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Pressemitteilung Stadt Bergen 27.11.2014

Tag der Ehrenamtlichen

Am Mittwoch, den 26. November 2014, hat Bürgermeister Prokop am Tag der Ehrenamtlichen Bürger und Bürgerinnen Bergens im Stadthaus Bergen geehrt, die sich in ihrer Freizeit besonders für eine Sache oder ihre Mitmenschen engagieren. Das Grußwort hat Pastor Axel Stahlmann gehalten.

Tag der Ehrenamtlichen 2014
Tag der Ehrenamtlichen 2014

Geehrt wurden:

 

Jutta Fette-Floßdorf

Die Chorleiterin ist bereits in diesem Jahr für ihre 25-jährige Tätigkeit geehrt worden. Durch ihr Wirken hat der Chor zahlreiche Auftritte zu verbuchen, darunter das alle zwei Jahre stattfindende vorweihnachtliche Konzert. Hervorzuheben ist auch ihr Einsatz bei den partnerschaftlichen Begegnungen in Bergen und in Pembroke in Wales, wodurch eine freundschaftliche Verbindung entstanden ist.

 

Elke von Meding

Von Meding engagiert sich bereits seit 1994 in der Arbeitsgemeinschaft (AG) Bergen-Belsen und ist seit 2002 auch Vorsitzende. Die AG unterstützt die Gedenkstätten- und Jugendarbeit in Bergen-Belsen. Von Meding hat viele Projekte initiiert, gefördert und organisiert. Besonders verschreiben hat sie sich Anne Frank. Anhand der Person und des Schicksals Anne Franks bringt sie den Ortsansässigen und Besuchern die Geschichte während der nationalsozialistischen Herrschaft näher und erhält damit die Erinnerung an die Vergangenheit.

 

Evelin Otte

Seit 15 Jahren ist sie Mitglied im Kirchenvorstand der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Lamberti. Der Kirchenvorstand hat die Funktion eines gemeindeleitenden Gremiums, vergleichbar mit dem Stadtrat. Vor zehn Jahren übernahm sie den Posten als stellvertretenden Vorsitzenden, seit 2012 ist sie Vorsitzende. In besonderer Weise hat sie sich im Finanz-, im Friedhofs- sowie im Kindergarten-Ausschuss engagiert. Zudem ist sie Mitglied im Kirchenkreistag.

 

Beatrix Seils

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist seit vielen Jahren der Verein, dem Seils sich zugewandt hat. Sie bewegt sich viel mit ihrer Tochter im Jugendrotkreuz und ist maßgeblich an der Kleiderkammer, der Ausgabe der Celler Tafel, die regelmäßig stattfindenden Blutspenden und an den vielen Einsätzen des DRK beteiligt. Seit 2010 leitet sie als Vereinsvorsitzende des Ortsverbands Bergen die Geschicke.

 

Herta Schultheiß

Auch der Einsatz von Herta Schultheiß im DRK ist vorbildlich und gleichzeitig bewundernswert. Ihr soziales Engagement wird sehr geschätzt. Sie ist überall dort, wo Hilfe benötigt wird und zeigt unermüdlichen Einsatz für ihre Mitmenschen. Und das in einem Alter, in dem sich viele bereits zur Ruhe gesetzt haben und ihren Lebensabend genießen.

 

Marlene Habermann

War schon in den 1990er Jahren in einem Arbeitskreis der CDU Bergen für soziale Angelegenheiten aktiv und ist seit Gründung des „Runden Tisches Bergen 2000“ im Jahr 1999 zunächst als stellvertretende Sprecherin und seit 2000 bis heute als Sprecherin tätig.

Sie hat sich stets und in großem Umfang für die Integration der zahlreichen zugewanderten Einwohner in Bergen eingesetzt. Ihr Engagement gilt der Information über verschiedene Bevölkerungsgruppen und der Werbung für gegenseitiges Verständnis und Toleranz. Aus dieser Arbeit entstand auch das Projekt „Bergener und ihre Wurzeln“, das zur Gründung des Trägervereins „Unser Bergen“ im Jahr 2012 führte, deren Vorsitzende Habermann seitdem ist.

 

Wolfgang Hertwig

Hertwig ist im gleichen Zug mit Marlene Habermann zu nennen. Auch er ist im Runden Tisch seit der Gründung im Vorstand tätig und hat mit vielen Aktionen und Projekten das interkulturelle Leben in Bergen maßgeblich geprägt. Bereits als Schulleiter der Eugen-Naumann-Schule war er um Integration der Eziden in Bergen sehr bemüht. Diese Einsatzbereitschaft spiegelt sich nicht nur in dem Projekt „Bergener und ihre Wurzeln“ oder dem Verein „Unser Bergen“ wider –jüngst hat er bei einer Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Bürgerstiftung Bergen und der Gemeinde der Eziden einen Vortrag über die Geschichte der Eziden gehalten, mit der er sich intensiv beschäftigt hat.

 

Karl-Heinz Dageförde

Bereits seit 1963 musiziert Dageförde im Posaunenchor, dessen Vorsitzender er seit 1990 ist. Ihm ist das Zusammenspiel im Chor zwischen Alt und Jung ganz wichtig, daher schätzt er auch Musikprojekte mit anderen Chören und Gruppen wie etwa beim Kreisposaunenfest mit dem Chor aus Sülze. Dageförde ist immer offen für neue Musikstücke und versperrt sich nicht gegen den „neumodischen Kram“, wie er es ausdrückt. Dageförde ist ein Mensch, auf den man sich verlassen kann und der immer mit Freude und Stolz und hohem zeitlichen Engagement bei der Sache ist.

 

Jürgen Heine

Auch wenn Heine kein Bergener Bürger ist, sollen seine Dienste, die er für Bergen leistet unbedingt erwähnt und geehrt werden. Denn Heine ist als Rentenberater bereits seit 1989 tätig und hält seine Beratungsstunden einmal im Monat vor Ort ab. Pro Sprechtag berät er bis zu 50 Hilfesuchende, deren Anträge er in Kurzform aufnimmt, unterschreiben lässt und dann zuhause ausfüllt. Nur so gelingt es ihm, innerhalb dieses einen kurzen Nachmittags so viele Anträge hier vor Ort zu erledigen.

 

Hermann von der Kammer

Der in Wardböhmen lebende von der Kammer hat mittlerweile vier Chroniken verfasst: die Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Wardböhmen (1972), die Chronik des Dorfes Wardböhmen (1997), die Chronik des Dorfes Offen (2007) sowie die Chronik der Lohheide (2012). Mit großem Aufwand hat von der Kammer recherchiert, unter anderem wühlte er in den Archiven der Stadt, des Landkreises oder im Staatsarchiv Hannover nach Zeugnissen der Vergangenheit.

Stets motivierten ihn bei der detailversessenen, zeitaufwändigen Arbeit nach eigenen Angaben die zahlreichen Gespräche mit Zeitzeugen, die er ebenfalls führte, um die Spuren der Vergangenheit sichtbar zu machen.

 

Karl-Friedrich Finck

ist seit 1997 in der Ahnenforschung der Kirchengemeinde St. Lamberti in Bergen tätig. In Rahmen dieser Arbeit hat er nicht nur sämtliche Kirchenbücher (bei denen es rechtlich erlaubt war), auf Excel abgeschrieben. Das sind über 50.000 Namen. So können Anfragen von Auswärtigen viel leichter bearbeitet und beantwortet werden. Außerdem hat er etliche Stammbäume von Berger Familien erstellt. Im letzten Jahr hat er damit begonnen, auf Friedhöfen Grabsteine zu fotografieren und ins Internet zu stellen, so dass auch hier Interessierte ihre Familienmitglieder leichter auffinden können.

Pressemitteilung Stadt Bergen 27.11.2014

Treffen der Seniorenbegleiter

Vor kurzem haben sich fünf Seniorenbegleiterinnen und -begleiter zum kollegialen Austausch mit der Pädagogischen Fachkraft Frau Nadja Ohlhoff im Familien- und Seniorenservicebüro (FSSB) der Stadt Bergen getroffen. Ohlhoff dankte den teilnehmenden Damen und Herren für ihr ehrenamtliches Engagement  zur Unterstützung von Seniorinnen und Senioren aus Bergen und Umgebung.

Treffen der Seniorenbegleiter
Treffen der Seniorenbegleiter

Auch in diesem Jahr konnten wieder mehrere ältere Menschen ohne Angehörige oder auch mit Angehörigen, die im Berufsleben noch voll eingespannt sind, unterstützt werden. Einige der Seniorenbegleiter/innen haben gleichzeitig eine Zusatzqualifikation zum Seniorenberater und können somit beispielsweise auch bei rechtlichen Fragen unterstützend weiterhelfen.

Wünschen auch Sie oder ein Angehöriger von Ihnen den Kontakt zu einem unserer Seniorenbegleiter/innen? Dann wenden Sie sich bitte gerne an das Familien- und Seniorenservicebüro der Stadt Bergen im Rathaus. Alle Anfragen werden selbstverständlich vertraulich behandelt!

Die Kontaktaufnahme zur Vermittlung der ehrenamtlichen Seniorenbegleiter/innen koordiniert für Sie Frau Nadja Ohlhoff. Persönlich erreichen Sie sie dazu im Rathaus, Zimmer 5 oder telefonisch unter der Rufnummer 05051/ 479-29 jeweils zu den Sprechzeiten montags und mittwochs von 9:30 bis 12:00 Uhr sowie dienstags und donnerstags in der Zeit von 14.30 bis 17.00 Uhr.“

Foto: Gert Pelikowski, Nadja Ohlhoff als Ansprechpartnerin aus dem FSSB, Elisabeth Tasto-Iseken, Gerda Menken, Brigitte Mesch-Kandzia und Hans-Heinrich Koscielny

Pressemitteilung Stadt Bergen 27.11.2014

Gehwege ausgebessert

Die Stadt Bergen hat im so genannten DSK-Verfahren (Dünnschichtkalt) in der Ortschaft Bergen insgesamt 15 Gehwegabschnitte ausgebessert. Dabei ist Bitumenschlämme über den vorhanden Belag gezogen worden, um Unebenheiten auszugleichen.

Einbau des Bitumens
Einbau des Bitumens

Insgesamt sind etwa 2 Kilometer Gehwege ausgebessert worden. Den Anliegern sind keine Kosten entstanden.

Aufgrund der Witterungsverhältnisse konnten drei Gehwege nicht mehr fertiggestellt werden. Die Kosten für die Ausbesserungsarbeiten belaufen sich auf 35.000 Euro.

 

 

 

Kampweg
Kampweg
Am Heisterkamp
Am Heisterkamp

Pressemitteilung Stadt Bergen 25.11.2014

Frauenaktionstag - Solidarität mit Eziden

Am Internationalen Gedenk- und Aktionstag gegen Gewalt gegen Frauen hat auch die Stadt Bergen am 25. November 2014 die Aktionsfahne vor dem Rathaus gehisst, um auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam zu machen.

Gegen Gewalt gegen Frauen
Gegen Gewalt gegen Frauen

„Dieses Jahr gilt unsere Solidarität nicht nur der alltäglichen Gewalt, von der statistisch gesehen jede dritte Frau betroffen ist, sondern auch unseren ezidischen Mitbürgern und den notleidenden Kindern und Frauen in den Krisengebieten in Syrien und im Irak, die täglich von Gewalt durch Kämpfer des IS bedroht sind“, sagt Margret Rehwinkel, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bergen.

Um auf die drastische Situation beispielsweise in Kobane hinzuweisen, haben sich neben dem Bürgermeister, dem Integrationsbeauftragten Philipp Legrand sowie der Gleichstellungsbeauftragten Margret Rehwinkel auch eine Gruppe ezidischer Frauen an der Fahnenhissaktion beteiligt. „Der Tag der Gewalt gegen Frauen soll auch ein Zeichen für Frieden auch innerhalb der Familie setzen“, sagt Rainer Prokop, „denn Gewaltfreiheit und Frieden gehört in eine familiäre Gemeinschaft und nichts anderes.“

Das seit 2013 vom Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben eingeführte Hilfetelefon dient von Gewalt bedrohten oder betroffenen Frauen rund um die Uhr als Anlaufstelle – barrierefrei, kostenlos und vertraulich, Tel.: 08000 116 016. Mehr Informationen und Onlineberatung unter www.hilfetelefon.de.

Die Gemeinde der Eziden in Bergen organisiert Hilfslieferungen für Kobane und Shingal. Mehr Informationen unter www.facebook.com/pages/Mala-Ezidiya-Bergen.

Spendenkonto: Sparkasse Celle / Empfänger: Gemeinde der Yeziden e.V. BIC: NOLADE21CEL, IBAN: DE57257500010051159705

Pressemitteilung Stadt Bergen 17.11.2014

Gleichstellungsbeauftragte nimmt Abschied

Seit Juni 2002 ist Frau Margret Rehwinkel kommunale Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bergen. Zum Jahresende wird sie aufhören. „Ich habe mein Amt immer mit Freude und Begeisterung wahrgenommen, weil ich davon überzeugt bin, dass das Thema Gleichstellung auch angesichts der gleichermaßen gesicherten Ausbildung, der beruflichen Qualifikationen und Kompetenzen von Frauen und Männern und der bestehenden Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf immer noch ein wichtiges Thema in unserer Gesellschaft ist“, sagt Rehwinkel über ihr Engagement in den vergangenen Jahren.

Margret Rehwinkel
Margret Rehwinkel

Trotz der mittlerweile besseren Ausbildung von Frauen als je zuvor, stellt das statistische Bundesamt fest, dass nur knapp jede dritte Führungskraft (28,6%) im Jahr 2012 weiblich war. Dieser Anteil verändert sich nur langsam – seit 2005 bis 2011 stieg er jedes Jahr um 0,4 Prozentpunkte an.

 

Auch ein Blick auf das Thema „Väter in Elternzeit“ zeigt auf, dass es immer noch unternehmerische und gesellschaftliche Hürden gibt, die es Männern erschweren, ihrem Wunsch gerade nach längerfristiger Elternzeit nachzukommen.

 

„Die beiden Beispiele machen deutlich, dass eine zeitgemäße Gleichstellungspolitik vor der Aufgabe steht, nicht nur rechtliche und institutionelle Rahmungen den tatsächlichen Bedürfnissen anzupassen und damit traditionelle Rollenzuschreibungen aufzubrechen, sondern gleichzeitig das Leitbild gleicher Verwirklichungschancen von Frauen und Männern im allgemeinen Bewusstsein zu verankern“, beschreibt Karen Schledermann von der Stadt Bergen das Tätigkeitsfeld einer Gleichstellungsbeauftragten, „die kommunale Gleichstellungsbeauftragte trägt dazu bei, diese allgemeine Bewusstseinsänderung voranzutreiben. Zu ihren Aufgaben zählt die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, Ausstellungen und Vorträgen, die auf die Gleichstellung von Frauen und Männern hinwirken. Sie ist Ansprechpartnerin für die Einwohner, die Rat suchen hinsichtlich Gleichstellungsfragen oder zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Beratung der Verwaltungsleitung und der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Kommune gehört aber genauso zu ihren Aufgaben, wie die Beteiligung bei Personalangelegenheiten.“

„Die Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten ist eine vielseitige, wirklich spannende Aufgabe. Ich habe in den vergangenen zwölf Jahren viele Menschen kennen gelernt. Diese Begegnungen haben mich persönlich sehr erfüllt. Doch jetzt trete ich in eine neue Phase meines Lebens ein, so dass ich mich dazu entschieden habe, mein Amt niederzulegen.“

 Die Stadt Bergen sucht daher ab Januar 2015 eine neue ehrenamtliche Gleichstellungsbeauftragte. Nähere Informationen über die Aufgaben und die dafür anfallende Aufwandsentschädigung sind der Homepage der Stadt Bergen unter www.bergen-online.de/26-0-Stellenangebote.html zu entnehmen.

Pressemitteilung Stadt Bergen 13.11.2014

Start der Sammlung in Bergen

Am 04.11.2014 eröffnete der Standortälteste Bergen, Oberst Jörg Wiederhold, zusammen mit dem Bürgermeister der Stadt Bergen, Rainer Prokop, die diesjährige Sammlung zu Gunsten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. am Standort Bergen.

Sammlung Kriegsgräberfürsorge
Sammlung Kriegsgräberfürsorge

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. sorgt im Auftrag der Bundesregierung auf 832 Kriegsgräberstätten in insgesamt 45 Ländern für deren Erhalt und deren Pflege. Weltweit ruhen mehr als 2,6 Millionen deutsche Kriegstote als Gefallene beider Weltkriege in fremder Erde. Deshalb ist es dem Volksbund eine andauernde, humanitäre Verpflichtung, diesen Gefallenen eine würdige Ruhestätte zu geben bzw. zu erhalten. Weiterhin sucht er auch heute noch nach Gräbern von Gefallenen und identifiziert Unbekannte. Der Volksbund ermittelt Hinterbliebene und kann in vielen Fällen dazu beitragen, dass Söhne und Enkel auf diese Weise die Möglichkeit bekommen, von Ihren Vätern und Großvätern Abschied nehmen zu können. Aufgrund dieser weitreichenden Verpflichtung beteiligt sich die Bundeswehr am Standort Bergen an der Sammlung.
(TrÜbPlK)

 

 

 

Pressemitteilung Stadt Bergen 13.11.2014

Stadtbad wieder geöffnet

Seit Montag, den 10. November 2014, sind die Türen des Stadtbads Bergen wieder offen. Mittwochs werden auch wieder Aqua-Fitness-Kurse zu folgenden Zeiten angeboten: 17:45-18:15 Uhr, 18:30-19:00 Uhr und 19:15-19:45 Uhr (im Tiefwasser mit Aqua-Fitness-Gürtel).

Stadtbad Bergen
Stadtbad Bergen

Die Kursgebühr beträgt 2,50 Euro plus Eintritt (ohne Ermäßigung 3 Euro pro Karte/Erwachsene).

Öffnungszeiten und mehr Informationen, zum Beispiel auch zu Schwimmkursen für Kinder ab fünf Jahren unter: www.bergen-online.de/150-0-Stadtbadt.html

Pressemitteilung Stadt Bergen 12.11.2014

"Wüstenratten" sagen Good Bye

Allmählich wirft der für kommenden Sommer anberaumte Briten-Abzug seine Schatten voraus. Das Hauptquartier der 7th Armoured Brigade – The Desert Rats (Wüstenratten) wird schon im Dezember aufgelöst.

Die Fahne sowie das Desert-Rat-Abzeichen an der Uniform werden zukünftig von der 7th Infantry Brigade in England übernommen, deren Kommandeur extra anreist, um die Fahne entgegenzunehmen.

Hohne Garrison Badge mit Wüstenrattenlogo
Hohne Garrison Badge mit Wüstenrattenlogo

Am Donnerstag, den 13. November 2014, werden aus diesem Anlass zwischen 10:30 und 11 Uhr etwa 500 Soldaten verschiedener Einheiten vor dem Rathaus in Bergen aufmarschieren, angeführt von Brigadekommandeur Brigadier James Wouldham.

Das Hauptquartier sowie die Einheit 9/12 Lancers werden zudem mit dem Fahnenband der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Der Programmablauf siegt folgendermaßen aus: Inspektion der Ehrengarde, Ansprache von General Adrian Bradshaw (stellv. Kommandeur der NATO Truppen in Europa), Verleihung der Fahnenbänder, Übergabe der Fahne an den Kommandeur der 7th Infantry Brigade und Geschenk an die Stadt Bergen.

Die Veranstaltung ist öffentlich und die Briten hoffen auf rege Beteiligung aus der Bevölkerung, um sich nach fast 70 Jahren Präsenz gebührend zu verabschieden.

Quelle: Anzeiger vom 12.11.2014

Pressemitteilung Stadt Bergen 12.11.2014

Zukunft mit Vergangenheit

Auf Einladung von Bürgermeister Rainer Prokop haben sich verschiedene Akteure am Dienstag, den 11. November 2014, zum Erfahrungsaustausch im Stadthaus Bergen getroffen, die an einer internationalen Jugendbegegnungsstätte interessiert sind.

Internationale Jugendstätte für Bergen?
Internationale Jugendstätte für Bergen?

„In der Zusammenarbeit der Stadt Bergen mit der Gedenkstätte Bergen-Belsen wurde heute ein neues Kapitel aufgeschlagen”, fassten Bürgermeister Rainer Prokop und der Geschäftsführer der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten Dr. Jens-Christian Wagner gemeinsam die Ergebnisse der zweitägigen Tagung von 20 Fachleuten aus Politik, Kirche, Wirtschaft und der Gedenkstätte zusammen. Sie alle einte der Wunsch, in Bergen eine internationale Jugendbegegnungsstätte zu errichten, die sich durch eine breite politische Bildungsarbeit und durch innovative jugendgemäße Programme im Kontext der Gedenkstätte und darüber hinaus auszeichnen soll. Im Hinblick auf 70 Jahre Befreiung von Bergen-Belsen im Jahr 2015 soll dafür ein Konzept auf den Weg gebracht werden.

„Bergen verändert sein Gesicht, das bedeutet Zukunft mit Vergangenheit”, erläuterte Prokop das Projekt, „Der Truppenübungsplatz Bergen ist der größte der Bundeswehr und einer der modernsten der Welt. Er bleibt. Das bedeutet gesicherte Standortpolitik, Frieden und Internationalität. Mit den Angehörigen der britischen Streitkräfte dort waren wir besonders vernetzt. Sie gehen. Das bedauere ich, weil es stadtwirtschaftliche Risiken birgt. Es schafft gleichsam Freiräume für die Stadt und bietet Entwicklungspotenzial, auch im Verhältnis zur Gedenkstätte Bergen-Belsen und anknüpfend an unsere Anne-Frank-Friedenstage.”

Dr. Jens-Christian Wagner, der vor seinem Amtsantritt in Niedersachsen in der thüringischen Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora als Leiter der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora tätig war, sieht große konzeptionelle Übereinstimmungen in der Standortpolitik Bergens und seinem Ziel, Jugend- und Erinnerungskultur, Bergen und Bergen-Belsen im gemeinsamen Kontext und Zeitgeist zu sehen. „Das Ziel unserer Arbeit ist ein reflexives Geschichtsbewusstsein – insbesondere in der Bildungsarbeit mit Jugendlichen. Hier können die Gedenkstätte und die Stadt Bergen eng zusammenarbeiten.

Das gilt auch für gemeinsame touristische Konzepte. Ich suche deshalb auch den Kontakt zur Lüneburger Heide GmbH. Eine Konzeptjugendherberge mitten in der Stadt Bergen, also mit Abstand vom Abgrund soll erinnern, gedenken, bilden und auch unterhalten können.” Für Bergen-Belsen selbst wünschte er sich die zusätzliche Nutzung der in Randlage auf dem NATO-Truppenübungsplatz jetzt noch von den Briten genutzten Gebäude für die pädagogische Arbeit und für Sonderausstellungen. „Sie sind letzte bauliche Zeitzeugen am Erinnerungsort”, so Wagner.

Erfahrungen über Erinnerungskultur im Stadtmarketing von Weimar vermittelte die Geschäftsführerin der Weimar GmbH, Gesellschaft für Wirtschaftsförderung, Kongress- und Tourismusservice Ulrike Köppel. Für Weimar als Kulturhauptstadt Europas 1999 fiel noch vor der Jahrtausendwende die Entscheidung, Goethe, Schiller, Bauhaus und Buchenwald gleichermaßen als Leuchtturmprojekte und Tourismusangebote neu zu definieren.

„Die Gedenkstätte Buchenwald und die Stadt Weimar gehören zusammen, sie sind beide Chefsache und – es mag schwierig klingen – sie profitieren voneinander, sind auch ein wirtschaftlicher Erfolg. Ohne wirtschaftliche Basis kann keine Gedenkstätte, kann auch keine Jugendherberge überleben. Zum jährlichen Weimarer Kunstfest gehört das Gedenken für Buchenwald, oft noch mit ehemaligen Häftlingen als Gastrednern. Doch was wird aus dem Gedenken, wenn es keine Überlebenden mehr gibt?”, fragte Frau Köppel. Die feste Verankerung des Gedenkens im städtischen Leitbild sei ein wichtiger politischer Beschluss, doch müsse sich die Erinnerungskultur auch praktisch auf die jugendlichen Zielgruppen und künftigen Generationen einstellen. „In unserer Touristeninformation auf dem Marktplatz ist die Gedenkstätte Buchenwald integrierter Bestandteil. Die Besucher reagieren darauf positiv. Es gibt gemeinsame Vortragsreihen, Projekte mit dem Deutschen Nationaltheater und Kooperationen mit der Kirche, mit der Pfarrer-Paul-Schneider-Gesellschaft oder im Kontext der „Luther-Dekade”.

Für die Evangelisch-lutherische Landeskirche Hannovers nahmen Superintendent Heiko Schütte und Pastor Axel Stahlmann an dem Austausch in Bergen teil. Die Kirchengemeinde vor Ort und der Kirchenkreis Soltau nahmen die Initiative der Stadt Bergen mit Freude auf. Sie entspricht dem Grundansatz des Kirchenkreises, sich der Geschichte und Gegenwart in Bergen-Belsen zu stellen. „Wir würden es sehr begrüßen, wenn es zu weiteren Formen der Zusammenarbeit kommt”, so Superintendent Schütte.

Als favorisierter und interessierter Betreiber der Jugendbegegnungsstätte berichtete der Geschäftsführer des Landesverbandes Hannover e.V. im Deutschen Jugendherbergswerk Norbert Dettmar über seine Erfahrungen sowohl in der Programmarbeit als auch über die Anforderungen an Projekte im Neu- oder Umbau, Chancen und Risiken für Finanzierungen und die Nutzererwartungen junger Leute im laufenden Betrieb.

„Die Tatsache, dass es im Vergleich zu anderen Bundesländern in Niedersachsen keine vergleichbare Jugendbegegnungsstätte gibt, spornt uns besonders an, dieses Projekt nach besten Kräften zu unterstützen und darüber hinaus Erfahrungen aus anderen Landesverbänden einzuholen”, so Dettmar. Jugendherbergen sollten mehr als Bettenburgen und preiswerte Schlafwelt sein, sie sollten natürlich auch Familien willkommen heißen, vor allem aber durch ihr qualitatives Aussehen und Programm Gästemagnet für die Stadt sein.

Im Ergebnis der intensiven zweitägigen Diskussionen, in deren Rahmen auch die Gedenkstätte Bergen-Belsen besucht und potenzielle Standorte der gewünschten Jugendbegegnungsstätte in Bergen besichtigt wurden, soll im 70. Jahr der Befreiung von Bergen-Belsen 2015 ein partnerschaftliches Konsortium als Projektträger angestrebt, sollen mögliche Kofinanzierungen geprüft sowie Bundes- und Landesmittel beantragt werden.

„Was mir in Bergen fehlt und wir von Weimar lernen können, hat diese Tagung gezeigt. Nun brauchen wir noch einen guten Literaten, einen jungen Goethe für Bergen”, freute sich Bürgermeister Rainer Prokop im Resümee.

Foto: 20 Fachleute aus Politik, Kirche, Wirtschaft und der Gedenkstätte Bergen-Belsen bei der Tagung „Internationale Jugendbegegnungsstätte in Bergen", u.a. mit Dr. Jens-Christian Wagner, Geschäftsführer der Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten und Rainer Prokop, Bürgermeister der Stadt Bergen (4. und 5. v.l.)

Pressemitteilung Stadt Bergen 11.11.2014

Fußballplatz in der Berliner Straße hergerichtet

Auf Initiative des Integrationsbeauftragten Philipp Legrand und des VSE (Verbund sozialtherapeutischer Einrichtungen) ist kürzlich von Anwohnern der Berliner Straße der angrenzende Bolzplatz hergerichtet worden.

Bolzplatz in der Berliner Straße
Bolzplatz in der Berliner Straße

An zwei Tagen wurden Unkräuter beseitigt, Sträucher zurückgeschnitten und unzählige Steine der Erde entnommen. Dank tatkräftiger Unterstützung eines Eigentümers, der mit seinem Traktor den Boden begradigte, konnte Rasen ausgesät werden.

„Es ist schön, dass die Kinder nun bald auch direkt vor Ort einen Sportplatz haben. Außerdem freue ich mich über das Engagement aller Beteiligten“, sagt Philipp Legrand. Bei einem gemeinsamen Mittagessen, das die Mitarbeiter des VSE aus dem Hut zauberten, sei viel gelacht und erzählt worden – es gab Chili con Carne.

Pressemitteilung Stadt Bergen 11.11.2014

Achtung, geänderter Veranstaltungsort!

Für die Veranstaltung "Zusammenkommen, Zusammenreden, Zusammenleben - Bergen im interkulturellen Dialog" musste kurzfristig der Veranstaltungsort verlegt werden. Nun findet die Veranstaltung am Mittwoch, den 12.11.2014, um 19:30 Uhr im Stadthaus Bergen statt.

Standesamt und Rathaus
Standesamt und Rathaus

Unter dem vorangestellten Motto "Zusammenkommen, Zusammenreden, Zusammenleben" veranstaltet die Bürgerstiftung Region Bergen, unterstützt von der Gemeinde der Eziden sowie dem Runden Tisch Bergen einen Informationsabend über die Eziden.

Das schreckliche Schicksal der Eziden und Christen im Nordirak und in Syrien berührt uns alle. In Bergen leben, häufig schon in der 3. Generation, nahezu 1.000 Eziden. Sie sind Bergener Bürger, Nachbarn, Kollegen oder gute Bekannte. Gleichwohl wissen wir über unsere Mitbürger noch sehr wenig.

In Kurzvorträgen werden zunächst Wolfgang Hertwig zur Geschichte, Axel Stahlmann zur Religion sowie Suat Yavsan zum Brauchtum und zu den aktuellen Ereignissen im Nordirak und in Syrien vortragen.
Nach anschließender Diskussion soll der Abend mit einem interkulturellen Dialog beendet werden.

Pressemitteilung Stadt Bergen 10.11.2014

Kostenlose Pflegeberatung im Standesamt

Jeden dritten Dienstag im Monat findet von 13.15 bis 15.15 Uhr eine kostenlose Pflegeberatung für gesetzlich Krankenversicherte im Beratungsbüro im Standesamt Bergen, Deichend 3 in 29303 Bergen statt.

Senioren und Pflegestützpunkt
Senioren und Pflegestützpunkt

Der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen bietet Beratung zu folgenden Themen: Ambulante, teilstationäre und stationäre Pflegeangebote, Leistungen sozialer Stellen und Kassen, Hilfsmittel und Versorgung, Entlastungsangebote für pflegende Angehörige, Ehrenamtliche Dienste, Wohnraumanpassung, Selbsthilfegruppen, Rehabilitation, Vorsorge  und mehr.

Die nächste Beratung ist am 18.11.2014. Anmeldungen dazu werden im Rathaus, Zimmer 12, oder unter der Telefonnummer 05051/479-11 entgegengenommen.

Darüber hinaus bietet der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen ebenfalls eine Beratung in Celle, Blumlage 20 an, Informationen und Terminvereinbarungen erteilen die Mitarbeiter unter der Telefonnummer 05141/2084740.

Pressemitteilung Stadt Bergen 10.11.2014

Obstbäume zu verschenken

Der Ortsrat Bergen verschenken dieses Jahr Cox Orange, Holsteiner Cox und Gute Luise – so die Namen der beiden Apfelbaumsorten und des Birnenbaumes. Wer sich für ein Baumgeschenk interessiert, meldet sich bitte bei Alexander Walker persönlich oder telefonisch im Rathaus Bergen unter 0 5051 / 479-54.

Baumverschenkungsaktion 2014
Baumverschenkungsaktion 2014

Vorausgesetzt wird, dass die Bäume innerhalb der Ortschaft Bergens gepflanzt werden und nur ein Baum pro Person und Grundstück herausgegeben wird.

Für die grüne Aktion stellt der Ortsrat Bergen erneut 2.200 Euro zur Verfügung. Bestellungen werden ab dem 24. November 2014 angenommen.

Die Baumschenkung findet bereits zum dritten Mal statt und komme nach Auskunft von Alexander Walker bei den Bürgern gut an.

Foto: Alexander Walker während der Baumverschenkung 2012 vor dem Rathaus in Bergen

Pressemitteilung Stadt Bergen 10.11.2014

Volkstrauertag 2014

Anlässlich des Volkstrauertages am 16. November 2014 finden in Bergen mehrere Gedenkfeiern statt. Die zentrale Feierstunde in Bergen wird mit einem gemeinsamen Gottesdienst um 9:30 Uhr eingeleitet. Hierzu treffen sich die Gäste und Vertreter der beteiligten Vereine und Verbände bis 09:15 Uhr vor dem Rathaus. Aufgrund der Renovierungsarbeiten an und in der Kirche, findet der diesjährige Gottesdienst im Stadthaus Bergen, Lange Straße 1, statt.

Rathaus
Rathaus

Die Kranzniederlegung am Denkmal auf dem Friedensplatz findet gegen 10:20 Uhr statt. Die diesjährige Feierstunde bei der Gedenkstätte auf dem Friedhof an der Harburger Straße wird vom Posaunenchor der St. Lamberti-Kirche begleitet.

Bei der Ausgestaltung der Feierstunde wirken neben Oberst Wiederhold Konfirmandinnen und Konfirmanden der ev.-luth Kirchengemeinde St. Lamberti Bergen mit. Diese haben sich über mehrere Wochen mit dem Thema Krieg und Frieden beschäftigt und damit, welchen Sinn ein Tag wie der Volkstrauertag heute noch hat.

Die Gedenkfeiern in den Ortschaften der Stadt Bergen beginnen zu folgenden Zeiten:

Sülze: 9:30 Uhr

Eversen: 11: 30 Uhr

Belsen: 12:30 Uhr

Bleckmar, Nindorf: 14:00 Uhr

Offen, Wardböhmen, Wohlde: 14:30 Uhr

Becklingen, Bollersen, Dohnsen: 15.00 Uhr

Die Gestaltung dort liegt wie immer in den Händen der Ortsräte, die sich dafür schon seit Jahren verantwortlich zeichnen.

Pressemitteilung Stadt Bergen 10.11.2014

Jugendschach Einzelmeisterschaften

Am Sonntag, den 23. November 2014 finden ab 10 Uhr die Jugendschach Einzelmeisterschaften im Landkreis Celle im Stadthaus Bergen statt.

Schach
Schach

Veranstalter sind die Jugendfreizeitstätte Bergwerk der Stadt Bergen,  F.G. Wohlde und der SK Hermannsburg, die alle Jugendlichen im Landkreis Celle zu den Kreiseinzelmeisterschaften einladen.

Die Startgebühr beträgt 2 Euro. Die Teilnehmer werden gebeten, sich bis 09:45 Uhr anzumelden. Spielberechtigt sind alle Mädchen und Jungen bis Jahrgang 1996, die im Landkreis Celle wohnen oder in einem Verein im Landkreis spielen. Eine Vereinszugehörigkeit ist nicht erforderlich.

Gespielt werden 9 Runden im Schweizer System. Es gibt eine Mittagspause von 12:30 bis 13:30 Uhr, in der Verpflegung zu günstigen Preisen angeboten wird. Die Siegerehrung findet um ca. 15:45 Uhr statt.

Voranmeldungen im Bergwerk bei Bernd Mill unter  Tel.: 0 50 51 / 57 07 oder per Email an bergwerk@bergen-online.de.


Links Kontakt Impressum

Stadt Bergen • Landkreis Celle • Deichend 3-7 • 29 303 Bergen • Fon 0 50 51 / 479 0 • Fax 0 50 51 / 479 36 • info@bergen-online.de