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Pressemitteilung Stadt Bergen 25.02.2014

Mitternachtsturnier voller Erfolg

Am Samstag, den 22.2.2014 haben sich zum 15. Mal Freizeitfußballmannschaften der Jugendpflegen aus dem Landkreis zum Mitternachts-Fußballturnier in der Heisterkamphalle in Bergen getroffen.
Insgesamt 11 Mannschaften mit über 100 Jugendlichen im Alter von 13 bis 17 Jahren waren am Start.

Siegermannschaft Wathlingen
Siegermannschaft Wathlingen

Nach der Vorrunde spielten die Mannschaften im Viertelfinale die Teilnehmer des Halbfinals aus. Hier kam es zu Entscheidungen im Siebenmeterschießen. Im Finale traten Wathlingen und Unterlüß gegeneinander an. Wathlingen ging zunächst mit 2:0 in Führung. Unterlüß konnte kurz vor Schluss noch zum 2:2 ausgleichen. Im anschließendem Siebenmeterschießen verschoss Unterlüß alle sieben Meter, so dass Wathlingen Turniersieger wurde.
„Es war ein spannendes und sehr faires Turnier“, sagt Bernd Mill, Organisator und Leiter des Bergwerks der Stadt Bergen. Den Fairnesspokal gewann die Mannschaft aus Faßberg.

Pressemitteilung Stadt Bergen 24.02.2014

Kulturraum Oberes Örtzetal: Wechsel der Geschäftsstelle

Die Leiter der Bauämter der Städte und Gemeinden der Region "Kulturraum Oberes Örtzetal" trafen sich am 18. Februar 2014 zu ihrer Bauamtsleiterrunde im Standesamt in Bergen. Im Zuge dieser Sitzung hat Winfried Hoff aus der Gemeinde Faßberg die Geschäftsführung der Region an Rudolf Horst von der Stadt Munster übergeben.

Oberes Örtzetal
Oberes Örtzetal

Die Geschäftsstelle wechselt jährlich zwischen den beteiligten Kommunen Bergen, Faßberg, Hermannsburg, Munster und Wietzendorf. Zur neuen EU-Förderperiode 2014-2020 wird auch die Gemeinde Unterlüß mit in der regionalen Partnerschaft sein.

In der Sitzung ging es schwerpunktmäßig um das interkommunale und integrierte Entwicklungs- und Handlungskonzept (IEK), das die Arbeitsgemeinschaft der Büros KoRiS –Kommunikative Stadt- und Regionalentwicklung und FIRU für den Kulturraum Oberes Örtzetal bis zum Sommer 2014 im Rahmen des Städtebauförderungsprogramms "Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke" erarbeitet. Gemeinsam wollen sich die Kommunen einer weniger und älter werdenden Gesellschaft stellen und Strategien zur Bewältigung und Anpassung an den demografischen Wandel mit seinen Auswirkungen auf die öffentliche und private Daseinsvorsorge entwickeln. Das IEK nimmt dabei die Themen Wohnen, Dorf- und Siedlungsentwicklung, Bildung und Soziales sowie Versorgung und Mobilität in den Blick.

Im Rahmen einer Zukunftswerkstatt im März und einer Themenwerkstatt im Mai haben Akteure aus der Region die Möglichkeit, ihr Wissen und Zukunftsvorstellungen zu diesen Themen einzubringen. Ergebnis wird ein interkommunal abgestimmter Katalog mit konkreten Projektvorschlägen sein.

Thema der Sitzung war außerdem die neue EU-Förderperiode 2014-2020, für die sich die Region im Rahmen eins Landeswettbewerbs um Fördermittel zur integrierten ländlichen Entwicklung bewerben möchte. Dafür muss die Region ein regionales Entwicklungskonzept (REK) erarbeiten. Das REK des Oberen Örtzetals wird auf den Ergebnissen des IEK aufbauen und um weitere Themen wie zum Beispiel Tourismus, Landwirtschaft, Energie sowie Klima- und Umweltschutz ergänzt. Dazu wird nach den Sommerferien 2014 ein konzentrierter Arbeitsprozess zusammen mit Akteuren aus Wirtschaft, Bürgerschaft, Verbänden, Vereinen, Politik und Verwaltung starten.

Wer mehr über den Kulturraum Oberes Örtzetal erfahren möchte, kann sich an die geschäftsführende Stadt Munster wenden. Ansprechpartner sind Rudolf Horst und Stephan Fähndrich. Weitere Information sind auch auf dem Internetauftritt der Region unter www.oberes-oertzetal.de zu finden.

Foto: von links: Siegfried Dierken (LGLN Verden), Rudolf Horst, Winfried Hoff, Manfred Baltzer

Pressemitteilung Stadt Bergen 20.02.2014

Bekommt Bergen einen Bahnhof?

Der Verwaltungsausschuss der Stadt Bergen hat kürzlich die uneingeschränkte Unterstützung der Reaktivierung der Bahnstrecke Nummer 19 Soltau-Celle im Personennahverkehr, die auch eine Wiedereröffnung des Bahnhofs in Bergen mit sich brächte, unter dem Vorbehalt einer noch vom Stadtrat zu treffenden Entscheidung – zugesagt.

Bahnhof Archiv
Bahnhof Archiv

Die finanzielle Beteiligung der Stadt soll im Rahmen der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten erfolgen. Die Reaktivierung ist für die Stadt Bergen und die Region von erheblicher Bedeutung.

Zu diesem Thema hat die Stadt Bergen eine Stellungnahme an den Landkreis, die Landtagsabgeordneten, das Land Niedersachsen und die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen (LNVG) verfasst.

Momentan sind in der laufenden zweiten Untersuchungsstufe seitens der LNVG noch 28 Strecken nach festgelegten Kriterien zu bewerten. Auf Grundlage dieser Kriterien ist die Stellungnahme der Stadt Bergen angefertigt worden.

Bürgermeister Prokop weist der Bahnlinie sogar die Bedeutung einer „Lebensader für die Stadt Bergen“ zu, die einen spürbaren Zugewinn für die Lebensqualität aller Einwohnerinnen und Einwohner im nördlichen Landkreis Celle, aber auch im südlichen Heidekreis nach sich zöge.

 

Hier die Stellungnahme:

 

„Sehr geehrte Damen und Herren,

zunächst danke ich Ihnen sehr für die Möglichkeit, in oben genannter Angelegenheit eine Stellungnahme abzugeben. Da die Stadt Bergen der Reaktivierung der Bahnstrecke Nummer 19 Soltau-Celle eine überaus große Bedeutung beimisst, nehme ich dieses Angebot sehr gern wahr.

Hinsichtlich des Verkehrspotenzials ist anzumerken, dass neben dem Bahnhof Bergen auch die in den Ortschaften gelegenen Haltepunkte in Eversen und Sülze vorgesehen sind. Damit wird ein Pendlerpotenzial für die Bahnstrecke angesprochen, das im unmittelbaren Nahbereich von 2 km mehr als 50 % der Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt erreicht.

Die Stadt Bergen hat auf die zunehmenden Nachfragen als Urlaubs- und Freizeitregion bereits reagiert und diese Aufgabe mit einer zentralen Funktion ihrer zukünftigen Ausrichtung versehen.

Im vergangenen Jahr ist eine (Teilzeit-)Kraft eingestellt worden, um den stetig wachsenden Anforderungen von Gästen gerecht zu werden.

Mit der Einrichtung der Bahnverbindung kann den absehbaren Folgen des demographischen Wandels in der Stadt Bergen, aber auch in der gesamten Region im nördlichen Landkreis Celle, erfolgreich begegnet werden. In diesem Zusammenhang bitte ich zu bedenken, dass die Stadt Bergen durch den Abzug der britischen Militärs von der prognostizierten Bevölkerungsentwicklung in einer nicht vergleichbaren Dimension getroffen wird und die Realisierung dieses Vorhabens diese Entwicklung erheblich mildern könnte.

Mit der Reaktivierung der Bahnstrecke würde das aktuell bestehende, aber durchaus verbesserungswürdige Angebot des ÖPNV sinnvoll ergänzt werden.

Die geplante Taktung von einer Stunde stellt eine attraktive Alternative zum Motorisierten Individualverkehr, insbesondere aber zum bestehenden ÖPNV, dar. Der MIV benötigt in Abhängigkeit der Verkehrsbelastung etwa 30 Minuten zum Bahnhof Celle und schätzungsweise 25 Minuten zum Bahnhof Soltau, was lediglich einer geringen Zeitersparnis zur geplanten Fahrzeit des SPNV gleichkäme. Die Reisedauer des ÖPNV von und nach Celle beträgt je nach Tageszeit zwischen 45 und 55 Minuten, so dass der SPNV deutlich attraktiver wäre. Eine regelmäßige Busverbindung von Bergen nach Soltau existiert überhaupt nicht. Folglich wäre mit einer Fahrzeit von etwa 40 Minuten in das Oberzentrum Celle und von weniger als 30 Minuten in das Mittelzentrum Soltau ist eine echte Konkurrenzsituation zu den dargestellten Verkehrsarten gegeben.

Mit der Reaktivierung erfolgt die unter dem Blickwinkel der Ziele der Raumordnung und Landesplanung verbesserte Anbindung an das Oberzentrum Celle und das Mittelzentrum Soltau. Zudem werden die Bestrebungen der Stadt Bergen, die Funktion eines Mittelzentrums auch rechtlich zu erlangen, wesentlich unterstützt.

Durch die Bahnverbindung werden die südlichen Ortschaften der Stadt an die Innenstadt angebunden und die Erreichbarkeit spürbar verbessert. In diesem Zusammenhang möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass sich alle vorgesehenen Bahnhöfe / Haltestellen in zentraler Lage der Ortschaften befinden. Unter dieser Betrachtungsweise stellt sich die Bahnlinie als „Entwicklungsachse" dar. was gleichbedeutend mit der Stärkung der zentralen Funktion Bergens ist.

Den zentralen Punkt aber stellt die optimale Anbindung von Besuchern der Gedenkstätte Bergen-Belsen dar. Mit etwa 300.000 Besuchern im Jahr besitzt diese Einrichtung schon jetzt einen herausragenden Charakter, der eine Erreichbarkeit mit öffentlichem Personennahverkehr notwendig und überaus wünschenswert macht. Um einen Lückenschluss vom Bahnhof Bergen zur Gedenkstätte zu gewährleisten, würde eine Berücksichtigung im Fahrplan des Bürgerbusses, der im Frühjahr 2014 seinen Betrieb aufnehmen wird, erfolgen.

Damit wäre die Anreise insbesondere für Schulklassen sowie für Projekte, Studientage und Seminare mit Jugendlichen und Senioren möglich. Vor dem Hintergrund der Bedeutung des Dokumentationszentrums und der Funktion als internationaler Erinnerungsort, als Ort des Gedenkens, des Sammelns, Bewahrens und Forschens sowie des Lernens und der Reflexion besteht mit der Reaktivierung der Bahnstrecke die einmalige Möglichkeit, Interessierten aller Altersgruppen eine eigenständige Anreise zu ermöglichen. Gleiches gilt für die Anbindung an das Mahnmal Verladerampe Bergen-Belsen.

Eine Verbindung nach Soltau verbesserte die (Verkehrs-)Verbindung über die Kreisgrenze zum Heidekreis hinweg. Im Prozess des vom Land Niedersachsen geförderten und aktiv begleiteten Prozess des KonRek - Konversion und Regionalentwicklung in den Landkreisen Celle und Heidekreis - genießt dieses Handlungsfeld eine herausragende Bedeutung. Dadurch würde auch die Möglichkeit geschaffen, mit dem Erixx oder anderen Verbindungen des Nahverkehrs die Metropolen Hamburg bzw. Bremen zu erreichen. Vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung als Tourismusstandort ist es für die Stadt von wertvoller Bedeutung, eine Erreichbarkeit aus diesen

Regionen zu schaffen. Dies gilt auch für Gäste des Südsee-Camps Wietzendorf, für die eine weitere Option vorhanden wäre, um nach Bergen zu kommen.

Da eine nutzbare Bahngleisanbindung an den Truppenübungsplatz existiert, wäre eine Versorgung über diese Verkehrsverbindung unabhängig von öffentlichen Straßen möglich. Die bereits auf der Bahnstrecke Soltau - Celle bestehende Nutzung für Güterverkehr könnte weiter ausgebaut und noch effektiver genutzt werden.

Durch die Reaktivierung der Bahnstrecke wird Bergen als Wohnstandort und Auspendlergemeinde gestärkt. Wie die als Anlage beigefügte Stellungnahme der Hinrich-Wolff-Schule belegt, gewinnt aber auch die Erreichbarkeit Bergens zunehmend an Bedeutung. Ich bin davon überzeugt, dass auch private Unternehmen von derartigen Erfahrungen berichten könnten, was allerdings aufgrund der Kürze der Zeit zur Abgabe einer Stellungnahme nicht abschließend zu recherchieren war.

Trotzdem belegt das Beispiel der Hinrich-Wolf-Schule, dass die Besetzung attraktiver Arbeitsplätze

von der Erreichbarkeit mit öffentlichem Nahverkehr abhängig ist. Die Einrichtung dieser Bahnverbindung wirkte sich positiv auf die Nachhaltige Mobilität aus und wäre vor allem aus ökologischer Sicht sehr zu begrüßen. Da es sich bei der Lage des Bahnhofes

in Bergen um einen etablierten Standort handelt, was gleichermaßen für die Haltestellen in Eversen und Sülze gilt, ist die Akzeptanz für einen Verzicht auf Nutzung des Motorisierten Individualverkehrs uneingeschränkt vorhanden.

Zu den Kosten ist anzumerken, dass sich die Stadt Bergen aufgrund der herausragenden Bedeutung dieses Vorhabens - vorbehaltlich einer noch vom Stadtrat zu treffenden Entscheidung – im Rahmen der ihr zur Verfügung stehenden finanziellen Möglichkeiten an den Investitionskosten beteiligen würde.

Die Regionale Unterstützung dieses Vorhabens ist durch die Ergebnisse der von der Stadt Bergen durchgeführten Online-Befragung im Rahmen des Projektes „Zukunftswerkstatt" dokumentiert. Von über 170 Vorschlägen erreichten die Ideen zur Schaffung eines Bahnhofes mit Personenzügen bzw. zur Verbesserung des ÖPNV-Verkehrs nach Soltau und Celle die besten Bewertungen. Bei einem maximal zu erreichenden Wert von 5,00 Punkten sind diese Vorhaben von den Teilnehmern mit 4,94 Punkten bzw. 4,85 Punkten als in höchstem Maße umsetzungswürdig beurteilt worden.

Die von mir beschriebenen Gründe machen die Notwendigkeit der Reaktivierung der Bahnstrecke Nummer 19 Soltau - Celle für die Stadt Bergen nach meiner Beurteilung sehr gut deutlich. Diese Bahnlinie ist aus meiner Sicht hervorragend dazu geeignet, die Bedeutung einer „Lebensader" für die Stadt Bergen gewinnen zu können. Ich bin gleichermaßen davon überzeugt, dass die Wiederbelebung der Bahnstrecke einen spürbaren Zugewinn für die Lebensqualität aller Einwohnerinnen und Einwohner im nördlichen Landkreis Celle, aber auch im südlichen Heidekreis, nach sich ziehen würde. Bei der Bewertung der Ziele und Teilziele bitte ich Sie deshalb eindringlich, die von mir

vorgetragenen Punkt zu berücksichtigen und die Stadt Bergen in ihrem Bemühen in dieser Angelegenheit mit allen Kräften zu unterstützen.

 

Mit freundlichen Grüßen

Rainer Prokop“

Pressemitteilung Stadt Bergen 11.02.2014

Verkehrs- und Parksituation am Friedensplatz

Viele Autofahrer missachten die Park- und Verkehrsvorschriften am neu gestalteten Friedensplatz leider immer noch.

Rathaus
Rathaus

Das Ordnungsamt der Stadt Bergen weist deshalb daraufhin, dass der Bereich des neu gestalteten Friedensplatz eine verkehrsberuhigte Zone ist. In solchen Bereichen darf nur Schrittgeschwindigkeit gefahren werden. Parken ist nur dort erlaubt, wo entsprechende Flächen besonders hervorgehoben sind, zum Beispiel vor dem Holzpodest oder in der Straße Am Museum. Gerade beim Parken wurden in letzter Zeit vermehrt Verstöße festgestellt. Solche Parkverstöße können die Einleitung von Bußgeldverfahren mit sich führen.

 

Pressemitteilung Stadt Bergen 05.02.2014

Vielseitiger Wochenmarkt

Von A wie Aal bis Z wie Zimt - Der Wochenmarkt in Bergen zeigt sich nun mit insgesamt acht Ständen noch vielseitiger als bisher.

Fischkutter
Fischkutter

Zu den bereits bekannten Marktständen wie der Brot- und Backwarenstand von Fritz Peter Wolf, der 16 Meter messende Obst- und Gemüsestand von Tanja und Matthias Lübbe oder der Tiroler Bauernstandl haben sich drei weitere Anbieter gesellt.

Salim Sultan bietet in seinem „Kalamate“-Verkaufswagen griechische Spezialitäten wie Oliven, Frischkäsevariationen oder Antipasti feil und hat stets ein paar Probierhäppchen zum Naschen parat.

Frische Wurstwaren aus der Region finden die Besucher im Marktstand von „Grünhagen’s Hofladen“ aus Marklendorf bei Schwarmstedt. Oder darf es Fisch sein? Im „Fischkutter“ von Oliver und Nicole Glenewinkel aus Rodewald, das zwischen Nienburg und Schwarmstedt liegt, gibt es jede Menge frischen oder geräucherten Fisch.

Der Wochenmarkt hat insgesamt nun acht verschiedene Verkaufsstände. Darunter sind alle Stände wöchentlich auf dem Marktplatz in Bergen mit Ausnahme der Pfeffer-Corner aus Rothenburg und der Teichwirtschaft Jarlingen, die mit ihrem Ofen den Fisch direkt vor Ort auf dem Marktplatz räuchern. Die Pfeffer-Corner von Martin Lohrbeer mit Gewürzen, Tees und Bioprodukten ist nur alle vier Wochen in Bergen zu Gast und die frisch geräucherten Forellen und Aale von Dirk Siewert aus Bomlitz/Jarlingen können die Kunden alle zwei Wochen erwerben.

Pressemitteilung Stadt Bergen 05.02.2014

Was passiert mit britischen Wohnquartieren?

Am Donnerstag, den 13. Februar 2014 findet um 19:00 Uhr im Stadthaus Bergen eine öffentliche Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Stadtplanung und Umweltschutz statt.

Stadthaus Außenansicht
Stadthaus Außenansicht

Hierbei geht es um die Fortschreibung des ISEK (Integriertes städtisches Entwicklungskonzept) von 2007. Das Konzept soll den Schwerpunkt auf die britischen Wohnquartiere in der Stadt Bergen legen. Die Stadt Bergen hat für die Erstellung des Gutachtens das Büro Junker und Kruse aus Dortmund beauftragt. Im Rahmen der öffentlichen Sitzung werden die Ausschussmitglieder sowie interessierte Bürger über die einzelnen Arbeitsschritte informiert.

Bürger werden außerdem Gelegenheit haben, Fragen zu stellen und Anregungen zu geben.

Pressemitteilung Stadt Bergen 05.02.2014

Neue Bankverbindungen der Stadt Bergen

Die endgültige Umstellung auf den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehr (SEPA) rückt unaufhaltsam näher. Die Stadt Bergen gibt aus diesem Anlass ihre SEPA-Bankverbindungen bekannt.

Rathaus
Rathaus

Alte Bankverbindung: Sparkasse Celle ∙ BLZ 257 500 01 ∙ Nr. 51 126 274

IBAN: DE12 2575 0001 0051 1262 74 ∙ BIC: NOLADE21CEL

Alte Bankverbindung: Volksbank Südheide eG ∙
BLZ 257 916 35 ∙ Nr. 101 142 100

IBAN: DE73 2579 1635 0101 1421 00 ∙
BIC: GENODEF1HMN


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