umfrage und lädt interessierte Unternehmer zu einem Dialog ins Rathaus ein. „Ich bin positiv überrascht, dass die Reaktionen nicht so negativ ausgefallen sind, wie ich es erwartet hätte“, sagt Prokop.

Die Ergebnisse der Standortumfrage finden Sie online unter der Rubrik Wirtschaft & Stadtplanung/Britenabzug auf www.bergen-online.de.

Pressemitteilung Stadt Bergen 16.02.2016

Jugendcafé schließt

Die Stadt Bergen teilt mit, dass der Betrieb des Jugendcafés Bergen bereits ab 1. März 2016 eingestellt wird, nicht erst wie ursprünglich geplant im Sommer dieses Jahres. „Ich bedauere die Schließung des Jugendcafés außerordentlich“, sagt Frank Heins, Fachdienstleiter Bürgerservice, „die Erwartungen an die Nutzerzahlen haben sich nicht erfüllt und sind nun fast auf Null gefallen.“

Jugendcafé (Archiv)
Jugendcafé (Archiv)

Die Kosten stünden in keinem Verhältnis mehr zu den geringen Besucherzahlen. Auch der städtische Ausschuss für soziale und gesellschaftliche Angelegenheiten hat in seiner vorigen Sitzung die Schließung des Betriebs einstimmig empfohlen.

Das Jugendcafé Bergen ist in den Räumlichkeiten des St. Lamberti-Gemeindehauses untergebracht. Die Stadt Bergen hat die Räumlichkeiten bei der Kirchengemeinde angemietet. Im November 2010 ist das Jugendcafé eröffnet worden. Trotz seiner zentralen Lage, den preisgünstigen Getränken und Snacks, dem Spieleangebot und auch einem Internetzugang hat das Café die ursprünglich anvisierte Zielgruppe von Jugendlichen im Alter zwischen 12 und 18 Jahren offenbar nicht erreichen können.

Pressemitteilung Stadt Bergen 10.02.2016

Kinderkleider- und Spielzeugbörse in Sülze

Stöbern, Klönen, Schnäppchen machen: Am 6. März 2016 von 14 bis 16 Uhr findet wieder die beliebte Kinderkleider- und Spielzeugbörse mit Cafeteria im Dorfgemeinschaftshaus Sülze, Dahlhofsweg 17, statt. Veranstalter sind die Kindertagesstätte Sülze und die Elternschaft.

Die Kleider- und Spielzeugbörse in Sülze ist sehr beliebt
Die Kleider- und Spielzeugbörse in Sülze ist sehr beliebt

Anmeldungen sind nur möglich bei Manuela Hoffmann am Freitag, den 19. Februar zwischen 19 und 21 Uhr unter Tel.: 0 50 54 / 718. Für Kinderkleidung werden je 50 Größenetiketten für je 3 Euro . Die Herausgabe der Etiketten erfolgt am 25. Februar 2016 in der Kita Sülze.

 

 

Pressemitteilung Stadt Bergen 10.02.2016

Orte mit Charme - Ausstellung wandert nach Bergen

Heidschnucken, regionaler Baustil, Orte mit Charme - Ausstellung in Bergen in allen Farbpaletten und andere typische Motive aus dem Oberen Örtzetal können in Bilderform im Rathaus der Stadt Bergen besichtigt werden. Die Siegerfotos aus dem Fotowettbewerb der Gemeinden Bergen, Faßberg, Munster, Südheide und Wietzendorf, die zusammen den „Kulturraum Oberes Örtzetal“ als zu fördernde LEADER-Region bilden,  sind dort seit Anfang Februar zu besichtigen.

Charmante Region: Heike Thumann und Rainer Prokop präsentieren ein Motiv aus der Wanderausstellung "Orte mit Charme" im Kulturraum Oberes Örtzetal
Charmante Region: Heike Thumann und Rainer Prokop präsentieren ein Motiv aus der Wanderausstellung "Orte mit Charme" im Kulturraum Oberes Örtzetal

Unter dem Motto „Orte mit Charme im Kulturraum Oberes Örtzetal“ ist im Jahr 2015 ein Fotowettbewerb ausgelobt worden. Unter den zahlreichen Einsendungen sind 25 Fotos von einer fachkundigen Jury prämiert worden. Die Ausstellung wandert nun von Kommune zu Kommune. Nach Müden zeigt nun die Stadt Bergen die sehenswerten Fotos, die noch bis zum 31. März 2016 im Rathaus der Stadt Bergen zu folgenden Öffnungszeiten zu besichtigen sind: Mo bis Mi 8-17 Uhr, Do 8-18 Uhr und Fr 8-12:30 Uhr.

 

Pressemitteilung Stadt Bergen 04.02.2016

Bergener Bürgerpark wird neu bepflanzt

In den vergangenen Jahren wurde viel Zeit und Geld für die Sicherheit der Besucher des Bürgerparks und des dortigen Spielplatzes investiert.

Nun sollen ab dem 8. Februar weitere Maßnahmen durchgeführt werden. Es müssen alte, abgängige Pappeln, die von einem Baumsachverständigen untersucht wurden, entfernt werden. Mitarbeiter der Forstbetriebsgemeinschaft haben zusammen mit dem Eigentümer entschieden, dieses Mal alle Bäume zu entfernen. Dem Verband einzelne Bäume zu entnehmen, würde die Windwurfgefahr von anderen Bäumen und damit eine Gefahr für Parkbesucher nicht kontrollierbar machen.

Bürgerpark und Mühlenteich
Bürgerpark und Mühlenteich

Natürlich werden unterschiedliche Nachpflanzungen, die den Bürgerpark noch interessanter gestalten werden, im großen Umfang vorgenommen.

Der Bürgerpark wird daher für Besucher für einige Tage voll gesperrt. Bitte beachten Sie die Hinweisschilder.

 

 

 

Pressemitteilung Stadt Bergen 04.02.2016

Löschfahrzeug umfunktioniert

Nicht alles, was alt ist, ist schlecht oder nicht mehr zu gebrauchen – so dient ein ausgesondertes Löschfahrzeug der Ortsfeuerwehr Dohnsen (Baujahr 1989) nun einem neuen Zweck. Das Fahrzeug ist für die Feuerwehr außer Dienst gestellt worden. Nach einer Entkernung wird es von den städtischen Mitarbeitern Werner Ahrens und Eckard Breitenfeld genutzt, um die Wohnungen für die Asylbewerber in der Stadt Bergen vorzubereiten und einzurichten.

Umnutzung eines Löschfahrzeugs für Flüchtlingsunterbringung
Umnutzung eines Löschfahrzeugs für Flüchtlingsunterbringung

„Durch die Umnutzung des Löschfahrzeugs konnte eine Neuanschaffung umgangen werden“, freut sich Bürgermeister Rainer Prokop über die erfolgreiche Wiederverwertung als Transportmittel und hat den Kollegen das Fahrzeug persönlich übergeben ,  „besondere Zeiten bedürfen besonderer Maßnahmen. Die Umnutzung eines ausrangierten Feuerwehrfahrzeugs als Erleichterung für die Herausforderungen rund um die Flüchtlingsunterbringung ist sicher ein Beispiel dafür.“

Pressemitteilung Stadt Bergen 04.02.2016

Bücherei erhält Ting-Stifte

Gibt es einen Stift, der Bücher in verschiedenen Sprachen vorlesen kann? Ja, gibt es. Der so genannte TING-Stift ist ein Hörstift, in dem sich eine Technologie verbirgt, die Lesen und Hören miteinander kombiniert. Über TING-Stifte und dazu passendes Buchmaterial kann sich jetzt die Stadtbücherei Bergen freuen.

TINGs für Bücherei
TINGs für Bücherei

Denn Katharina Herrmann von der Bürgerstiftung überreichte 320 Euro für TING-Bücher und Elke von Meding weitere 200 Euro für TING-Stifte. Das mehrsprachige Gerät soll auch in der Integrationsarbeit verwendet werden.

 

Foto: Katharina Herrmann (Bürgerstiftung Bergen), Camille Ebel-Chenu und Antje Krüger von der Stadtbücherei Bergen


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