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Pressemitteilung Stadt Bergen 23.04.2014

Meinungsaustausch über Bergens Zukunft

Konversion und die Zukunft von Bergen - das waren einige der Themen, über die kürzlich im Bürgermeisterzimmer im Stadthaus Bergen ein Meinungsaustausch stattgefunden hat.

Meinungsaustausch
Meinungsaustausch

Die Teilnehmer waren neben Bürgermeister Rainer Prokop, Frank Juchert und Stephan Becker von der Stadt Bergen die Bundestagsabgeordnete Kirsten Lühmann sowie der Landtagsabgeordnete Maximilian Schmidt (beide SPD). Vor kurzem waren bereits Henning Otte, bundesverteidigungspolitischer Sprecher der CDU-Bundesfraktion und Ernst-Ingolf Angermann aus dem Landtag in Bergen.

"Wir haben nun allen Abgeordneten erneut die Zukunftsplanungen für Bergen näher bringen können. Alle haben versprochen, nach Kräften zu helfen", sagt Bürgermeister Rainer Prokop.

Pressemitteilung Stadt Bergen 16.04.2014

Vollsperrung Horstweg in Bergen

Der Horstweg in Bergen wird nach Ostern (ab 22.04.2014) im Bereich von der Kreuzung Ringstraße bis zur Kreuzung Danziger Straße wegen Straßenarbeiten bis Spätsommer voll gesperrt.

Horstweg
Horstweg

Der Kreuzungsbereich Königsberger Straße/Heinrich-Hellberg-Weg wird so lange wie möglich offen gehalten.

Anlieger können ihre Wohnungen und Häuser - je nach Baufortschritt - frei erreichen. Die Bewohner der Breslauer Straße können ihre Straße über die Danziger Straße erreichen.

Der komplette Sperrbereich ist als Baustelle anzusehen. Die Straße ist für den öffentlichen Verkehr komplett gesperrt, das gilt auch für Fußgänger und Fahrradfahrer (Ausnahme: Anwohner). Wichtig ist diese Information vor allem für die Schulkinder aus dem oberen Bereich des Horstwegs (Exiner Str. usw.). Sie müssen während der Bauphase den Schulweg über die Memeler Straße oder Königsberger Straße bestreiten.

Die Stadt Bergen bittet um Verständnis.

Pressemitteilung Stadt Bergen 16.04.2014

Sommerferienbetreuung auch für Schulanfänger

Die Stadt Bergen bietet in den Sommerferien vom 25.08. bis 10.09.2014 eine Ferienbetreuung für Grundschulkinder an. Auch Schulanfänger können für die Sommerferienbetreuung angemeldet werden.

Hinrich-Wolff-Grundschule in Bergen
Hinrich-Wolff-Grundschule in Bergen

Anträge der künftigen Fünftklässler werden daher nur unter Vorbehalt angenommen. Die Betreuung kann flexibel wochenweise in Anspruch genommen werden.

Die Kosten betragen für eine Woche von montags bis donnerstags jeweils ab 07:30 Uhr bis 17 Uhr, freitags bis 16:00 Uhr, 50 Euro. Für die Tage vom 08.09. bis 10.09.2014 30 Euro, wobei es flexible Bring- und Abholzeiten gibt. Ein tägliches Mittagsessen ist in den Kosten enthalten.

Die Betreuung der Mädchen und Jungen wird von ausgebildeten Fachkräften durchgeführt. Es gibt ein abwechslungsreiches Programm mit Bewegung, Ausflügen, Musik, Bastelarbeiten und mehr.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular erhalten Interessierte in der Eugen-Naumann-Schule, der Hinrich-Wolff-Schule und im Rathaus der Stadt Bergen. Und hier ist das Anmeldeformular auch zum Ausdrucken hinterlegt. Anmeldeschluss für die Ferienbetreuung ist der 30.05.2014.

Pressemitteilung Stadt Bergen 07.04.2014

Literarisch-musikalische Löns-Reise

Zum 100. Todesjahr des Dichters Hermann Löns stellt Klaus Engling sein Buch "Aufgelesenes von Hermann Löns" vor. Die literarisch-musikalische Löns-Reise findet am Sonnabend, den 12. April um 17:00 Uhr in der Stadtbücherei Bergen statt. Der Eintritt ist frei.

Engling liest Aufgelesenes von Löns
Engling liest Aufgelesenes von Löns

Englings Neugier auf Hermann Löns begann 1984 während eines längeren Krankenhausaufenthaltes. Beim Lesen bemerkte er, dass es sich um mehr als nur „Heide- Blabla“ handelte. Der Autor aus Wienhausen war von Löns‘ vielschichtigen Interessenslagen fasziniert: Natur und Umwelt, Volksliedgut, Anekdoten und Plaudereien sowie sein Verständnis für Randgruppen. Löns‘ Liebe zur Natur sowie sein ruheloses Leben hat Engling motiviert und inspiriert. Mit der Herausgabe des Löns-Liederbuches „Es singt und klingt“ im Jahr 2011 hat Klaus Engling einen kleinen Traum umgesetzt. Weitere Veröffentlichungen sind in Planung.

Über Hermann Löns:
Der Journalist und Schriftsteller wird am 29. August 1866 in Culm bei Bromberg in Westpreußen als erstes von 14 Kindern geboren. Nach seinem Schulbesuch begann er ein Studium der Medizin. Später studierte er Mathematik und Naturwissenschaften. Sein Studium gab Löns 1890 vorzeitig auf, was vermutlich auch auf seinen exzessiven Alkoholkonsum zurückzuführen war.
Der Natur- und Heimatdichter hatte ein unstetes Leben, zweimal heiratete er. Zum Scheitern der Ehen sollen auch Löns' Alkoholexzesse beigetragen haben.
Seine Karriere als Journalist begann er bei einer Zeitung in Kaiserslautern. Später arbeitete er beim „Hannoverschen Anzeiger“ als Chefredakteur. Allerdings war ihm der Journalistenberuf nur Broterwerb, während ihm die Nebentätigkeit der Schriftstellerei Herzenssache war.
1902 und 1904 wechselte er zweimal zu weiteren Tageszeitungen in Hannover. In dieser Zeit wurde er als erfolgreicher Journalist, Buchautor, Dichter sowie als Naturliebhaber und Heidedichter bekannt.
Hermann Löns gilt als Heide-Dichter und Heimatschriftsteller. Er selbst war Stadtmensch und Intellektueller. Als Reaktion auf die aufkommende Verstädterung zu Beginn des industriellen Massenzeitalters hing sein Herz am kargen Sandboden der Heide und ihren Bauern. Er wohnte wochenlang in seiner Jagdhütte im Westenholzer Bruch. Von dort ging er auf die Pirsch in Wald, Heide und Moor und verfasste mehrere seiner Publikationen. Viele Werke beinhalten Tier- und Jagdgeschichten sowie Landschaftsschilderungen.
Kurz nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 meldete sich Löns als Kriegsfreiwilliger. Er befand sich zu diesem Zeitpunkt in schlechtem gesundheitlichem Zustand und war bereits 48 Jahre alt. Nach knapp einem Monat Kriegsdienst fiel der Schriftsteller, vermutlich durch Herz- oder Kopfschuss, bei seinem ersten Sturmangriff gegen die französischen Truppen.

Pressemitteilung Stadt Bergen 07.04.2014

Rumänische Zuwanderer in Bergen

Die Freizügigkeit ermöglicht EU-Bürgerinnen und -bürgern, als Arbeitnehmer, Auszubildende, Studierende, Selbständige oder Arbeitssuchende mit Familienangehörigen nach Deutschland zu kommen, sich hier aufzuhalten und erwerbstätig zu sein. Nach Bergen sind viele EU-Bürger aus Rumänien zugezogen.

Rathaus
Rathaus

Seit dem 1. Januar 2014 gilt die volle Arbeitnehmerfreizügigkeit für Zuwanderer aus Bulgarien und Rumänien in der EU. Die Freizügigkeit ermöglicht EU-Bürgerinnen und -bürgern, als Arbeitnehmer, Auszubildender oder Studierender, als Selbstständiger oder Arbeitsuchender mit den Familienangehörigen nach Deutschland zu kommen, sich hier aufzuhalten und erwerbstätig zu sein.

Das hat zu einer höheren Zuwanderung in Deutschland geführt. Im vorigen Jahr wanderten etwa 75.000 Menschen aus Bulgarien und Rumänien nach Deutschland ein, für 2014 rechnet die Bundesagentur für Arbeit mit bis zu 180.000 Zuzüglern. Kürzlich haben Arbeitsministerin Andrea Nahles und Innenminister Lothar de Maizière ein Papier zur so genannten Armutszuwanderung aus Bulgarien und Rumänien veröffentlicht. Darin werden Vorschläge gemacht, wie betrügerische oder missbräuchliche Inanspruchnahme der Freizügigkeit verhindert beziehungsweise vermindert werden können  - es geht unter anderem um Probleme mit Scheinselbständigkeiten, ausbeuterischen Beschäftigung von Zuzüglern, Doppelzahlungen bei Sozialleistungen oder Arbeitssuche ohne Aussicht auf Erfolg.

In der Stadt Bergen sind derzeit 74 Personen mit rumänischer Staatsangehörigkeit zugezogen, die überwiegend aus der Stadt Constanţa stammen. Die Hafenstadt liegt am Schwarzen Meer und hat ca. 280.000 Einwohner. Zu diesem Thema hat es eine Arbeitssitzung gegeben, an der Vertreter von Landkreis, Polizei, des Jobcenters in Hermannsburg sowie Bürgermeister Rainer Prokop und leitende Mitarbeiter der Stadt Bergen teilnahmen. In dieser Runde wurde über die aktuelle Situation sowie Herausforderungen gesprochen, die der vermehrte Zuzug in Bergen mit sich bringen und wie damit umgegangen werden könnte. Alle Seiten schilderten aber auch die Fakten.

In der Bevölkerung löst der Zuzug der Roma nämlich häufig Misstrauen und Unbehaglichkeiten aus, schnell entstehen Gerüchte und Vorurteile. Um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen, sollen hier ein paar Fakten aufgelistet werden, die zudem auch für mehr Transparenz und Verständnis führen sollen.

Aus polizeilicher Sicht sind die hier lebenden Rumänen bisher kaum aufgefallen. Von den in der Vergangenheit begangenen 300 Straftaten seien nur vier mit rumänischer Beteiligung, so die Polizei. In der Tat seien zuletzt vermehrt Ladendiebstähle festgestellt worden, allerdings durch organisierte Banden aus den Ballungszentren Hannover, Hamburg und Bremen.

Es gebe auch einige „Wanderarbeiter“, die von Tür zu Tür ziehen und nach Arbeit fragen, was nicht verboten sei.

Aus sozialer Sicht erhalten arbeitssuchende EU-Bürger, die nur zum Zweck der Arbeitssuche hier sind, keine Leistungen der Grundsicherung oder lebensunterhaltssichernde Leistungen der Sozialhilfe. Das Recht zur Arbeitssuche gilt auch nicht uneingeschränkt. Hat die Arbeitssuche keine Aussicht auf Erfolg oder werden nach drei Monaten Aufenthalt Sozialleistungen bezogen, kann die Ausländerstelle zum Verlassen des Landes auffordern. Wird innerhalb der ersten drei Monate ein Gewerbe angemeldet, haben die Antragsteller einen Anspruch auf ergänzende Sozialhilfeleistungen, wenn das Einkommen aus selbständiger Arbeit nicht ausreicht. Bisher wurden laut Jobcenter Hermannsburg vier Anträge für ergänzende Leistungen für sechs Monate bewilligt. Im Rahmen von Einzelfallentscheidungen lehne das Jobcenter derzeit die Anträge ab, wenn die Einreise nur wegen der Arbeitssuche erfolgt ist.

Das Kindergeld ist überwiegend die einzige Leistung, die nichterwerbstätige Unionsbürgerinnen und -bürger erhalten können. Denn einen Anspruch auf Kindergeld hat rechtlich jede Person, die freizügigkeitsberechtigt ist und einen Wohnsitz oder ihren gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat oder hier unbeschränkt einkommensteuerpflichtig ist.

Von den in Bergen lebenden Kindern gehen momentan acht Kinder zur Schule, allerdings ohne Deutschkenntnisse und ohne Schulmaterialien. Hier müsse im Einzelfall geholfen werden.

Bürgermeister Prokop betont: „Es gibt für die Stadt Bergen keinerlei gesetzliche Möglichkeiten, den Zuzug von Unionsbürgern zu verhindern. Für die Gesellschaft und Politik bedeutet das in Bergen, dass wir wieder einmal vor einer neuen Herausforderung stehen. Denn bei den Zuzüglern handelt es sich überwiegend nicht um qualifizierte Arbeitnehmer, sondern um verzweifelte Menschen, die hier versuchen, ihr Glück neu zu finden. Auch wenn wir über diesen ungeregelten Zuzug nicht glücklich sind, werden wir uns als Gemeinschaft den Aufgaben stellen und Lösungen finden.“

Pressemitteilung Stadt Bergen 03.04.2014

Neue Ausstellung im Rathaus - "EigenArt in Acryl"

Farbenfroh, ausdrucksstark, einzigartig – Überwiegend abstrakte Bilder in Acryl zeigt das Künstlerinnenquartett „EigenArt“ von Mitte April bis Mitte Juli 2014 im Rathaus der Stadt Bergen.

EigenArt2
EigenArt2

Die Vernissage findet am Dienstag, den 15.04.2014 um 19:00 Uhr im Eingangsbereich des Rathauses statt. Dazu lädt die Stadt Bergen und die ausstellenden Künstlerinnen herzlich ein. Die vier Künstlerinnen sind Gabriele Hochgräf-Krämer, Marion Prokop, Britta Hoffmann und Nelja Neger und haben sich im Jahr 2012 zur Gruppe „EigenArt“ zusammengeschlossen.

Nun stellen sie im Rathaus ihre Werke aus, die sie überwiegend mit Acrylfarben gemalt haben. Sie treffen sich regelmäßig in einem Atelier in Bergen, um sich gegenseitig zu inspirieren, auszuprobieren und dabei ihrer Leidenschaft zur Malerei nachzugehen. Dabei entstehen sehr individuelle Bilder. „Jede malt nach ihrer eigenen Art“, sagt Nelja Neger.

Daraus sei auch der Name des Quartetts entstanden - „EigenArt“.

Pressemitteilung Stadt Bergen 02.04.2014

Wochenmarkt expandiert - Friedensplatz neuer Standort

Der Wochenmarkt in Bergen erfreut immer größerer Beliebtheit – sowohl bei den Kunden als auch bei den Marktbeschickern.

Markt auf dem Friedensplatz
Markt auf dem Friedensplatz

Als in den vorigen Wochen der Bentheimer Schlachter und „Blumen-Karl“ hinzukamen, war es auf dem Marktplatz nun doch etwas zu eng.

Wobei seit heute auch noch ein Grillpavillon mit der „Original Bentheimer Slow Food Bratwurst“ hinzukam, der dem Markt noch eine gewisse "Würze" verleiht.

Der Spargel- und Erdbeerstand aus Nienhagen wird aber wie gewohnt in der Saison auf dem Marktplatz stehen.

Pressemitteilung Stadt Bergen 02.04.2014

Bundesverdienstkreuz für Adolf Krause

Adolf Krause, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Bergen, hat von Landrat Klaus Wiswe das Bundesverdienstkreuz im Stadthaus Bergen überreicht bekommen.

Verdienstorden der BRD
Verdienstorden der BRD

Das Bundesverdienstkreuz, das korrekt eigentlich Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland heißt, wird für besondere Leistungen auf politischem, wirtschaftlichem, kulturellem, geistigem oder ehrenamtlichen Gebiet verliehen.

Adolf Krause kam 1962 nach Sülze und engagierte sich in der Kommunalpolitik, unter anderem im Ortsrat, als Ortsbürgermeister, später als Stadtrat, in dem er seit 1986 festes Mitglied ist und dem er auch 16 Jahre vorstand, zudem ist er Mitglied im Kreistag.

Außerhalb der Politik engagiert er sich in Sport- und Sozialverbänden. Der Landrat lobte in seiner Laudatio Krauses Verlässlichkeit und Sachkunde.

Nach Anstecken des Verdienstordens würdigte Bürgermeister Prokop, der Adolf Krause für diese Auszeichnung vorgeschlagen hatte, die gute, langjährige Zusammenarbeit.

Pressemitteilung Stadt Bergen 02.04.2014

Frühjahrsputz in Sülze

Die Rad- und Wandersaison ist eröffnet: In Sülze hat der jährliche Frühjahrsputz stattgefunden.

Frühjahrsputz in Sülze
Frühjahrsputz in Sülze

Auf Initiative des Ortsrats Sülze und pünktlich zum Umwelttag hat der jährliche Frühjahrsputz in Sülze stattgefunden. Neue Nist- und Fledermauskästen wurden entlang des Naturlehrpfades und der Obstbaumallee von der Jugendfeuerwehr und dem Jugendrotkreuz aufgehängt.

Zugleich haben die fleißigen Helfer Müll gesammelt, neue Obstbäume gepflanzt und diese mit Informationstafeln versehen.

Ortsbürgermeister Michael Buhr dankte allen Beteiligten und Anwesenden.


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