
Do, 23.02.2012 - 16:30 Uhr
Meridian Dehnungskurs
Sa, 25.02.2012 - 14:00 Uhr
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Sa, 25.02.2012 - 18:00 Uhr
Mitternachts - Fußballturnier
Mi, 29.02.2012 - 19:00 Uhr
Demenz, Teil 1
Sa, 03.03.2012 - 09:00 Uhr
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Am Aschermittwoch ist alles vorbei. – Aber das gilt natürlich nur für die Karnevalisten unter uns. Rat und Verwaltung der Stadt sind im Augenblick eifrig dabei, einen ordentlichen Haushalt auf den Weg zu bringen, der am 1. März in der Ratssitzung dann auch eine Mehrheit findet. Es grenzt schon an die sprichwörtliche „Quadratur des Kreises“, Sparwillen und Ausgabezwang in Einklang zu bringen. Reizthemen sind dabei die Hundesteuer, die Gemeindesteuern und das Sparprogramm. Aber wir schaffen das. Viele Ausgabeposten sind durch gesetzliche Vorgaben, Sanierungszwang und durch politische Entscheidungen bereits vorgegeben. So richtige Entscheidungsspielräume für den Rat gibt es leider nicht mehr. Die Einnahmen hinken da immer noch den Ausgabezwängen hinterher.
Viel Schnee wird es in diesem Winter nicht mehr geben, der mitleidig die vielen „Hundehaufen“ verdecken kann. In den letzten Jahren sind die Spuren unserer geliebten Haustiere immer häufiger in allen Ortschaften zu sehen. Die Beschwerden über diese Tatsache aber auch darüber, dass Passanten von schlecht erzogenen Hunden belästigt oder gar verletzt werden, nehmen ständig zu. Da sollte jeder Hundehalter/jede Hundehalterin einmal in sich gehen und solche Mißstände abstellen. Auch der Gesetzgeber hat inzwischen die Vorschriften zur Hundehaltung drastisch angezogen und viel neue Pflichten für Hundehalter eingeführt, die auch der Stadtverwaltung zusätzliche Arbeit und Kosten aufbürdet. Die Überwachung der Auflagen und die Verfolgung von Ordnungswidrigkeiten erhöht die Personalkosten und vor allem den Ärger. Sozusagen folgerichtig ist nun die Erhöhung der Hundesteuer vorgesehen. Schade, aber nicht zu ändern.
Der Tourismusverein Bergen und die Stadt werden den Aufbau der Struktur zur Vermarktung unserer Region Stadt Bergen aktiv und intensiv vorantreiben. Wir sind uns einig, dass eine Anstrengung aller Akteure in diesem Bereich auch die Stadt Bergen gut voran bringen kann. Das „zarte Pflänzchen“ Tourismus wird und muss entwickelt werden, zumal das auch für die Bergener selbst mehr Lebensqualität bringen wird. Die Weichen sind gestellt und wir werden in diesem Jahr noch einiges auf den Weg bringen. Bergen hat sehr viel Potential, das nur noch nicht erschlossen ist. Viele neue Ideen gibt es bereits und alle sind eingeladen, mitzumachen. Es beginnt im eigenen Vorgarten, das meint
Ihr Rainer Prokop
Turnusgemäß fand heute die Dienstbesprechung der hauptamtlichen Bürgermeister aller Gemeinden im Landkreis Celle statt. Viele Themen wurden besprochen. Dabei berichteten der Samtgemeindebürgermeister Jörg Warncke und ich noch einmal von den Verhandlungen mit dem Landrat Klaus Wiswe über die Verteilung der Finanzen, so es denn etwas zu verteilen gibt. Ergebnis: In den Jahren 2012 und 2013 werden etwaige Überschüsse des Landkreises zu 50% an die Gemeinden ausgeschüttet. Die anderen 50% verwendet der Landkreis zur Schuldentilgung. 2014 ist uns fest zugesagt, die Kreisumlage zu senken. Hoffentlich hält die gute wirtschaftliche Lage an, dann wird was draus.
Da wir in Wietze getagt haben, haben wir auch den neuen Großbetrieb Celler Land Frischgeflügel GmbH besucht und besichtigt, in dem im großen Stil Hähnchen in leckere Portionen verarbeitet werden. Der Chef des Unternehmens und sein Geschäftsführer standen zur Information und Diskussion zur Verfügung. Es ist beeindruckend, dass trotz aller Roboter dieser Betrieb so viel Personal benötigt. Jetzt sollen erneut 250 Leute eingestellt werden. Trotz aller Diskussionen über solche Betriebe, es ist ein Segen für unsere gesamte Region, dass wir den Betrieb im Landkreis Celle haben. Überzeugend wurde auch dargestellt, dass sowohl Arbeitnehmerbelange, Tierschutz- und Hygienevorschriften große Bedeutung haben. Der Betrieb machte auf uns einen hervorragenden Eindruck. Anders darf es auch nicht sein!
Heute hat sich dann noch der z. Zt. in Deutschland oberste Verbindungsoffizier der Briten in den Ruhestand verabschiedet. Er betonte erneut, dass auch die Briten selbst noch nicht wissen, in welchem Zeitrahmen der Abzug vonstatten gehen wird. Alles hängt, wen wundert es, von den Finanzen ab. Wir werden es –wohl, vielleicht, eventuell, wenn möglich- in diesem Jahr noch erfahren. Mal sehen. Ich werde berichten.
Ihr Rainer Prokop
Vor 4 Stunden
Es ist die Frage ob es ein Segen ist, diesen Großbetrieb Celler Land Frischgeflügel GmbH (Rothkötter) in unserer Region zu haben. Was sind die Konsequenzen, große Mastställe wo tausende Tiere gequellt werden und wogegen viel protestiert wird, nicht nur bei uns. Die Mastställe fördern ja auch unseren Tourismus. Es muss ja schön sein um diese Gebäude zu besichtigen und den Gestank zu ertragen. Hat der Chef des Unternehmens und sein Geschäftsführer auch die Schlachthallen gezeicht wo die Roboter die Tiere schlachten und die Mitarbeitern den Rest erledigen.
Es ist traurig, dass unser Bürgermeister fast euphorisch berichtet wie gut und schön alles ist. Er wird wohl die vielen Arbeitsplätze meinen, welche immer wieder ein Argument sind, um Betriebe in einer Gegend anzusiedeln egal was sie produzieren.
Das Land Niedersachsen startet in diesen Tagen eine Kampagne für Altenpflegeberufe. Anlaß dafür ist, dass bereits jetzt ein großer Mangel an Arbeitskräften für diesen Bereich besteht. Diese Aktion aus Hannover kommt für Bergen gerade zur rechten Zeit. In Bergen ist nämlich die Einrichtung einer Pflegefachschule geplant und zwar in einem Gebäude, das bisher von britischen Familien bewohnt war. Das wird dann eine erste sehr sinnvolle Nachnutzung werden. Außerdem ist dies auch eine gute Chance für manche, sich umschulen zu lassen oder für Schulabgänger einen zukunftssicheren Beruf zu erlernen. In Bergen selbst werden auch solche neuen Arbeitsplätze entstehen.
Gemeinsam mit dem Grundeigentümer und einem privaten Schulträger sind die Planungen bereits sehr weit vorangeschritten. Auch Arbeitsagentur, Landkreis Celle und Fachleute vor Ort sind eingebunden. Kommende Woche werden wir dieses und weitere Projekte im Sozialministerium in Hannover gemeinsam mit den Beteiligten vorstellen und erhoffen uns auch von dort wohlwollende Unterstützung, vielleicht sogar finanzielle Förderung.
Ich setze große Hoffnungen für Bergen in den Ausbau von sozialen Einrichtungen. Bergen ist in diesem Bereich schon gut aufgestellt und kann hier einen wichtigen Schwerpunkt für die Zukunft setzen. Dieses Thema wird ab jetzt sicher öfter Gegenstand von „Bürgermeister aktuell“ sein.
Ihr Rainer Prokop
Zum Schuljahresbeginn 2012/2013 wird kreisweit das Oberschulen-System eingerichtet. In Bergen sogar mit gymnasialem Zweig. Diese Tatsache steht fest. Die Schulbehörde und der Schulträger Landkreis Celle sind kräftig dabei, die Vorbereitungen zu treffen. So sind auch bereits die einzelnen örtlichen Planungsgruppen gebildet. Ganz wichtiger Teil bei der Vorbereitung sind die vorgesehenen Informationsveranstaltungen in den einzelnen Gemeinden, also auch bei uns in Bergen.
Hier findet die Info-Veranstaltung der Schulbehörden am 7. März statt. Die Eltern der jetzigen Grundschüler, die zum 1.8.2012 die Oberschule Bergen besuchen werden, erhalten noch Einladungen über ihre Schulen.
Gemeinsam haben Ulrich Brätz von der Nds. Landesschulbehörde und Matthias Krüger vom Landkreis Celle zur Einführung der Oberschulen Stellung genommen. Nachstehend ein Link zu einem sehr informativen Artikel bei CELLEHEUTE.DE. Hier sind schon einmal viele wichtige Aussagen wieder gegeben, die man/frau einfach wissen muss, um sich eine Meinung bilden zu können.
http://celleheute.de/alle-infos-zu-oberschulen
Oberschule in Bergen, noch ein ungewohnter Gedanke, aber eine Riesenchance für die Schülerinnen und Schüler von Bergen.
Ihr Rainer Prokop
Gleich mehrere Gesellschaften der Stadt haben heute getagt: Aufsichtsrat Wirtschaftsbetriebe, Gesellschafterversammlung Stadtwerke und die Stadtwerke Vertrieb GmbH. Die wichtigsten Erkenntnisse für uns Bürger: Die Eintrittspreise für das Stadtbad bleiben in diesem Jahr stabil Auch der Gaspreis bleibt während der Heizperiode unverändert. Erst im April/Mai wird überprüft, ob sich was ändern muß. Ich finde, das sind wieder gute Nachrichten aus dem Rathaus.
Dass ohne ehrenamtliche Tätigkeiten von engagierten Bürgerinnen und Bürgern in unserer Gesellschaft viel Hilfe nicht geleistet werden könnte, weiss hoffentlich schon jede/r. Aber wußten Sie auch, wie viele haupt- und ehrenamtliche Angebote es allein in den Räumen des Beratungsbüros des Standesamtes gibt? Schauen Sie hier:
http://www.bergen-online.de/31-0-Beratungsangebote-der-Stadtverwaltung.html
Ihr Rainer Prokop
Die gestrige Sitzung des Haushalts- und Finanzausschusses hat uns verwaltungsintern heute doch sehr viel Kopfzerbrechen bereitet. Auf der einen Seite ist das Bemühen der Ratsfraktionen (diesmal insbesondere der CDU) hoch anzuerkennen, den vorgelegten Haushaltsentwurf nach Einsparungsmöglichkeiten zu durchforsten. Auf der anderen Seite sind wir als Stadt für funktionierende und technisch einwandfreie Einrichtungen verantwortlich. Und das kostet nun einmal Geld, zumal etliche Liegenschaften der Stadt in die Jahre gekommen und damit reparaturbedürftig geworden sind. Deshalb wird in der Praxis nicht alles umsetzbar sein, was man sich so vorstellt.
Und genau zu diesen Themen hatte ich heute mit dem Lokalredakteur der Celleschen Zeitung, Herrn Harmening ein längeres Gespräch. Ist kompliziert, den Spagat hinzubekommen, die Schwierigkeiten einer möglichen Umsetzung dieser Forderungen darzustellen, ohne die noch bevorstehenden Beratungen zu belasten. Aber alle Beteiligten haben ja die hohe Motivation, das Beste für die Stadt heraus zu holen. Nächste Woche werden die Diskussionen fortgesetzt, bei denen hoffentlich noch einige Kompromisse herauskommen. Bis dahin wird die Verwaltung einige Zahlen und Begründungen aufbereiten. Ich bin überzeugt: Alles wird gut. Ich halte Sie auf dem Laufenden.
Ihr Rainer Prokop
Intensiv und manchmal auch kontrovers wurde um Sparmöglichkeiten, Steuererhöhungen und den Umgang mit Investitionen im Haushalts- und Finanzausschuss debattiert. Rausgekommen sind umfangreiche Sparvorschläge der CDU-Fraktion, die dann auch mehrheitlich empfohlen wurden. Die bisherigen Steuersätze sind nicht mehr zu halten, so die einhellige Meinung der Ratsmitglieder. Über die Höhe allerdings gingen die Meinungen geringfügig auseinander. Durchgesetzt hat sich dann schließlich der Vorschlag der Verwaltung, die Sätze für die Grundsteuern A und B sowie für die Gewerbesteuer einheitlich auf 360 %-Punkte heraufzusetzen. Damit wird Bergen im Durchschnitt von Gemeinden unserer Größenordnung liegen. Die Steuersätze sind dann immer noch günstig und Bergen ist gerüstet für die finanziellen Herausforderungen, die vor uns liegen. Demnächst kommt das alles noch einmal bei den Beratungen im Verwaltungsausschuss und im Rat am 1.3. auf den Prüfstand.
Ihr Rainer Prokop
Der oberste Chef der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) war auf Vermittlung von Henning Otte (MdB) heute zu einem Informationsbesuch in Bergen. Die BIMA ist für alle Liegenschaften zuständig, die dem BUND gehören und muß auch für eine vernünftige Nachnutzung der britischen Kasernen und Anlagen sorgen, wenn sie einmal weggehen. Wir haben ihm natürlich die besondere Situation Bergens erläutert, ihm die Wohngebiete gezeigt und waren auch im britischen Teil des Hohne-Camps. Er war offensichtlich beeindruckt von der Größe des Gebietes und von der Betroffenheit Bergens. Es ist auch klar geworden, dass nur eine Verknüpfung von Hohne-Camp und den Wohngebieten in Bergen eine ganzheitliche Lösung bringen kann. Lösungen hat der BIMA-Chef natürlich -noch- nicht im Gepäck gehabt, aber die Infos, die wir gegeben haben, werden bei dem anstehenden Prozeß sicher sehr nützlich sein. Da der Besuch mit einem Pressegespräch endete, wird man in den nächsten Tagen davon sicher auch Berichte lesen können.
Ein anderes wichtiges Thema in diesen Tagen sind auch die Beratungen über den Haushalt der Stadt für das Jahr 2012. Dienstag, 14.2. findet dazu um 18:00 Uhr im Gebäude des Standesamtes eine öffentliche Sitzung des Haushalts- und Finanzausschusses statt. In getrennten Sitzungen haben heute abend die SPD- und die CDU-Fraktionen getagt. In beiden Gremien habe ich vorgetragen und zur Situation Bergens und den Erforderlichkeiten Stellung bezogen. Mehr dazu in den nächsten Tagen. Erst einmal haben die Mitglieder des Finanzausschusses das Wort. Endgültig wird dann der Rat am 1.3. entscheiden.
Ihr Rainer Prokop
Gestern fand die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Ortsfeuerwehr Bleckmar statt. Mit stehenden Ovationen hat die Versammlung ihrem Noch-Chef Wolfgang Habermann für die guten 19 Jahre gedankt, die er der Wehr als Ortsbrandmeister vorstand. Im März wird Wolfgang H. nun von Bernd Bizio abgelöst, der von der Versammlung zum neuen Ortsbrandmeister gewählt wurde. Natürlich muss Bernd noch vom Stadtrat bestätigt werden, aber das dürfte wohl eher Formsache sein.
Für mich war wieder sehr beeindruckend, welch gute Arbeit auch in den kleineren Wehren geleistet wird. Für die Bürgerinnen und Bürger habe ich mich bei der Feuerwehr im Allgemeinen und bei Wolfgang Habermann im Besonderen herzlich dafür bedankt.
Ihr Rainer Prokop
Heute Vormittag haben das Seniorenservicebüro Celle und die Stadt Bergen einen Kooperationsvertrag unterschrieben. Ab sofort bieten wir mit dem Familien- und Seniorenservicebüro Bergen auch Beratungs- und Betreuungsdienste für Senioren an. Das Büro ist im Standesamtsgebäude neben dem Rathaus zu finden. Senioren und ihre Angehörigen können dort Beratung und Hilfe in allen Lebenslagen bekommen. Ein wichtiges Thema zu Beginn: Wir suchen sogenannte "Seniorenbegleiter/innen", die ehrenamtlich Senioren bei der Bewältigung des Alltags "begleiten". Also keine reinen Dienstleistungen sondern gemeinsames Erledigen von bestimmten Gängen oder Pflichten oder Gestaltung von Freizeit. Die "Seniorenbegleiter" werden in ihre Tätigkeit eingewiesen und erhalten auch entsprechende Unterstützung durch unser Familien- und Seniorenservicebüro. Ich finde, eine tolle neue Einrichtung in und für Bergen. Auskünfte und viel mehr Infos unter: Telefon 05051 47918 oder Mail an: Nadja Ohlhoff oder Diana Habermann.
Heute Nachmittag: Dreieinhalb Stunden Schulbank: Gemeinsam mit einigen Ratskolleginnen und Ratskollegen haben wir ein Fortbildungsseminar besucht und unsere Kenntnisse vertieft und erweitert. Das spannende Thema: Rechte und Pflichten von Aufsichtsgremien - insbesondere in Aufsichtsräten. Na ja, muß eben auch sein. Besonders beeindruckt waren alle von der Haftung von jedem Einzelnen, wenn mal was schief läuft, auch wenn das alles ehrenamtlich ist. Aber das spornt natürlich an, gut zu arbeiten.
Ihr Rainer Prokop
Es ist schon bemerkenswert, wie viele Mails täglich auf dem Dienst-PC ankommen. Und man muss jede Mail anschauen, ob wichtig oder nicht. Aber das ist in Ordnung, moderne Kommunikation halt. Aber bei mir kommen wenigstens auch die persönlichen Gespräche nicht zu kurz. So führt ein Krankenbesuch nachmittags auf das zwischenmenschlich Wesentliche zurück: Zuhören und lernen, dass Gemeinsamkeiten wichtiger sind, als Unterschiede herauszustellen. Allen Kranken alles Gute!
Im Zusammenhang mit dem Abzug der Briten wird vereinzelt von einer drohenden Geisterstadt gesprochen, als ob wir verbleibenden rund 13000 Einwohner alles Geister sind. Ich finde, wir sind ganz schön lebendig hier - sogar nachts, oft zum Leidwesen der Bewohner der Innenstadt.
Was die Stadtentwicklung nach Abzug der Briten angeht, werden wir im Laufe des Frühjahrs Möglichkeit geben, sich auch ganz persönlich einzubringen. Gemeinsam werden wir die Herausforderungen schon meistern.
Auch im Bereich Tourismusförderung startet die Stadt durch. In diesen Tagen werden Arbeitsgruppen gebildet, die die unterschiedlichen Bereiche zu diesem Thema planen und umsetzen werden. Wer Lust und/oder Ideen dazu hat, kann sich gern bei Frau A. Ruhrmann im Rathaus melden: anne.ruhrmann@bergen-online.de
Es gibt viel zu tun - packen wir es an. Das meint
Ihr Rainer Prokop
Personalversammlungen bieten Gelegenheit, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einmal Danke zu sagen für die oft nicht einfache Aufgabe, gute Arbeit für die Stadt zu leisten. Unsere Bilanz 2011 kann sich aber sehen lassen. Also kommt das Danke auch ganz ehrlich rüber. Danke!
Im März sind wieder Personalratswahlen. Den Kandidatinnen (sind fast alles Frauen) viel Glück dabei. Außerdem stehen im Frühjahr wieder Tarifverhandlungen zwischen den Gewerkschaften und Arbeitgebern an. Die Arbeitnehmerseite ist offensichtlich schon jetzt auf Streik aus. Na, mal sehen.
Heute morgen war hoher Besuch der Arbeitsagentur bei uns in Bergen. Die Geschäftsleitung war da und wir haben darüber gesprochen, wie es nach einem Abzug der Briten (keiner weiss wann) möglich sein kann, die verlorenen Arbeitsplätze zu ersetzen. Dabei wurden auch Projekte angesprochen, die bald spruchreif werden. Wir sind gut voran gekommen.
Freude: Heute ist der endgültige Bescheid aus Hannover gekommen über die Förderung der Umgestaltung unserer Innenstadt. Fast 500.000 € bekommen wir dafür. Insgesamt wird die Neugestaltung rd. 900.000 € kosten. Jetzt geht es los: Arbeiten ausschreiben, Unternehmen beauftragen, Bauen. Noch in diesem Jahr soll alles fertig werden. Hoffentlich haben wir wettermäßig wieder so viel Glück wie beim Ausbau der Römstedtstraße.
Ein anstrengender, aber guter Tag ist zu Ende.
Ihr Rainer Prokop
Do, 16.02.2012 - 12:11 Uhr
Es ist schön das eine Stadt wie Bergen Fördergelder für die Neugestaltung der Innenstadt in Höhe von 500.000 € bekommt. Es werden jedoch 900.000 € benötigt um alles zu realisieren. Wer bezahlt die Restsumme von 400.000 €. Ich nehme an die Stadt Bergen, wenn nicht, sagen sie mir wer diese Summe bezahlen muss.
Ich verstehe das eine Stadt wie Bergen geprägt durch das Militär attraktiver werden muss nach Abzug der Briten, aber noch mehr Schulden machen koste was es kostet nicht. Ich hoffe für die Zukunft, dass man besser mit Steuergelder umgeht.
Bertus van der Wal, Bergen
Bertus van der Wal • bertuswal@gmx.de • BergenGerade war Sonntag und nun ist der Dienstag auch schon wieder rum. Die Zeit fliegt.
Gestern haben wir in der Verwaltung etwas Nabelschau betrieben. Zur Zeit wird unsere Stadtverwaltung von einem Fachinstitut kritisch unter die Lupe genommen. Ziel ist es, noch besser und effektiver unsere Dienstleistungen für den Bürger zu gestalten. Dazu mußten alle Kollegen bis hin zum Bürgermeister Interviews über Arbeitsplatz und Aufgaben geben, die inzwischen auch ausgewertet wurden. Gestern gab es dazu eine erste Zwischenbilanz. Ergebnis: Vieles läuft gut, vieles ist aber auch noch verbesserungsfähig. Handlungsempfehlungen sollen spätestens im Mai vorliegen. Das ist schon ein spannender Prozeß, der da abläuft. Ich werde berichten.
Ein anderes Thema: Die Parkplatzsituation im Bereich des Ärztezentrums ist mehr als verbesserungswürdig. Seit Jahren versuchen wir, hier eine Verbesserung zu bekommen. Jetzt sieht es so aus, als ob es eine erste Lösung im Laufe des Jahres geben kann.
Nächste Woche ist Sitzungswoche: Besonders spannend wird wohl die Sitzung des Haushalts- und Finanzausschusses am Dienstag, steht doch die Beratung des Stadthaushalts für 2012 auf der Tagesordnung. Aber auch der Ortsrat Bergen und der Stadtentwicklungsausschuss tagen. Wer sich informieren möchte, wird hier fündig: http://www.bergen-online.de/85-0-Sitzungskalender.html
Ihr Rainer Prokop
Gestern Abend durfte ich fürs Wochenende den "Rathausschlüssel" abgeben. Die Narren sind nämlich los. War aber auch eine runde Sache. Erstmals sogar öffentlichen Heiratsantrag mit erlebt von ihr an ihn. Dem Paar wünschen wir alle eine wunderbare gemeinsame Zukunft! Mit "Edeltraud der Ersten" wurde wieder eine würdige Karnevalsprinzessin gekürt.
Heute Morgen "Männerrunde" im Stadthaus. 40 Männer aus ganz Bergen über aktuelle Entwicklungen in und um Bergen informiert, auch, dass die Gemeindesteuern moderat angehoben werden müssen. Ich denke, dass Einsicht herrscht, dass das sein muss. Trotzdem werden die Sätze nicht höher sein als im Landesdurchschnitt, eher noch darunter. Ansonsten bestand insbesondere Interesse daran, Bergen neu aufzustellen, weiter zu modernisieren und "Schandflecke" zu beseitigen. Da laufen alle offene Türen bei mir ein. Wir werden uns Mühe geben, auch auf private Eigentümer einzuwirken. Die Männerrunde ist eine gute Sache. Es ist eine offene Runde mit unterschiedlichen Themen unter dem Schirm der St. Lamberti-Gemeinde. Die Termine werden im Kirchenblatt und in der Presse veröffentlicht.
Ja und dann war ich noch bei der CDU-Fraktion eingeladen, um in einer Klausurtagung über den Haushalt 2012 zu beraten. Der gemeinsame Wille, mit den Steuergeldern sparsam umzugehen und trotzdem Bergen zu entwickeln, war deutlich zu spüren. Details werden in den öffentlichen Sitzungen diskutiert und entschieden. Mehr dann auch an dieser Stelle.
Jetzt aber erst einmal: Schönes Wochenende!
Rainer Prokop
Für Aufregung hatte die Meldung in der Tagespresse gesorgt, dass die Lebenshilfe große Teile ihrer Werkstatt aus Bergen nach Celle verlagert. In einem Gespräch hat mir die Geschäftsführung berichtet, dass der Abfallzweckverband seinen Bereich Elektroschrott nach Celle verlagert. Die Lebenshilfe und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem hiesigen Bereich bleiben aber in Bergen, sofern sie möchten. Die frei werdenden Kapazitäten werden mit anderen Produktionen aufgefüllt. Also keine Sorge um Arbeitsplätze oder leere Werkstatträume.
Eine gute Nachricht für Bergen.
Rainer Prokop
Morgen beginnen die drei tollen Tage von Bergen. Die Narren sind los und werden vom Niederlandischen Karneval motiviert, ausgelassen, fröhlich und friedlich feiern. Ich freue mich darauf, wieder den Rathausschlüssel zu überreichen und so viele phantasievolle Kostüme bewundern zu können. Gönnen wir den Narren ihren Spaß und drücken einmal die Augen bzw. die Ohren zu, wenn es wieder etwas lauter wird, als manchem lieb ist. Diese Veranstaltung ist einmalig in ganz Norddeutschland und gehört zu Bergen wie das Schützenfest, der Heisterkamp oder das Stadthaus.
Ein kräftiges Helau Karneval Bergen
Rainer Prokop
Fr, 03.02.2012 - 12:41 Uhr
Anwohnerschutz beim Karneval
Der Bürgermeister hat sehr schön verdeutlicht, welch besondere Veranstaltung wir alljährlich in Bergen haben. Dieses Stück Berger Kultur gilt es zu pflegen. Ein besonderes Wort gilt aber auch nochmals den betroffenen Anwohnern. Die Mitarbeiter im Ordnungsamt führen jedes Jahr vor und nach dem Karneval Gespräche zum Ablauf. Der Schutz der Anlieger wird hierbei groß geschrieben. Insbesondere aus der Nachlese können Verbessserungen für die Folgejahre abgeleitet werden. So wird z. B. in diesem Jahr der Taxenstand in der Ringstraße und nicht direkt in der Langen Straße angeordnet.
Auch in der nächsten Woche stehen wir zur Verfügung um darüber zu sprechen, wie in diesem Jahr die Festlichkeit wahrgenommen wurde. Wer also Wünsche oder Anregungen hat oder einfach auch nur mal "Dampf ablassen" möchte, ist bei den Kollegen im Ordnungsamt richtig.
Dieser Kommentar wird zunächst nur bis Fr, 03.02.2012 - 10:18 Uhr veröffentlicht (Toleranzphase).
Um ihn dauerhaft beim Artikel einzublenden, muß er freigeschaltet werden.
Heute Abend berichtete Landrat Klaus Wiswe, dass der Kreistag mit großer Mehrheit die Einführung von Oberschulen im gesamten Landkreis Celle beschlossen hat. In Bergen wird sie also auch kommen und dazu noch mit gymnasialem Angebot. Die Schulbehörde hat auch schon die Planungsgruppe eingerichtet, die die Umsetzung in Bergen vorbereiten soll. Die Einberufung steht unmittelbar bevor. Ich habe heute mit einem Schreiben an die Eltern der 3. und 4 Klassen Informationen über die Oberschule geschickt. Veranstaltungen zur Oberschule in Bergen finden noch vor den Osterferien statt. Es nimmt also Formen an. (siehe auch Beitrag vom 26.01.12)
Mit dem neuen "Konversionsbeauftragten" der Landesregierung Niedersachsen habe ich ein langes Gespräch geführt und die Herausforderungen der Stadt Bergen im Zusammenhang mit dem angekündigten Abzug der Briten erläutert. Er berichtete, dass die besondere Situation Bergens in Hannover sehr wohl große Beachtung findet und die Entwicklung hier oberste Priorität hat. Inzwischen hat das Land auch die kreisübergreifende Entwicklungsplanung gebilligt und erhebliche Mittel dafür bereit gestellt. Es kann also auch hier im größerem Umfang losgehen. Der weitere "Fahrplan" sieht jetzt vor, dass wir in Bergen die erforderlichen Schritte unternehmen, um auch in der späteren Umsetzungsphase Unterstützung bekommen zu können. Ende März werden wir uns im Innenministerium treffen und weitere Maßnahmen abstimmen.
Rainer Prokop
Wenn es um Klimawandel und steigende Hochwasserrisiken geht, wird zunehmend eine stärkere Einbeziehung des Bürgers gefordert. Wer könnte dazu besser Auskunft geben als die Betroffenen selbst, die Bürgerinnen und Bürger Niedersachsens.
Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN) lädt in Kooperation mit der Landeshauptstadt Hannover zu einer Online-Bürgerbefragung ein: „Bürger mit ins Boot holen – aber wie?“. Ziel der gemeinsamen Befragung ist es, das derzeitige Bewusstsein für Klimawandel und Hochwasserrisiko zu erfassen und ein Meinungsbild einzufangen, wie die niedersächsische Bevölkerung zukünftig informiert und beteiligt werden möchte.
Helfen Sie mit Ihrer Teilnahme in dem Bestreben, das Informations- und Beteiligungsangebot zum Thema Klimawandel und Hochwasserrisiko in Niedersachsen und speziell in Ihrer Region zu optimieren. Die Beantwortung der Fragen dauert nur 10 bis 15 Minuten. 10 Teilnehmer – ausgelost nach dem Zufallsprinzip – gewinnen ein Überraschungsset. Die Befragung läuft bis zum 11. März.
Die Gratulation zu einem 90. Geburtstag gehört sicher zu den angenehmeren "Pflichten" eines Bürgermeisters. Aber es ist auch spannend, aus so einem langen und erfüllten Leben zu hören.
Ganz anders, aber natürlich auch spannend die Diskussionen und Verhandlungen mit dem Landrat und seinem Finanzdezernenten über Finanzen und das Verhältnis Landkreis zu den Gemeinden oder besser umgekehrt. Wieder ein Stück voran gekommen. Das Leben besteht aus Kompromissen!
Und zum Schluß Gesprächrunde mit dem Kultusminister Dr. Althusmann über Bildungspolitik in Niedersachsen: Inclusion, Förderschulen, Oberschulen, Gymnasien, Gesamtschulen sowie Bedeutung von Schul- und Berufsabschlüssen im europäischen Kontext. Das Land wird noch in diesem Jahr Berufsorientierungsmessen durchführen. Schüler sollen sich besser orientieren können.
Das war mein Montag, vorher natürlich noch 3 Stunden Rathaus, alles in allem ein guter Tag.
Rainer Prokop
Schnell und erfolgreich konnte die Polizei die vier Räuber ermitteln, die vor zwei Wochen nachts in Bergen Raubüberfälle auf Passanten begangen haben. Ein tolles Beispiel, wie gut und schnell unsere Polizisten insbesondere hier in Bergen arbeiten. Und die schnelle Aufklärung schreckt hoffentlich andere Ganoven davon ab, gerade hier ihr Unwesen zu treiben. Auch im Zusammenhang mit den Wohnungseinbrüchen arbeitet die Polzei vorbeugend, klug und sehr engagiert. Insgesamt kann man nur sagen: Danke für die gute Arbeit.
R. Prokop
Wenn auch der Kreistag in Celle noch einmal über die Vertragsbedingungen mit der Stadt Celle entscheiden muss, so laufen doch beim Landkreis Celle die Vorbereitungen zur Einrichtung der Oberschule in Bergen. Außerdem werden in den nächsten Tagen die Eltern der Schüler aus den dritten und vierten Klassen hier in Bergen über das Thema und das weitere Verfahren informiert. Info-Veranstaltungen wird es gemeinsam mit dem Landkreis dann im März geben.
Es geht also vorwärts und alle sollten sich darauf einstellen, dass auch in Bergen ein gymnasiales Angebot genutzt werden kann.
Aber auch das noch einmal: Die jetzigen Schüler der weiterführenden Schulen berührt das nicht. Sie beenden in jedem Fall den bisher eingeschlagenen Schulzweig auf ihren Schulen, die zur Zeit besucht werden. Weitere Infomationen über die Oberschule unter "Aktuelles" bei www.landkreis-celle.de
Mehr demnächst an dieser Stelle.
Rainer Prokop
Bei Besuchen in den Alten- und Pflegeheimen in dieser Woche ist mir wieder einmal bewusst geworden, welch ein Segen diese Einrichtungen für uns alle sind. Modern, hell und freundlich die Einrichtungen, hilfsbereit und kompetent die Pflegerinnen und Pfleger. Es gehört schon auch viel Idealismus und Kraft dazu, diesen schweren Beruf zu wählen. Ein ganz dickes Lob und tausend Dank dafür.
Rainer Prokop
Die Detailplanungen für den Ausbau der Stadtmitte -Friedenplatz, Kreuzung B3/Deichend und Deichend- laufen auf Hochtouren, anschließend werden die Arbeiten öffentlich ausgeschrieben. Baubeginn unmittelbar nach Ostern. Die Fertigstellung ist noch in diesem Jahr angepeilt. Auf Anliegerversammlungen und mit Presseveröffentlichungen werden alle Bürgerinnen und Bürger über die einzelnen Abschnitte informiert. Aber auch ich werde hier gelegentlich berichten.
Rainer Prokop
Mi, 25.01.2012 - 17:20 Uhr
Wenn es für Bergen Fortschritt bedeutet, nimmt man es doch bestimmt gerne in Kauf, dass es halt wieder zu leichten Staus kommt! Hoffentlich wird es gut!
Brammer • BergenAm vergangenen Samstag fand die Versammlung der Ortsfeuerwehr Bergen statt. Von insgesamt 69 Einsätzen im letzten Jahr waren rund die Hälfte auch kleine und große Feuer, die im Stadtbereich zu löschen waren. Auch in diesem Jahr war schon wieder einiges los. Durch den Einsatz der Feuwehrleute konnten Katastrophen erfolgreich verhindert werden. Vielleicht fragt sich manch ein Hauseigentümer oder auch Mieter, der selbst nicht aktiver Feuerwehrmann oder -frau sein kann oder will, wie man seine Anerkennung und Unterstützung zeigen kann. Ich habe da einen TIPP: Förderndes Mitglied in der örtlichen Feuerwehr werden. Der geringe Jahresbeitrag wird nicht schmerzen und den Frauen und Männern der Feuerwehr zeigen wir, wie sehr wir den Schutz und die Hilfe im Notfall schätzen und anerkennen. Einfach mal den Ortsbrandmeister ansprechen
Rainer Prokop
Mi, 25.01.2012 - 17:18 Uhr
Es sollte für jeden Hauseigentümer eine Selbstverständlichkeit sein, förderndes Mitglied in der Feuerwehr zu sein sofern er nicht sowie schon aktiv dabei ist.
Brammer • BergenMi, 25.01.2012 - 12:49 Uhr
Hallo Herr Bürgermeister, hallo lieber Rainer....
Du redest nicht nur, sondern lässt auch Taten folgen.
Vielen Dank für deinen persönlichen Eintrag. Bringt die Sache bestimmt nach vorne !!
In dem Sinne.... Euer OrtsBM Peter Meinecke
Peter Meinecke • peter.meinecke@bergen-online.de • BergenDi, 24.01.2012 - 22:11 Uhr
Lieber Rainer,
da sprichst Du einem alten Ortsbrandmeister aus dem Herzen. Schön, daß diese Anregung nach dem Feuerwehrball in Bergen von Dir, unserem obersten Dienstherrn im Stadtbereich, kommt. Wir als Ortsbrandmeister haben es häufig schwer, in unseren Ortschaften für das nötige Verständnis in der Bevölkerung zu werben.
Vielleicht bewirkt dies ja bei dem ein oder anderem ein Um- oder Nachdenken. Vorurteile aus der Vergangenheit, bei den Feuerwehren handele es sich ja lediglich um Zusammenschlüsse, bei denen eher das "Gesellige" im Vordergrund stehe, herrschen leider immer noch in einigen Köpfen. Gern lade ich jeden in meine Ortsfeuerwehr Hassel ein, um sich vom Gegenteil zu überzeugen.
Ich freue mich über jeden, egal welchen Geschlechts, welchen Alters oder welcher Herkunft, der / die dieses Angebot in meiner oder auch jeder anderen unserer insgesamt 12 Ortsfeuerwehren wahrnehmen möchte.
Wilfried Heins, Orts-BM OF Hassel • wheins@freenet.de • HasselMit einer drastischen Überschrift machte die CZ auf eine Entwicklung aufmerksam: Auf den sog. demographischen Wandel. Die Bevölkerung in Deutschland wird weniger, auch im Landkreis Celle. Dabei sind tendenziell die ländlichen Gegenden stärker betroffen als die Ballungsräume und Großstädte. Aber von Ausbluten kann zumindest in Bergen nicht die Rede sein. Bis zur Wiedervereinigung im Jahre 1990 hatte Bergen rund 12300 Einwohner. Dann kam eine Zuzugswelle aus den sog. neuen Bundesländern und die Bevölkerung stieg auf rund 13500 an. Jetzt sind es noch rund 13200, also immer noch mehr als vor 20 Jahren. Etliche Einwohner gingen in ihre alte Heimat zurück und viele junge Menschen finden in den Ballungszentren leichter qualifizierte Arbeitsplätze.
Bergen steht insgesamt nicht schlechter da als andere Gemeinden im Nordkreis Celle, aber eben auch nicht besser. Deshalb gilt weiter: Lebens- Wohn- und Arbeits-Qualität steigern so gut es geht. Dazu gehören gute schulische Angebote, eine gute ärztliche Versorgung, eine familienorientierte Kommunalpolitik und gute Rahmenbedingungen für die Wirtschaft. Es gehört eben alles zusammen.
Also: Ausbluten werden wir nicht, aber Entwicklung an die sich immer wieder ändernden Bedarfe ist dringend notwendig! Und daran arbeiten wir tagtäglich.
Rainer Prokop
Eben geht die Meldung über den Ticker, dass der LK Celle nun doch mit breiter Mehrheit die Oberschulen einrichtet. Das bedeutet, dass hier in Bergen neben Grund-, Haupt- und Realschule auch der Besuch eines gymnasialen Schulzweiges möglich sein wird. Für ganz Bergen ein Grund zur Freude. Jetzt gilt es, gemeinsam mit den Schülern, Eltern, Lehrern und dem LK Celle als Schulträger schnell ein überzeugendes Konzept zu erarbeiten. Politische und ideologische Spielereien müssen jetzt ein Ende haben. Es geht los!!!!
R. Prokop
Seit 3 Wochen ist die Römstedtstraße nun fertig und der Verkehr rollt. Oder rollt er doch nicht besser?. Habe noch gar keine Reaktionen erfahren, weder positive noch negative. Ist aber bestimmt ein gutes Zeichen, oder?
Rainer Prokop
Do, 09.02.2012 - 10:30 Uhr
Sehr geehrter Herr Fritsche,
lieber spät als nie, deshalb möchte ich Ihnen noch auf Ihre Anmerkung mit der fehlenden Fahrbahnmarkierung antworten.
Die Markierung der Abbiegespuren konnte leider aufgrund der Witterungsbedingungen nicht mehr vor der Inbetriebnahme der Römstedtstr. aufgebracht werden. Selbst das Aufbringen der Haltebalken war kaum möglich, hierfür wurde die Fahrbahn extra getrocknet.
Im Frühjahr 2012 wenn die Temperaturen es wieder zu lassen, sollen diese Arbeiten nachgeholt werden.
Mit freundlichen Grüßen
K. Krüger
Karlheinz Krüger • Karlheinz.Krueger@bergen-online.de • Stadt Bergen (Bauamt)Di, 24.01.2012 - 18:40 Uhr
Sehr geehrter Herr Kohrs,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Werde auch das weiter geben. Und ich finde das prima, dass die Stadt Rückmeldungen bekommt. Nur dann kann man auch reagieren und sehen, ob sich was machen läßt. Also Danke nochmals.
Herzlichen Gruß
Di, 24.01.2012 - 11:43 Uhr
Hallo Herr Prokop,
Erst einmal Danke für die Rückmeldung.
Vor den Umbaumaßnahmen in der Römstedtstraße war es locker für 10-12 Fahrzeuge möglich durch alle drei Ampeln innerhalb einer Grünphase durchzufahren. Nun schaffen das höchstens 2-3.
In meinen Augen besteht das Problem darin, das die Ampel an der Römstedtstraße nicht im gleichen Rythmus wiedereingeschaltet wurde, wie sie damals abgeschaltet wurde. Und darauf wollte ich hinweisen.
Daran, das ich mindestens an zwei Ampeln halten muss, wenn ich durch Bergen fahre, habe ich mich längst gewöhnt. Aber nun ist es ja noch schlimmer geworden.
Mir liegt es fern, jemanden zu sagen, wie er seinen Job zu machen hat, oder anzugreifen. Ich wollte nur darauf hinweisen, was mein Eindruck ist, in der Hoffnung, man kann etwas ändern.
Di, 24.01.2012 - 09:45 Uhr
Sehr geehrte Frau oder Herr Kohrs, in Absprache mit meinem Ordnungsamt folgende Antwort:
"Grüne Welle" kann nur in Zeiten schwächeren Verkehrsaufkommens funktionieren. Wenn alle Einmündungen an Kreuzungen stark frequentiert sind, müssen auch die Nebenstraßen nach zeitlichem Rhythmus frei gegeben werden. Die Ampelanlagen an der B3 Einmündungen Friedensplatz, Bahnhofstraße und Kärrnerstr. bieten keine Möglichkeiten zur verkehrsabhängigen Schaltung. Probleme gibt es grundsätzlich immer bei starkem Verkehrsaufkommen, nach meiner Einschätzung werden wir damit leben müssen, solange es keine Umgehung gibt.
Mir selbst ist bisher nicht aufgefallen, dass sich nach Neubau des Knotens B3/Römstedtstraße der Verkehrsfluss verschlechtert hat; werden wir aber in Zukunft mal näher beobachten. Meist liegt das Problem aber eher darin, dass Verkehrsteilnehmer solange in die Kreuzung einfahren bis nichts mehr geht, dann kann auch beste Technik nicht mehr helfen.
Also wir beobachten mal und schauen dann, ob sich eine Beantragung der Veränderung der Schaltzeiten positiv auswirken könnte. Die Stadt selbst kann da nämlich nicht eigenständig tätig werden, sondern nur vorschlagen oder beantragen.
Mo, 23.01.2012 - 12:23 Uhr
Seitdem die Ampel wieder in Betrieb ist, stockt der Verkehr leider des öfteren... Die Ampelschaltung der drei Ampeln in Folge ist sehr, sehr unglücklich. Ganz oft stehen die Autos aus Richtung Soltau bis in die Kreuzung hinein.
Vielleicht kann der Bürgermeister sich das mal anschauen, und veranlassen, dass alle drei Ampeln neu auf einander abgestimmt werden.
Mi, 18.01.2012 - 23:38 Uhr
Ja, die Eiche fehlt an alter Stelle, aber ein wenig Grün wird es doch am Straßenrand geben. Ansonsten hoffe ich, dass alles in Ordnung ist. Jedenfalls danke für die positiven Rückmeldungen.
Rainer Prokop • BergenMi, 18.01.2012 - 07:29 Uhr
Ist gut gelungen! Nur die Eiche fehlt (wahrscheinlich auch schon 1000 mal gehört, oder....)!
I. Brammer • WohldeMo, 16.01.2012 - 23:48 Uhr
Es ist eine deutliche Verbesserung , in Gegensatz zu früher . Wenn jetzt noch das wilde parken auf der Abbieger spur in grief bekommen wird , was durch fehlende Fahrbahnmarkierungen ausgelöst wird . Ist der Neu bau der Römstedtstraße einfach super
Fritsche • BergenIn den ersten Wochen des Jahres finden in den Ortschaften wieder die Jahreshauptversammlungen der Feuerwehren statt. Dort wird auch über Einsätze und Aktivitäten des vergangenen Jahres berichtet. Dabei wird mir immer wieder besonders klar, was unsere Feuerwehr - Frauen und -Männer für uns alle leisten, und das freiwillig und ohne Lohn. Da ich nicht zu jeder Versammlung kommen kann, rufe ich von hier aus allen zu: Herzlichen Dank für Euren Einsatz!
Ich bin stolz, dass wir in Bergen so tüchtige Leute haben und dankbar, was Ihr auch für die Gemeinschaft in den Ortschaften beitragt.
Rainer Prokop
Heute Abend wurde noch keine Entscheidung getroffen, Denkpause ist angesagt. Und trotzdem war es eine gute Versammlung. Gegner und Befürworter kamen zu Wort und es ist allen bewußt geworden, wie ernst die Situation in Bergens Stadtmitte in der Nacht ist. Insbesondere sind jetzt die Gastwirte dran, mit ihren Gästen mal zu klären, wie Ruhe hergestellt werden kann. Und da gibt es Möglichkeiten. Wenn MEINE wirtschftliche Existenz wirklich gefährdet wäre bei Einführung einer Sperrstunde, wie behauptet wird, würde ich Mittel und Wege finden, das zu organisieren. Und bei vielen jungen Leuten wächst auch die Einsicht, dass es so nicht weiter geht. Schaun wir mal....
Fr, 20.01.2012 - 09:39 Uhr
Kann es möglicherweise an fehlenden Raucherräumen in den Gaststätten liegen und dadurch die Gäste gezwungen sind ihre Rauchaktivitäten nach außen zu verlegen und dabei zu lärmen. Vielleicht kann das Problem dadurch gelöst werden, vorausgesetzt es sind keine Raucherräume vorhanden, das in den Gaststätten geschlossene Raucherräume eingerichtet werden.
Hans-Hermann Schmitz • hermi.schmitz@t-online.de • 29303 BergenFür einige Aufregung hat die beabsichtigte Einführung einer Sperrstunde für Gaststätten in Bergen bei etlichen jungen Leuten gesorgt. Aus Sicht der Stadt ist dies jetzt aber erforderlich geworden. Alle anderen Bemühungen, wenigstens etwas nächtliche Ruhe in die Innenstadt zu bringen, sind gescheitert. Und eine Pause von 2 bzw. 3 Uhr bis 6 Uhr ist sicherlich auch für "Nachteulen" (bin selbst so eine) zu verkraften. Wir müssen erneut über eine Disco außerhalb der Stadtmitte nachdenken.
R. Prokop
Di, 17.01.2012 - 23:12 Uhr
Sehr geehrter Herr E. - OT
Sie können nicht über was urteilen wo sie nicht Bescheid wissen
1.) Das Problem besteht Hauptsächlich Wochenende wo halt keiner arbeiten muss.
2.) Meistens sind Junge Leute bei uns, die vielleicht nicht ihr Jahrgang sind, wo ich sagen würde das sie ein bisschen älter sind ( 50? 60? ) und solche älteren Herren kommen auch zu uns und auch Feuerwehr Bergen und Umgebung, Schützen Brüder Bergen und Umgebung Fußballvereine Bergen und Umgebung und auch Geschäfts Leute.
3.) Wir sind immer bemüht erbrochenes zu säubern, aber es kann natürlich sein das wir was übersehen wie auch die Stadt manche Hunde Haufen übersieht.
4.) Wir haben halt NOCH das Britische Militär hier in Bergen die halt ein bisschen Temperament voller sind und gleich zuschlagen.
Wir zetteln die Leute nicht an das sie laut sind und rumbrüllen, ich habe einen Ortner eingestellt der sich drum kümmert dass die Leute nicht rumbrüllen.
Also wenn sie sich ein Urteil bilden Infomieren sie sich bitte vorher.
MfG
A.Tziatzios
Di, 17.01.2012 - 17:52 Uhr
Welche Leute halten sich denn im Jubel auf? Müssen die eigentlich am nächsten Tag nicht arbeiten gehen? Wohl nicht. Die meisten Leute aus Bergen gehen doch sowieso nicht dorthin und wenn, dann nur, wenn sie sie schon "angschossen" irgendwoher kommen. Wie oft ist morgens dort die Straße vollge........tzt? Die Kneipe hat doch in Bergen ihren Ruf weg und welcher das ist, weißt doch jeder in Bergen, darauf muss man hier nicht weiter eingehen. Wenn die Leute "Ihre" Kneipe behalten wollen, dann sind sie einfach gefragt: draußen nicht rumgröhlen, keine Schlägerein, kurz: sich so verhalten, dass niemand gestört wird und es so auch keine Angriffsfläche gegen das Jubel und deren Besucher gibt!!! Aber das kommt irgendwie nicht so wirklich an......
E. • OT BergenSo, 15.01.2012 - 13:05 Uhr
Hallo Herr Speckhan, einen Versuch ist der Hinweis allemal wert. Werde das mal bei den Wirten ansprechen.
R. Prokop • BergenFr, 13.01.2012 - 23:31 Uhr
Hallo Herr Prokop !
Ich kenne keine Person, die in Bergen in eine Disco investieren würde.
Aber vielleicht könnte man die drei Betreiber der derzeitigen Musikkneipen in Stadtmitte dazu bewegen, sich gemeinsam über so ein Projekt Gedanken zu machen. Dadurch wäre das derzeitige Problem der Sperrstunde gelöst. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
Fr, 13.01.2012 - 08:54 Uhr
Lieber Herr Speckhan, die Versuche, hier in Bergen außerhalb der Innenstadt eine Disco anzusiedeln, starteten schon vor mehr als 10 Jahren. Allerdings konnte sich bisher kein Betreiber finden. Da Bergen offensichtlich inzwischen zum Treffpunkt von jungen Erwachsenen geworden ist, besteht ja evtl. die Möglichkeit, einen Unternehmer zu finden. Wenn Sie Vorschläge haben oder jemanden kennen, bin ich für entsprechende Hinweise sehr dankbar.
R. Prokop • BergenDo, 12.01.2012 - 22:40 Uhr
Dolle Sache - es wird von unserm Bürgermeister nachgedacht, eine Disco außerhalb der Stadt zu errichten. Das haben wir Bewohner aus der Mitte schon vor ca. 10 Jahren vorgeschlagen. Wäre schön, wenn dieser Vorschlag mal umgesetzt werden würde.
F. Speckhan • speckis11@t-online.de • BergenDi, 10.01.2012 - 15:22 Uhr
[Teil II]
Eine Disco außerhalb Bergens halte ich ebenfalls für unsinnig, denn das Inkognito Celle ist relativ nahe. Es reisen sogar tatsächlich Leute aus Hannover an, auch wenn das Angebot dort größer ist. Hier mangelt es einzig und allein an den öffentlichen Verkehrsmitteln, aber die sind ja im kompletten Landkreis für die Katz.
Nach Abzug der britischen Einheiten bleibt zu hoffen, dass der Truppenübungsplatz wieder anderweitig gut belegt wird, ansonsten folgt der Ausfall der Kneipen/Steuern schnell genug. Bergen muss dort nicht zwingend auch noch nachhelfen.
Mit freundlichen Grüßen
Daniel Buth
Di, 10.01.2012 - 15:21 Uhr
Guten Tag Herr Prokop,
wenn ich über die Ursachen und Auswirkungen nachdenke so wird mir doch ein wenig schwindelig.
Wer könnte sich denn über laut gröhlende betrunkene Menschen beschweren? Leute die in der Nähe bzw. im Stadtkern wohnen. Wer dort hinzieht sollte sich doch aber eigentlich bewusst sein, dass dies kein ruhiges Fleckchen ist. Ich appeliere hier an den logischen Menschenverstand. Es gibt aber auch "Stadtmenschen" bzw. "Nachteulen", die sehr gerne so wohnen. Ich selbst habe jahrelang in Bergen an einer der Hauptstraßen gewohnt.
Welche Auswirkungen die Sperrzeit haben wird hat Herr Tziatzios schon in seinem Kommentar erklärt.
Rückgang von Lautstärke und (ggf. vorkommenden) Vandalismus sehe ich nicht. Vorallem im Sommer laden dann der Marktplatz und die neu enstehende Fußgängerzone(?) herrlich zum nächtlichen verweilen und öffentlichen trinken ein - nicht sonderlich vorbildlich, davon mal abgesehen. Ich denke damit schadt man Bergen's Stadtbild noch eher und umherfliegende Flaschen müssten von der Celler Straße gesammelt werden.
Sicherlich, die Anwohner sind beruhigt, aber zu welchem Preis?
[Ende Teil I]
Di, 10.01.2012 - 01:01 Uhr
Sehr geehrter Herr Prokop
Es ist natürlich eine gute Idee außerhalb der Stadtmitte eine Disco zu machen, aber so eine Investition zu machen loht sich leider nicht mehr.
Wir wissen das, das Brittische Militär die Soldaten bis 2015? 2018? Abzieht, und eine Disco zu Bauen muss man richtig Geld investieren.
Früher hatten wir auch die Sperrzeit aber da haben die Bars in der Kaserne um 23 Uhr zu gemacht, seid ung 2 Jahren schließen die Bars um 1 Uhr, bis die Soldaten in Bergen sind, ist es 1.30 Uhr
an den Lärm würde es sich nichts ändern, da wir 50-70 Leute pro Kneipe um 3 Uhr auf die Straße befördern würden, wo die Taxis es nicht schaffen die Leute vor den Läden nach Hause zu bekommen oder raus aus Bergen. Bergen wehre auch nicht mehr attraktiv zum ausgehen.
Wenn die Sperrstunde wieder eingefürt wird kann ich ihnen versichern das Viva´s und ich (Jubel-Trubel) Konkurs anmelden und die Stadt Bergen würde da durch auch eine Menge Gewerbesteuer verlieren.
Ich möchte sie darum bitte es noch mal zu überdenken oder in der woche um 3-6 uhr und Wochenende 5-6 uhr die sperrzeit einzuführen.
MfG
Aristidis Tziatzios
Die Ferien sind vorbei, Lehrer/innen, die Schülerinnen und Schüler haben ihr 2. Halbjahr begonnen. Aber auch für die Politiker der Stadt Bergen startet in der kommenden Woche die Arbeit für die Bürger wieder. Der "Ausschuß für soziale und gesellschaftliche Angelegenheiten" und der "Haushalts- und Finanzausschuß" tagen in öffentlichen Sitzungen. Sitzungstermine und Themen finden Sie unter der Rubrik "Politik und Verwaltung".
Auch für mich geht morgen der Urlaub zu Ende. Die Tage der Entspannung waren schön mit der Familie, aber ich freue mich auch wieder auf die Arbeit.
R. Prokop
Das neue Jahr beginnt ja draußen recht stürmisch. Wir wollen mal hoffen, dass keine größeren Schäden entstehen.
Wenig erfreulich ist die Information der Polizei, dass im Nordkreis augenblicklich böse Menschen unterwegs sind und in Wohnungen einbrechen. Bitte passen Sie in diesen Tagen und Nächten ganz besonders auf und haben die Augen auch auf für Ihre Nachbarn. Der beste Schutz gegen Einbrecher ist die Aufmerksamkeit für die eigene Wohnung und die des Nachbarn.
Ein Frohes Neues Jahr 2012 wünsche ich allen Bürgerinnen und Bürgern, aber auch unseren Besuchern und Gästen der Stadt Bergen.
Ihr Rainer Prokop
- Bürgermeister -
