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Bilderbuchkino in der Stadtbücherei

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Pressemitteilung Stadt Bergen 26.11.2015

Sprechstunden Hospiz- und Palliativdienst

Die Sprechstunden des Ambulanten Hospiz- und Palliativdienstes Bergen (AHPB) sind in der Adventszeit und zum Jahreswechsel eingeschränkt. Die letzte Sprechstunde im Jahr 2015 findet am Mittwoch, den 2. Dezember 2015 wie gewohnt zwischen 11.00 und 12.00 Uhr im Beratungsbüro im Standesamt Bergen statt. Das Beratungsangebot startet im neuen Jahr wieder ab Mittwoch, den 13. Januar 2016 von 11.00 bis 12.00 Uhr und ab diesem Zeitpunkt wieder jeden Mittwoch.

Standesamt
Standesamt

Die Mitarbeiter des AHPB beraten und begleiten schwerkranke Kinder und Erwachsene sowie deren Angehörige und Freunde. Das Angebot ist für alle Personen kostenfrei.

Während der eingeschränkten Beratungszeit ist der Dienst bei Bedarf über die mobile Rufnummer 0162 / 132 90 25 zu erreichen. In dieser Zeit werden im Notfall auch Hausbesuche abgestattet.

Pressemitteilung Stadt Bergen 26.11.2015

Treffen der Hebammen

Auf Einladung des Familien-und Seniorenservicebüros der Stadt Bergen (FSSB) haben sich die Hebammen Stefanie Junker, Rebecca Stratmann, Daniela Laux, Silke Reese Ute Rahn und Familienhebamme Antje Meier zum gegenseitigen Austausch vor Kurzem getroffen. Dabei haben sich die Damen mit den Mitarbeiterinnen des FSSB über ihre aktuelle Tätigkeit ausgetauscht und wurden mit einem kleinen Geschenk vom FSSB als Dankeschön für ihre ehrenamtliche Unterstützung bedacht.

Treffen der Hebammen
Treffen der Hebammen

Die Hebammen unterstützen das FSSB im gemeinsamen  Projekt „Willkommen neue Erdenbürger“. Regelhebammen und Familienhebamme vergeben in diesem Rahmen an junge Familien einen Geschenk-Elternordner mit aktuellen Broschüren und Informationen im Bereich Stadt Bergen.

 

Foto: Nadja Ohlhoff, Stefanie Junker, Rebecca Stratmann, Daniela Laux, Silke Reese, Antje Meier, Ute Rahn und Diana Habermann

Pressemitteilung Stadt Bergen 25.11.2015

Beförderung zur Stadtamtsrätin

Seit März 2010 ist Karen Schledermann – nach vorheriger Tätigkeit bei der Stadt Celle – im Rathaus der Stadt Bergen tätig. Dort arbeitete sie zunächst als Hauptamtsleiterin und wurde zur Stadtamtsfrau befördert. Zum 1. November 2015 ist Schledermann nun zur Stadtamtsrätin ernannt worden.

Herzlichen Glückwunsch: Frisch ernannte Stadtamtsrätin Karen Schledermann
Herzlichen Glückwunsch: Frisch ernannte Stadtamtsrätin Karen Schledermann

Bürgermeister Rainer Prokop gratulierte ihr herzlich zur Beförderung und überreichte ihr neben der offiziellen Ernennungserkunde einen Blumenstrauß.

Schledermann ist aktuell als Fachdienstleiterin des Internen Service im Rathaus tätig, wie die Abteilung nach der Umstrukturierung mittlerweile heißt.

 

Foto: Frisch ernannte Stadtamtsrätin Karen Schledermann und Bürgermeister Rainer Prokop

 

Pressemitteilung Stadt Bergen 24.11.2015

Moritz und Luise helfen bei der Verkehrserziehung

Auf spielerische Art und Weise wird Kindern in dem Buch „Straßengeschichten mit Moritz und Luise“ der Straßenverkehr und seine Besonderheiten nähergebracht. 24 Exemplare hat nun die Stadt Bergen für ihre Betreuungseinrichtungen vom Verein für Verkehrserziehung Deutschland (VFV) im Rahmen der Sponsoring-Aktion „Spaß auf der Straß‘: Mit Sicherheit“ erhalten.

Sicher im Verkehr mit Moritz und Luise
Sicher im Verkehr mit Moritz und Luise

Kinder unter acht bis zehn Jahren entwickelten nach Angaben des VFV noch kein Bewusstsein für Gefahren im Straßenverkehr, daher gelte es, ihnen so früh wie möglich das richtige Verhalten als Verkehrsteilnehmer nahe zu bringen.

Karen Schledermann von der Stadt Bergen hat einige Exemplare kürzlich dem Kindergarten Lukenstraße überreicht. Einrichtungsleiterin Irene Kolander freute sich über die neuen Bücher und bedankte sich bei den Sponsoren Schuhhaus Kohrs, Wegener und Stapel sowie der Zimmerei Rodehorst.

 

Foto: Die Lukis (Lukenstraßenkids) mit Karen Schledermann (links) und Irene Kolander (rechts

Pressemitteilung Stadt Bergen 24.11.2015

Eichenbank unter Linde

„Jedes Jahr bringt der Ortsrat einen Spielplatz auf Vordermann“, berichtet Günther Lange, stellvertretender Ortsbürgermeister der Ortschaft Bergen und lobt den Bauhof für die kürzlich vorgenommene Verschönerung des Spielplatzes in der Straße Häger Döp.

Schönes, neues Plätzchen im Häger Döp
Schönes, neues Plätzchen im Häger Döp

Unter anderem hat Bauhofmitarbeiter Torben Schalow eine neue Baumbank aus Eiche gebaut. „Bisher gab es auf dem Spielplatz zu wenig Sitzgelegenheiten“, so Lange.

 

 

 

Foto: Stellvertretender Ortsbürgermeister Günther Lange (2. von links) mit Antoni Alm, Mark Tranter, Torben Schalow und Dieter Schomburg

Pressemitteilung Stadt Bergen 24.11.2015

Pippi und ein Schnarchbär feiern Weihnachten

Beim Bilderbuchkino am Freitag, den 4. Dezember 2015 um 16:00 Uhr präsentiert die Stadtbücherei zwei weihnachtliche Geschichten für alle Kinder ab vier Jahren.

Pippi feiert Weihnachten
Pippi feiert Weihnachten

Vorgelesen und gleichzeitig auf Leinwand projiziert werden die Bilderbücher „Pippi Langstrumpf feiert Weihnachten“ von Astrid Lindgren und der „Weihnachts-Schnarchbär“ von Regina Schwarz.

Pippi Langstrumpf sorgt auf rasante Weise dafür, dass Pelle, Boss und die kleine Inga Weihnachten nicht allein sein müssen und der Schnarchbär würde gern einmal Weihnachten feiern, doch der Winterschlaf hindert ihn jedes Jahr daran…  Die Veranstaltung ist kostenfrei und ohne Voranmeldung.

Der Schnarchbär
Der Schnarchbär

Pressemitteilung Stadt Bergen 18.11.2015

(Un)geschminkt im Rathaus

Ein ganz außergewöhnliche Ausstellung beginnt am Sonntag, den 29. November 2015 um 17.00 Uhr im Rathaus der Stadt Bergen. Die Fotografin Manuela Engelking aus Bergen stellt ihr Fotoprojekt „(Un)geschminkt“ aus

Nachdem Manuela Engelking mit ihrer Abendausstellung im Oktober im Stadthaus Bergen mehr als 350 Besucher anlockte, zeigt sie nun noch einmal Frauenportraits aus ihrem Projekt „(Un)geschminkt“ im Rathaus für einen längeren Zeitraum. Am 29. November 2015 um 17:00 Uhr lädt die Stadt Bergen und die Fotografin alle Interessierten zu einer ganz besonderen Vernissage ein. Das Rathaus verwandelt sich dann in eine Galerie mit Wohlfühlatmosphäre - ein Glas Sekt und Kerzen dürfen da nicht fehlen. Der Besuch der Ausstellung lässt sich zudem sehr gut mit einem Bummel über den Weihnachtszaubermarkt in Bergen verbindet, der an diesem ersten Adventswochenende stattfindet.

Ausstellung (Un)geschminkt im Rathaus
Ausstellung (Un)geschminkt im Rathaus

Engelking zeigt imposante Portraits von völlig unterschiedlichen Frauen, teils geschminkt, teils aber auch ungeschminkt, die aus Sicht der ambitionierten Fotografin eines gemeinsam haben: „Jede Frau ist etwas Besonderes. Schönheit hat nichts mit bestimmten Maßen, der Kleidergröße zu tun.“

Die Idee zu ihrem Projekt kam Engelking während zahlreicher Fotoshootings mit Frauen, die häufig mit ihrem Aussehen unzufrieden waren. „Meist mochten sie irgendetwas an ihrem Körper nicht, sei es die Nase, die Pfunde zuviel, die Haare oder ihre Größe“, sagt Engelking. Dabei sei ihnen gar nicht bewusst geworden, was für eine tolle Ausstrahlung und Schönheit sie eigentlich besäßen. „Ich versuche mit meiner Fotografie, dazu beizutragen, dass Frauen sich schön finden, so, wie sie sind und sich ihrer Individualität und ihren einzigartigen Merkmalen bewusst werden und diese akzeptieren und nicht irgendwelchen Schönheitsidealen hinterherjagen“, erläutert Engelking.

Die Ausstellung ist das Ergebnis vieler Studiotermine und vor allen Dingen ein Herzensprojekt. Fast 100 Frauen hat Engelking fotografiert. Eine Auswahl ist vom 29. November bis 31. Januar 2015 zu den Öffnungszeiten im Rathaus zu sehen.

Manuela Engelking
Manuela Engelking

Pressemitteilung Stadt Bergen 16.11.2015

Standesbeamte machen Schulung

Am Mittwoch, den 18. November 2015 schließt das Standesamt der Stadt Bergen für einen Tag seine Türen. Die Standesbeamten nehmen an einer Schulung teil.

Standesamt Gebäude
Standesamt Gebäude

Ab Donnerstag, den 19. November 2015 ist das Standesamt zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder für Kunden erreichbar. Mo und Mi von 8 bis 13 Uhr, Di von 8 bis 17:00 Uhr, Do von 8 bis 18 Uhr und Fr von 8 bis 12:30, Tel.: 0 50 51 479-24 oder 0 50 51 479-19. Mehr Informationen auch unter www.bergen-online.de unter Politik & Verwaltung / Standesamt.

Pressemitteilung Stadt Bergen 11.11.2015

Engagiert für Senioren

Mittlerweile bieten sieben engagierte Bürger und Bürgerinnen der Stadt Bergen älteren Menschen ihre Unterstützung, Beratung oder Begleitung im Alltag an. Die so genannten Seniorenbegleiter oder Seniorenberaterinnen haben sich kürzlich im Rathaus mit Nadja Ohlhoff, Mitarbeiterin des Familien- und Seniorenservicebüros der Stadt Bergen, getroffen und sich ausgetauscht.

Für Ältere sehr engagiert
Für Ältere sehr engagiert

Drei von ihnen haben mittlerweile auch eine Zusatzausbildung zum Seniorenberater / zur Seniorenberaterin absolviert. Sie begleiten beispielsweise ältere Personen bei Arztbesuchen, beim Einkaufen, helfen beim Kochen, gehen mit ihnen spazieren oder lesen ihnen etwas vor.Die Vermittlung erfolgt über das FSSB. Für Bürger, die sich ebenfalls engagieren wollen und ältere Menschen im Alltag unterstützen mögen, wenden sich bitte an das FSSB. Ansprechpartnerin ist Nadja Ohlhoff, Sprechzeiten: Mo und Mi von 09:30 bis 12:00 und Di und Do von 14:30 bis 17:00 Uhr. Tel.: 0 50 51 / 479-29.

Foto:  Lazelle Meade, Brigitte Mesch-Kandzia, Hans-Heinrich Koscielny, Elisabeth Tasto-Iseken und Olga Smol mit Nadja Ohlhoff (Mitte)

Pressemitteilung Stadt Bergen 10.11.2015

Engelking überreicht Spende

Während ihrer sehr gut besuchten Fotoausstellung „(Un)geschminkt“  im Stadthaus Bergen im Oktober hatte die Fotografin Manuela Engelking die Besucher ermuntert, etwas für die Integrationsarbeit der Stadt Bergen zu spenden. Dabei sind rund 366 Euro zusammengekommen. Engelking habe die Summe aus ihrer eigenen Tasche auf 400 Euro aufgerundet und nun Philipp Legrand, dem Integrationsbeauftragten der Stadt Bergen überreicht.

Legrand und Engelking
Legrand und Engelking

„Das Geld wird für künftige Gemeinschaftsprojekte verwendet, an denen auch Flüchtlingskinder teilnehmen sollen“, erläutert Legrand seine Pläne für das kommende Jahr 2016. Er freue sich über das Engagement und die großzügige Spende. Die Bilder ihrer Ausstellung, die ja nur an einem Abend gezeigt wurden, werden noch in diesem Jahr im Rathaus der Stadt Bergen für einen längeren Zeitraum zu sehen sein. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben.

 

Foto: Philipp Legrand und Manuela Engelking

Pressemitteilung Stadt Bergen 10.11.2015

Neuer Kletterturm

Die Kinder der Eugen-Naumann-Schule freuen sich: Endlich haben sie einen großen Spielturm mit vielen Möglichkeiten zum Klettern, Hangeln, Krabbeln, Rutschen, Robben und Herumtoben. Und auch Rektorin Ute Tolk bedankt sich bei der Stadt Bergen für die Anschaffung und den Aufbau des Spielgeräts.

Neuer Spielturm auf dem Schulhof der Eugen-Naumann-Schule
Neuer Spielturm auf dem Schulhof der Eugen-Naumann-Schule

Erworben hat die Stadt Bergen den Turm von der Slim School, die wegen des Britenabzugs aufgelöst wurde. Mitarbeiter des Bauhofs der Stadt Bergen haben den Spielturm aufgearbeitet und gestrichen. Eine weicher Untergrund aus Fallschutz-Platten ersetzt den bisherigen Sand.

 

Foto: Antoni Alm (Tiefbau), Hausmeister Karsten Brandt (Aufarbeitung), Rektorin Ute Tolk, Dieter Schomburg (Holzbau) und Leiter des Bauhofs Mark Tranter

Pressemitteilung Stadt Bergen 09.11.2015

Internationales Zentrum für Jugend- und Erinnerungskultur in Bergen

Gemeinsame Presseinformation vom 9. November 2015 der Stadt Bergen und der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten

Konzept abschließend diskutiert, Unterstützung für das Projekt wird breiter:

Gruppenfoto Workshop
Gruppenfoto Workshop

Bergen, 9. November. „Oft werden wir gefragt, warum es dieses Jugendzentrum nicht schon lange gibt”, so hatte Frank Juchert, 1. Stadtrat und Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters der Stadt Bergen, den zweiten Workshop in den neuen Beziehungen zwischen der Stadt und der Gedenkstätte Bergen-Belsen am vergangenen Freitag eröffnet. Das Resümee von Bürgermeister Rainer Prokop nach fast sechsstündiger Arbeit: „Wir haben heute das inhaltliche Konzept mit den mitwirkenden Akteuren abschließend diskutiert und werden es zeitnah im Rat verabschieden. Erste Gespräche über Eigenmittel und mögliche Kofinanzierungen sind geführt. 2016 werden wir Landes- und Bundesförderungen beantragen. Eine unabhängige Machbarkeitsstudie wird bis Ende Januar 2016 das geeignete Betreibermodell klären.” Kapazitive sowie nächste Fragen seien zügig zu beantworten: Wird es eine Jugendherberge, ein Bildungshaus oder ein Jugend- und Tagungszentrum? Wo in Bergen soll es errichtet werden? Steht es offen für Schüler, junge Erwachsene oder auch für junge Alte, für Bergener, für Städtepartner, das breite Bergen-Netzwerk und für Migranten? Braucht es mehr Seminarräume oder einen größeren Partysaal, Werkstätten, Sportkeller oder Café? Die Diskussion im Tagesverlauf war umfangreich, die Antworten vielfältig. Das Ergebnis: „Wichtig ist uns ein Aufschwung von Jugend- und Erinnerungskultur in Bergen, das Zusammenrücken der Orte Bergen und Bergen-Belsen, nicht zuletzt mit einem neuen Mobilitätskonzept. Wichtig sind breite politische Bildungsarbeit und jugendgemäße Programme, Gedenken und Erinnerung, Naturerlebnis, Zeitgeist und Jugendkultur”, so Prokop. Der Bürgermeister würdigte das schon 1958 begonnene dauerhafte Engagement des Anne Frank Hauses in Oldau und dessen hoch anerkennenswerte Partnerschaft mit der Gedenkstätte Bergen-Belsen, die nicht zur Disposition stehe. Im Gegenteil, Bergen, Bergen-Belsen und Oldau könnten miteinander viel gewinnen.

Vor Jahresfrist hatten die Stadt Bergen und die Stiftung niedersächsische Gedenkstätten, der Runde Tisch Bergen und die Arbeitsgemeinschaft Bergen-Belsen e. V., der Landesverband Hannover im Deutsches Jugendherbergswerk und die Evangelisch-Lutherische Landeskirche den neuen Anlauf in den Beziehungen zwischen Stadt und Gedenkstätte und ihre Wünsche dafür verkündet. Alle waren nun wieder im Stadthaus versammelt und nächste Projektbefürworter kamen hinzu: Mitglieder des niedersächsischen Landtages aus dem Landkreis Celle, Vertreter des niedersächsischen Kultusministeriums und der NiedersachsenBank. Die Gedenkstätte Bergen-Belsen mit ihrem Dokumentationszentrum und die Stadt Bergen, umgeben von Friedhöfen für zigtausende Opfer, sind für immer Mahnmal und können Orte der Zusammenarbeit vieler Partner gegen das Vergessen und für das Erinnern, für die Bildung von jungen Menschen, die Weiterbildung, z. B. von Lehrern, für Lernen und Forschung sein.

Dr. Jens-Christian Wagner und Rainer ProkopDr. Jens-Christian Wagner, Geschäftsführer der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten, bekräftigte den Wunsch und die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit mit Bergen: „Das lange Zeit schwierige Verhältnis zwischen Bergen und Bergen-Belsen wurde auf Initiative unserer Nachbarin, der Stadt Bergen, auf eine neue Grundlage gestellt. Durch die räumliche Nähe und die Bezeichnung des Konzentrationslagers ist die Stadt Bergen eng mit der Geschichte des Lagers verwoben. Zur Ausweitung der Bildungsarbeit in der Gedenkstätte, insbesondere mit jungen Erwachsenen, planen wir die Nutzung von Gebäuden in der Kaserne Bergen-Hohne, in denen 1945 KZ-Häftlinge und anschließend Displaced Persons untergebracht waren. Mit den zusätzlichen historischen Baulichkeiten und dem erweiterten Bildungsangebot werden die Besucherzahlen ansteigen. Wir selbst hatten aufgrund des zusätzlichen Unterbringungsbedarfs erwogen, eine eigene Jugendbegegnungsstätte für unsere Gäste nahe der Gedenkstätte zu errichten. Der Standort in der Stadt Bergen, nicht weit vom geplanten neuen Bildungszentrum am Rande der Kaserne entfernt, indes ist viel besser dafür geeignet, denn der inhaltliche Fokus auf unsere Gedenkstätte schließt weitere Entwicklungsmöglichkeiten gegenüber auch anderen Zielgruppen in Bergen nicht aus, sondern ein.”

Bergen als Namensgeberin der Gedenkstätte Bergen-Belsen setzt die Beschlüsse und Erklärungen ihres Rates und des Beirats der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten anlässlich des im April 2015 begangenen 70. Jahrestages der Befreiung des KZ Bergen-Belsen in die Tat um. Die Initiative der Stadt Bergen für ein Internationales Jugendzentrum und Austauschprogramm wurde schon im April 2015 überregional und international begrüßt. Es wird eine wichtige Institution der Zusammenarbeit zwischen Bergen und Bergen-Belsen auf hohem Niveau werden. Bergen, die Stadt des Friedens und der Internationalität, verändert mit dem Projekt ihr Gesicht, die Stadt wird bekannter, noch weltoffener und auch touristisch interessanter werden.

Pressemitteilung Stadt Bergen 09.11.2015

Abschied eines Schiedsmannes

Unbürokratisch Konflikte schlichten und für eine friedlichere Welt sorgen, soweit es eben geht – so ließen sich die Aufgaben eines Schiedsmannes zusammenfassen. Wilhelm Stratmann, der, so Bürgermeister Rainer Prokop, nach außen immer ruhig und besonnen auftrete, habe diese Aufgabe immer hervorragend erledigt. Stratmann hat Ende September 2015 sein Amt abgegeben. Seit 1984 ist er bereits als stellvertretender Schiedsmann für den Schiedsamtsbezirk II, seit 1993 als Schiedsmann tätig gewesen.

Wilhelm Stratmann - Schiedsmann aus Leidenschaft
Wilhelm Stratmann - Schiedsmann aus Leidenschaft

Dafür hat sich Rainer Prokop mit einem kleinen Präsent, der neuen Chronik von Bergen sowie einem Blumenstrauß für Gattin Monika Stratmann bedankt.

Richter Thomas Liekefett vom Amtsgericht Celle überreichte Stratmann eine Ehrenurkunde des Landes Niedersachsen und sprach dem langen ehrenamtlichen Engagements Stratmanns seinen Dank und Respekt aus.

Ohne die Rückendeckung des Partners wäre diese Tätigkeit kaum möglich, so Liekefett. „Stratmann hat durch seine ehrenamtliche Tätigkeit dazu beigetragen, ohne bürokratischen Aufwand, Konsens herzustellen“, betonte Liekefett und erklärte, dass manche Menschen eben im ewigen Dissens leben und selbst dort ein Schiedsmann nichts ausrichten könne.

 

Foto: Bürgermeister Rainer Prokop, Monika und Wilhelm Stratmann sowie Thomas Liekefett vom Amtsgericht Celle.

Pressemitteilung Stadt Bergen 05.11.2015

Grüne Aktion - Laubbäume zu verschenken

Die beste Zeit, einen Baum zu pflanzen, ist der Herbst. Ahorn, Kastanie und Blutbuche: Der Ortsrat Bergen verschenkt dieses Jahr drei Sorten Laubbäume im Wert von 2.200 Euro.

Voraussetzung ist, dass die Bäume innerhalb der Ortschaft Bergens gepflanzt werden und nur ein Baum pro Person und Grundstück herausgegeben wird.

Baumverschenkungsaktion 2014
Baumverschenkungsaktion 2014

Bestellungen werden am Laubsammeltag am 21. November 2015 ab 10 Uhr auf dem Bauhof oder ab 23. November bei Alexander Walker im Rathaus Bergen unter 0 50 51 479 54 entgegengenommen. Die Baumschenkung findet bereits das vierte Mal in Folge statt und komme nach Auskunft von Walker bei Bergens Bürgern sehr gut an.

 

Foto: Alexander Walker während der Baumverschenkung 2012 vor dem Rathaus in Bergen

Pressemitteilung Stadt Bergen 05.11.2015

Großer Martinsumzug in Bergen

Am Mittwoch, den 11. November 2015 findet für alle Familien in Bergen der große Martinsumzug statt, der von der Jugendfreizeitstättte Bergwerk organisiert wird.

Die Veranstaltung beginnt um 18:30 Uhr mit  einem ökumenischen Gottesdienst in der St. Lamberti Kirche in Bergen. Nach dem Gottesdienst versammeln sich die Teilnehmer auf dem Friedensplatz. Anschließend startet der Umzug mit Laternen und zieht zu den Klängen des Fanfarenzugs der Stadt Bergen durch die Straßen Deichend, Henriettenstraße, Bergstraße, Neuer Weg, Drei Kronen Kärrnerstraße und über die Celler Straße wieder zurück zum Friedensplatz.

Martinsumzug in Bergen
Martinsumzug in Bergen

Jedes Kind erhält dort ein Martinsgebäck von der Bäckerei Broge und ein Lagerfeuer wird entzündet. Für die Sicherheit während des Umzugs und auf dem Friedensplatz sorgen die Berger Polizei und die Freiwillige Feuerwehr Bergen. Der Fanfarenzug der Stadt Bergen untermalt den Umzug musikalisch.

"So schön ist meine Laterne..."
"So schön ist meine Laterne..."
Kinder beim Laternenumzug 2014
Kinder beim Laternenumzug 2014

Pressemitteilung Stadt Bergen 04.11.2015

Marienkäfer und Wirbelwichtel

Da staunten die Tageskinder nicht schlecht, als sie kürzlich mit Roll-Marienkäfern und Wirbelwichteln beglückt wurden. Das Familien- und Seniorenservicebüro der Stadt Bergen hat die neuen Spielgeräte für Tagespflegepersonen kürzlich vor dem Rathaus in Bergen überreicht. Möglich wurde die Anschaffung durch die Finanzierung des Landkreises Celle aus einem Ausstattungspool.

Marienkäfer und Wirbelwichtel
Marienkäfer und Wirbelwichtel

Die Tagesmütter bedankten sich bei Nadja Ohlhoff vom FSSB Bergen und auch beim Landkreis Celle für die Finanzierung. Die Kleinen probierten die rollenden Spielzeuge sogleich aus.

Außerdem erhielten Bergens Kindertagespflegepersonen für die Tageskinder Warnwesten vom ADAC für einen sicheren Spaziergang. Die Spende hat die Stadt Bergen vermittelt, wofür sich die Tagesmütter ebenfalls bedankten.

Bürgermeister Rainer Prokop und Tageskinder /-mütter
Bürgermeister Rainer Prokop und Tageskinder /-mütter

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