
In der Stadtbücherei in Bergen liegen 15 verschiedene Bücher aus, die sich jedes teilnehmende Kind kostenlos ausleihen kann. Spannende Kinder- und Jugendromane wie „Hundewinter“, Lustiges wie „Mittwochtage“, Gruseliges wie „Schauergeschichten“, Wissenschaftliches wie „Marie Curie und das Rätsel der Atome“ und noch viele spannende Bücher mehr. Für alle Jungen und Mädchen sind passende Bücher dabei. Wer Leseexperte 2012 werde möchte, der liest bis zum 13. Juni 2012 vier der 15 Bücher und schreibt über drei Bücher seine Meinung. Was hat Dir an dem Buch besonders gut gefallen, was überhaupt nicht? Die Testbogen für die Beurteilungen und die Anmeldungen zum Lesewettbewerb liegen in der Stadtbücherei in Bergen aus.
Mitmachen kann jedes Kind, das eine 5. oder 6. Klasse besucht, egal ob Förder-, Haupt- Realschule oder Gymnasium. Der Wettbewerb ist für alle da! Schüler der Förder- und Hauptschulen können auch mit der ganzen Klasse Lese-Experte 2012 werden. Hierbei lesen alle Schüler einer Klasse vier Bücher nach Wahl und schreiben gemeinsam die Bewertungen zu drei Bücher. Die Anmeldung ganzer Klassen erfolgt über die Lehrer bei der Stadtbücherei.
Zu gewinnen gibt es tolle Geschenke und es findet eine Abschlussfeier für alle Teilnehmer in Bergen statt. Die besten Bewertungen werden zusätzlich in der Celleschen Zeitung veröffentlicht und es besteht die Chance auf einen Besuch des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt in Braunschweig. Schulklassen können zusätzlich noch eine Schreib- oder Theaterwerkstatt gewinnen. Also, egal ob allein oder mit der ganzen Klasse - mitmachen lohnt sich! Einfach mal in der Stadtbücherei in Bergen in der Schulstraße 10 vorbeischauen.
Im ersten Halbjahr 2012 werden Lehrgänge im Arbeitsrecht für die Personalabrechnung, Lohn- und Gehalt-Theorie, Seminare für die nebenberufliche Existenzgründung und im Marketing, die Rolle der Führungskraft, Zeitmanagement, Networking, Kommunikation, Persönlichkeitsentwicklung, Frauencoaching 50+, Englischsprachkurse sowie unterschiedliche EDV-Kurse angeboten. Die Koordinierungsstelle unterstützt die Teilnehmerinnen auch bei der Kinderbetreuung während der Fortbildung. Genaue Informationen sind in der Broschüre aufgelistet und für Fragen stehen die Mitarbeiterinnen unter der Telefonnummer 05141/12473 oder 12476 und per Email unter frauenundwirtschaft@celle.de zur Verfügung.
Darüber hinaus hat die Stadt Celle ihre Broschüre „Adressbuch (nicht nur) für Frauen“ neu aufgelegt. Das Adressbuch beinhaltet Adressen und Informationen zu Kultur und Bildung, Wege aus der Sucht, Hilfe bei Gewalt, Jugendarbeit für Mädchen und Jungen, Leben mit Kindern, MigrantInnen und vieles mehr.
Beide Broschüren liegen kostenlos im Rathaus und im Familienbüro der Stadt Bergen aus.
Die Beratung und Begleitung für schwerkranke Kinder und Erwachsene richtet sich an Betroffene und deren Angehörige oder Freunde und ist für alle Personen kostenlos. Darüber hinaus können auch jederzeit individuelle Termine nach vorheriger Absprache unter 0162/1329025 vereinbart werden.

Das von den Nationalsozialisten errichtete Wilnaer Ghetto bestand vom 6. September 1941 bis zum 23. September 1943. Tausende Männer, Frauen und Kinder haben auf grausame Weise ihr Leben im Ghetto verloren. Roswitha Dasch reiste in der Vergangenheit mehrmals nach Wilna, um vor Ort mit Zeitzeugen von damals zu sprechen und persönliche Kontakte herzustellen.
Damit auch heute das Leben der Menschen in den Konzentrationslagern und Ghettos nicht vergessen wird, hat Roswitha Dasch den Verein „MIZWA Zeit zu handeln“ gegründet. Der Verein unterstützt finanziell ehemalige Ghetto- und KZ-Häftlinge, um notwendige medizinische Behandlungen und Pflegedienste für die Menschen sicherzustellen. Spendenkonto 570 382 bei der Stadtsparkasse Wuppertal, Bankleitzahl 330 500 00.
Voraussichtlich schon nach den Osterferien startet die Ländliche Erwachsenenbildung (LEB) zusammen mit den Jugendämtern von Landkreis und Stadt Celle wieder ein Seminar zur Qualifizierung von Tagesmüttern und -vätern. Wer sich im Vorfeld über den Verlauf und Inhalt dieses Seminars informieren möchte, ist bei unserem Treffen in Offen herzlich willkommen. Auskünfte erteilen das Familienbüro des Landkreises Celle, Tel. 05141/9164355 oder das LEB-Bildungswerk, Tel. 05144/972067 sowie auch die Kindertagesbetreuung der Stadt Celle, Tel. 05141/12513.
Für Ihre Fragen rund um den Bereich Familienbetreuung vor Ort schauen Sie bitte gern zu den Sprechzeiten im Familienbüro der Stadt Bergen immer dienstags in der Zeit von 9.30 bis 12.00 Uhr oder mittwochs von 14.30 bis 17.00 Uhr bei Nadja Ohlhoff vorbei. Telefonisch erreichen Sie uns außerdem unter der Rufnummer 05051/479-18.
In dem gemeinschaftlichen Schreiben an die Wirtschaftsministerien der Länder Niedersachsen und Nordrheinwestfalen und den Bund fordern die betroffenen Kommunen, darunter auch Bergen und Celle, um finanzielle und strukturpolitische Unterstützung nach der Schließung der britischen Kasernen in Deutschland. In einem Konversionsprogramm, das Pläne für die künftige Nutzung von ehemaligen militärischen Kasernen, Liegenschaften, privater Wohnungen und Häuser unterstützt sowie städtebauliche Fördermittel beinhaltet, sollen bereits jetzt die Weichen für strukturelle Veränderungen der Städte und Kommunen gestellt werden.
Die Kommunen fordern den Bund dazu auf, die Grundstücke und Immobilien zur fairen Preisen beziehungsweise zu einem symbolischen Preis an die Städte und Gemeinden zu veräußern. In der Resolution weisen sie darauf hin, dass die vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zugesagte Änderung der Nutzung von Militärflughäfen, die durch die Bundeswehrreform aufgegeben werden, nicht ausreichend ist. Es müssten auch Kommunen berücksichtigt werden, die durch den Abzug der britischen Streitkräfte wirtschaftlich und strukturpolitisch benachteiligt sind. Weiterhin verlangen sie vom Bund einen gesonderten Schwerpunkt in der Städtebauförderung und die Möglichkeit EU-Förderprogramme für strukturelle Maßnahmen zu beantragen.
Auch Bergens Bürgermeister, Rainer Prokop, hat sich an der Resolution beteiligt. Im Gegensatz zu anderen Städten steht Bergen nicht vor dem Problem der Weiternutzung von innerstädtischen Kasernen, da sich das britische Militärcamp auf kreisfreiem Gebiet befindet und somit dem Staat gehört. „In Bergen drohen etwa 950 private Wohnungen und Häuser nach Abzug der britischen Streitkräfte leer zu stehen“, berichtet Stephan Becker, Projektmanager der Stadt Bergen und fügt hinzu, „wenn wir nicht schon jetzt Konzepte für die Nachnutzung und eine umfangreiche Nachfrage schaffen, können wir den Leerstand nicht kompensieren.“ Betroffen davon sind private Wohnungsbaugesellschaften, die die Unterkünfte an britische Militärangehörige und deren Familien vermietet haben. Daneben geht Prokop von einem Rückgang der Kaufkraft um bis zu 25 Prozent aus. Die daraus resultierenden finanziellen Einbußen werden besonders den Einzelhandel, die Gastronomie und Hotellerie sowie das Handwerk treffen.
Die Vertreter der Städte und Kommunen sind zuversichtlich, dass Konversionsprojekte durch die Länder, den Bund und die EU gebilligt werden. Auf europäischer Ebene ist der Abzug von Streitkräften längst kein Problem eines einzelnen Staates mehr, auch Länder wie Österreich, Finnland und Belgien reduzieren die Anzahl ihrer Militärkräfte und schließen Standorte. Deshalb hoffen die Vertreter der Städte und Gemeinden in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, dass sich die EU diesem Thema annimmt und europaweit finanzielle Mittel zur Verfügung stellt. In der Vergangenheit profitierten bereits einige Bundesländer von Landeskonversionsprogrammen. In Rheinland-Pfalz beispielsweise greifen wirtschafts- und strukturpolitische Projekte bereits seit 1992. Inzwischen werden ehemalige deutsche, französische und amerikanische Militärliegenschaften erfolgreich als zivile Flugplätze, Wissenschaftsparks oder für einen Umweltcampus genutzt. Bei der Stadt Bergen verlassen sich der Bürgermeister, Rainer Prokop, und der zuständige Projektmanager nicht nur auf Fördermittel durch den Staat und die EU. „Wir strecken unsere Fühler in alle Richtungen aus, damit wir den Wirtschaftsstandort Bergen auch wie bisher erhalten können“, so Prokop.
Um möglichst alle diese Sportler berücksichtigen zu können, werden die Vereinsvorstände gebeten, bis zum 29.02.2012 Sportlerinnen und Sportler zu benennen, die die Voraussetzungen nach den Richtlinien der Stadt Bergen über die Förderung des Sports, der Jugend- und Vereinsarbeit erfüllen.
Die gemeldeten Sportler müssen zum Zeitpunkt der erzielten Meisterschaft mindestens das 12. Lebensjahr vollendet haben. Anmeldungen werden ab sofort im Rathaus der Stadt Bergen bei Frau Meßner unter der Telefonnummer: 05051-479-25 oder per E-Mail an: Julia.Messner@bergen-online.de entgegen genommen.
Selbstverständlich ist es auch möglich, verdiente ehrenamtliche Mitarbeiter der Vereine oder auch Mitglieder von Nationalmannschaften zu ehren. Auch in diesen Fällen wird darum gebeten, die Anmeldung mit Begründung bis zum 29.02.2012 bei der Stadt Bergen einzureichen.
Das Seminar richtet sich an Personen, die Fördergelder von der Europäischen Union für kommunale Städtepartnerschaften, Jugend- und Schülerbegegnungen in Schulen, Vereinen und Gruppen beantragen möchten. Die Referentin des IPZ wird ausführlich verschiedene Programme vorstellen und nützliche Tipps zu den Anträgen bei Bürgerbegegnungen, Konferenzen, Workshops und Jugendprojekten geben. Die Kosten für das Seminar betragen 90 Euro, Anmeldungen nimmt das IPZ unter E-Mail: ipz-mail@t-online.de entgegen.
Gemeinsam mit ihrer Kollegin, Diana Habermann, hält sie Kontaktlisten von Tagesmüttern und Nachhilfeanbietern bereit oder stellt Kontakte zwischen Eltern, Schule oder Hort her. Das Familienbüro ist auch Servicestelle für die Bundesstiftung „Familie in Not“ und anderer Stiftungen, die Fördergelder für Familien und Mütter bereitstellen.
Nach ihrem Studium war die Sozialpädagogin zunächst in einem Kinder- und Jugendzentrum der Stadt Kassel beschäftigt. Anschließend arbeitete sie im Sozialen Dienst in einer Einrichtung für geistig- und mehrfachbehinderte Erwachsene. Zuletzt war sie in der ambulanten Erziehungshilfe des Caritasverbands für die Stadt und den Landkreis Celle e.V. tätig. Dort lag ihr Schwerpunkt in der sozialpädagogischen Familienhilfe und der Leitung einer sozialen Gruppenarbeit in Form einer Schülergruppe.
Ihre beruflichen Erfahrungen wird die 34-Jährige gut in ihrer neuen und vielseitigen Arbeit einbringen können. Immer dienstags von 9.30 Uhr bis 12 Uhr und mittwochs von 14.30 Uhr bis 17 Uhr bietet sie eine offene Sprechstunde im Familienbüro im Standesamt, Deichend 3 in Bergen, an. Oder nach telefonischer Vereinbarung unter 05051/479-18.